Sucht oder verspätete Pubertät?

Die Sucht und der Poker
Die Sucht der Politiker erlaubt so manchen Joker

Seit nunmehr drei Wochen habe ich mich bei den Kommentaren zu Aktualitäten zurückgehalten und eher nur die täglichen Geschehnisse beobachtet, um nun jetzt mit der Frage „Sucht oder verspätete Pubertät“ wieder zurückzukommen.

Glaube, Liebe, Hoffnung der Linken und die Sucht nach Hass auf die Rechten

Wenn man heutzutage feststellt, dass eine Regierung nicht mehr heimlich, sondern ganz offensichtlich gegen das eigene Volk arbeitet, ja, sogar mit dem Ziel, es zu vernichten, müsste m.E. das ganze Volk, Schulter an Schulter stehen und sich dagegen zur Wehr setzen. Aber die sogenannte Öffentlichkeit, bestehend aus Presse, Rundfunk und TV sowie Regierung haben es durch ihre Lügereien und Indoktrinationen endlich geschafft, das Volk so zu Spalten, dass der Graben zwischen links und rechts schier unüberwindlich scheint. Sie arbeiten ja auch schon seit Jahrzehnten daran.

Der Glaube an Gräten Thunfischs messianisches Auftreten in Sachen CO2, wie es die katholische Kirche derzeit bezeichnet und sogar den Vergleich mit Jesus erlaubt, ist schon eine lupenreine Blasphemie. Nun will sie auch noch den Papst treffen, der sich bekanntlich auch vor Schurken in den Staub wirft und denen die Füße küsst. Angeblich reist Gräten umweltbewusst mit dem Zug nach Rom. Doch das möchte ich anzweifeln, da eine Zugfahrt von Schweden nach Rom bei den dicht gesetzten Terminen ein zu großer Zeitfresser ist. Wer weiß denn schon, wer dieses Mal den Flug in der Business Class gesponsert hat. Natürlich alles für die gute Tat.

Das Management

Was die arme Kleine so vehement antreibt, ist die Sucht ihres Managements nach Geltung und Lobbypflege. Hier wird ganz klar das Kapital bedient, das an dem schrecklichen Klimawandel kräftig verdient. Hier werden auch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen; nämlich das Vorwärtstreiben der Erneuerbaren Energien und die Deindustrialisierung Deutschlands. Mit der negativen politischen Entwicklung vertreibt man so ganz nebenbei auch die wirkliche deutsche Intelligenzia ins Ausland und senkt gleichzeitig den IQ durch Bildung aufgrund von Ideologien statt sachlicher Fakten. Und das Schuleschwänzen ist neuerdings auch Teil des Lehrplans. Unser Bundesgrüß-August, der Herr Steinmeier, derweil beschwerte sich letztens über den grassierenden Verlust an Vernunft. Sollte er mit dieser Aussage das ganze Politgesindel meinen, muss ich im unumwunden beipflichten.

Große Unterstützung von linksverdrehten Ideologen aller Couleur erfährt dieser Weg der Politik der zügellosen Zuwanderung nutzloser Individuen, die sich von den „dummen“ deutschen arbeitenden Menschen auf ewig aushalten lassen wollen. Es gibt zahlreiche Aussagen dieser Individuen, die das belegen.

Wer jetzt bei der Autorin rechtes Gedankengut vermutet oder erschnüffelt, dem sei angeraten, Vorsicht walten zu lassen. Denn erfahrungsgemäß fällt alles, was man im Leben tut auf einen selbst zurück. Die Verantwortung seines Tuns muss ein jeder selbst tragen.

Ideologie ist eben reine Glaubenssache

Was Gräten Thunfisch und ihr Management gar nicht gelten lassen wollen, sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse von echten Wissenschaftlern, dass es sich bei der Hysterie um das CO2 um eine Lüge handelt, die alle Vernunft auf den Kopf stellt. In diesem Artikel auf Epoch Times wird es deutlich. Da müsste es eigentlich jedem wie Schuppen von den Augen fallen. Für alles und jedes hat die Pharmaindustrie Therapiemittel zu Verfügung, auch für die Suchtkranken. Doch diese Sucht scheint nicht therapierbar zu sein. Im Gegenteil, sie greift viral um sich.

Wer Gräten Thunfischs Kampagne sachlich hinterfragt ist rechts und Nazi. Nun raten sie mal aus welcher Ecke dieser Slogan kommt… Die Liebe der linken radikalen Jugend zum Selbsthass ist so unermesslich, dass eine Hoffnung auf Einsicht immer weiter verblasst.

