Industrie in Deutschland

Deutschland Standort der Industrie
Industrie Deutschland

Die Industrie in Deutschland hat eine fast so lange Tradition wie die Englands. Nach englischem Vorbild begann man Mitte der 1830er Jahre hier auf dem Kontinent u.a. mit dem Eisenbahnbau. Aus anfänglich 6 km Schienenstrecke zwischen Nürnberg und Fürth wuchs der Ausbau bis 1840 auf 500 km an.1870 konnten Industrie und Personenverkehr schon auf stolze 20.000 km zurückgreifen. Die handwerklichen Gewerke, die in Heimarbeit z.B. Tuch an manuellen Webstühlen herstellten, wurden nach und nach zentralisiert und in Fabriken verlegt, wo man mechanische Webstühle betrieb und günstiger bessere Ware herstellte. Die vielen Weber bekamen für ihre in Handarbeit hergestellten Tücher immer weniger Geld, mussten aber für Lebensmittel wegen der großen Missernten in den 1840er Jahren immer höhere Preise bezahlen. Das galt natürlich auch für andere Gewerke, die der Industrialisierung zum Opfer fielen. 

Der Weberaufstand

1844 war es dann soweit. Die Weber in Schlesien standen auf. Dieser Aufstand war so heftig, dass der Dichter Gerhart Hauptmann diesen Menschen ein Drama gewidmet hat, das bis heute zur traditionellen Literatur und zum Theaterrepertoire gehört. Die geschichtlichen Fakten können hier nachgelesen werden.

Die Industrie in Deutschland brachte aber nicht nur Elend, sondern auch Vorteile. Da das Deutschland damals nicht die politische Struktur hatte wie wir es heute kennen, hatten sich zu dieser Zeit die einzelnen Staaten zu einer Zollunion zusammengeschlossen. Der von Preussen dominierte Norden war bei diesem Akt nicht unwesentlich beteiligt. 

Die Entwicklung der Industrie

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erweiterte die Industrie ihre Betätigungsfelder. Es folgten die Montan-, chemische und Elektroindustrie. Das ganze 19. Jahrhundert war quasi eine Periode, in der die Menschen ständig Neuerungen erlebten, die ihr Leben prägten wie sonst in keiner der vorangegangen Epochen.

Trotz der Widrigkeiten durch die beiden Weltkriege hat die Industrie in Deutschland nie an Bedeutung verloren. In der DDR im Osten und der BRD im Westen. Die zum Teil von England geplante Zerstörung Deutschlands, weil durch die Innovationen ihnen dieses Land auf dem hart umkämpften Weltmarkt zu dominant geworden war, hat bis heute nicht funktioniert.

Die planmäßige Zerstörung der Industrie

Eben bis heute. Die Industrie in Deutschland hat nun Probleme. Diese Probleme sind hausgemacht. Die Planer der Zerstörung von damals müssen sich noch nicht einmal die Hände schmutzig machen. Die Zersetzung dieser Industrienation funktioniert augenscheinlich von innen ziemlich gut. Denn dieses kleine überbevölkerte Land Deutschland hat sich auf die Fahne geschrieben