Die Grünen im Aufwind laut Umfragen

Dass die Grünen sich derzeit in ihrem vermeintlichen Erfolg suhlen ist nur zu menschlich und verständlich. Doch die Sache hat einen Haken: Wer hoch fliegt, kann tief fallen. Und: Hochmut kommt vor dem Fall!

Da schickt sich jetzt die grüne Verbotspatei an, den Menschen das Fliegen mit dem Flugzeug nur noch dreimal im Jahr zu erlauben, während allein unsere „Börek“-Claudia, die Bundestagsvizepräsidentin, ganz alleine 41.000 Flugmeilen auf einer einzigen Flugreise abgerissen hat, um den Klimawandel in die Welt zu posaunen und ihrer Sucht nach Aufklärung und „Gespräch“ Rechnung zu tragen.

Wir haben im nächsten Monat, im Mai, die Europawahl, wie immer proklamiert wird. Dabei handelt es hier bei diesem Wort „Europawahl“ um eine stilistische Verballhornung. Denn wir werden nicht Europa wählen, sondern die Figuren, die es sich auf Kosten der Vaterländer Europas in Brüssel gemütlich eingerichtet haben und mit teurem Unfug und viele auch mit Alkohol, der bekanntlich zum Ischiasleiden führen kann, die Zeit vertreiben. Um ihre zweifelhafte Daseinsberechtigung zu statuieren, haben sich die Europa-Grünen diesmal mit ihrem Wahlprogramm ganz viel Mühe gegeben. Akif Pirinci hat das mal überschlagen und mit dem Satz „Scheiße in Grün“ überschrieben.

Es drohen Wahlen

Wer diesen Kommentar aufmerksam ließt, hat hoffentlich endlich die Schnauze voll von den Nichtskönnern und Schmarotzern, Schreihälsen und was sie sonst noch alles aufs Trapez bringen. Wer die dann immer noch wählt, hat keine bessere Zukunft verdient. Die diesjährigen Wahlen, angefangen mit der EU-Wahl, werden zeigen wie stabil der angebliche Höhenflug dieser Parlamentsratten tatsächlich ist. Die Sucht nach Geltung und die Forderungen nach Verzicht auf irgendetwas auf Kosten der anderen, nicht jedoch für sich selbst, ist schon zu einem Markenzeichen erwachsen.  

Links ist nicht typisch deutsch

Mit dem Mäntelchen der Umweltverbesserung, wie die Grünen es haben, haben es die Linken nicht so. Wenn sie von Forderungen sprechen, sind es meistens irgendwelche Walgeschenke, genau wie bei der SPD, von denen keiner dieser Sesselfurzer eine Ahnung hat, wie, und vor allen Dingen, wer das finanzieren soll.

Linke Socken gibt es auch in anderen Teilen der Welt. Das zeigt sich sogar inzwischen in den einst so konservativen USA. Da werden sogar an den Universitäten eher Geschwätzeswissenschaften wie Genderideologie gelehrt als handfeste Lehren, die die Uni-Abgänger befähigen ein Land voranzubringen. Auch die Havard-Universität hat inzwischen einen starken Linksruck erfahren. Da ist auch Mobbing an Andersdenkenden an der Tagesordnung. 

Mobbing im Dienste der Ideologie

Mobbing ist auch hierzulande ein beliebter Zeitvertreib, auch die unsinnigste Ideologie anderen überzustülpen. Gerade geschehen an einem Klinikum in Minden, wo ein muslimischer Arzt die Zusammenarbeit im OP mit weiblichen Kolleginnen verweigerte und die Kritik des deutschen Chefarztes an diesem Vorkommnis einen ideologisch gelenkten Eklat auslöste.

Wie sehr die Sucht nach linksgrüner Ideologie inzwischen sämtliche Teile der Gesellschaft durchzieht ist z.B. gerade in der Kunst auszumachen. Geschichtlich gesehen ist die Kunst von jeher ein Spiegel der Epoche, in welcher sie entstanden ist. So werden sich vermutlich in Zukunft, wenn hoffentlich wieder Vernunft die Oberhand gewonnen hat, die Historiker sprichwörtlich an den Kopf fassen, wenn sie auf das Kunstwerk von Geiger und Farokhmanesh treffen, ein Animationsfilm, in dem die Geschichte eines Mädchens geschildert wird, das bei seinem Großvater, einem Altnazi, aufwächst und sich angeblich späterhin politisch korrekt von rechts nach links bewegt.

Instrumentalisierung und Tatsachenverdrehung

Aus der linken Ecke, CDU/CSU eingeschlossen, kommt nun die Instrumentalisierung in Reinform:

Frau Trüpel aus dem EU-Parlament behauptet doch auf Twitter allen Ernstes:

„Glaubt nach dem bei @Facebook live übertragenen Terroranschlag in @Neuseeland noch wer, dass wir keine guten Regeln für die kommerziellen Plattformen brauchen? Rechtsstaat muss abwägen zwischen Meinungsfreiheit und Schutz vor Terror!“

Und wie perfide kommt die Sucht nach Geltung daher, wenn Politiker Zusammenhänge konstruieren, die ganz offensichtlich nur der Vernichtung einer unbequemen Existenz dienen. So geschehen seitens des österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Mit diesem Akt hat er sich eindeutig selbst „ins Knie geschossen“. Ich kann nur hoffen, dass sich die Wähler das gemerkt haben.

Diese unbändige Sucht nach Macht kann m.E. nicht wirklich in normalen Gehirnen entstehen. Sie ist auch immer von Raffgier begleitet. Das Verhalten solcher Menschen erinnert mich an Jugendliche in der Pubertät, die ihre Grenzen neu stecken wollen und dabei oft den Sinn fürs Maß verlieren. Vor allem die Linkspolitiker scheinen mir nie wirklich erwachsen geworden zu sein.  

Was treibt nun Angela Merkel an?

Zum Schluss sei noch die Frage erlaubt, welche Sucht denn unsere Kanzlerin antreibt, aus einem ehemals gut funktionierenden Land wie Deutschland ein „Shithole“-Land zu machen. Von wem will sie denn geliebt werden? Will sie überhaupt geliebt werden? Zumal sie gerade die bedingungslose Liebe ihrer Mutter verloren hat. Glaubt sie wirklich, dass sie aus den zurückgeholten deutschen Syrien-Djihadisten wieder sozialverträgliche Bürger formen kann? Will sie deren versaute Kinder in unsere Gesellschaft integrieren, wenn das vor allen Dingen schon bei denen „in die Hose geht“, die nunmal schon da sind? Fest steht vor allen Dingen, wie Michael Mannheimer das zusammengefasst hat:

  • „Sie haben keine Ahnung, wie viele IS-Angehörige in Deutschland leben
  • der englische Geheimdienst MI5 nimmt hingegen an, dass es schon mindestens 50.000 sind, 
  • die Bundesregierung hat auch keine Ahnung, wie viele Waffenlager diese Gotteskrieger bereits auf bundesdeutschen Boden verbunkert haben 
  • und sie haben null Ahnung, mit welchen Kriegswaffen diese bestückt sind –
  • und sie wissen natürlich auch nicht, wann die hunderttausenden Dschihadisten, die sich in Deutschand aufhalten, zum entscheidenden Schlag gegen die deutsche Bevölkerung und den deutschen Staat ausholen werden.“

Angela Merkel, die im Laufe ihres politischen Höhenfluges zur personifizierten Ignoranz wurde, liegt zum Glück allmählich in den letzten politischen Zügen. Doch je näher ihr Austritt aus der Politik rückt, um so mehr soziopathisch wirkt sie auf mich. Inzwischen sind wahrscheinlich alle von ihr jemals aufgesetzten Masken gefallen. In der letzten Brüsseler Pressekonferenz konnte sie sich nurmehr lallend artikulieren. Es wird gemunkelt, sie sei sturzbesoffen dort erschienen. Auf mich machte sie eher den Eindruck einer mit Drogen vollgepumpten tragischen Figur.

Irre oder nicht?

Da sie mit Sicherheit nicht allein auf all diese von ihr verübten kriminellen Taten gekommen ist, kann auch vermutet werden, dass ihre Marionettenspieler sich womöglich ein Abgangstheater ausgedacht haben, in dem die ehrenwerte Kanzlerin psychisch erkrankt, früher als offiziell geplant von der Politbühne abhaut und den Rest ihres Lebens aber in der Klappse verbringen muss, um sie vor einem ordentlichen, unabhängigen Strafgericht zu bewahren. Derweil fällt es mir schwer, die Frage nach AMs Antrieb zu beantworten, weil das Ende des Weges keinen Glanz verspricht.

Die nahe Zukunft wird es zeigen!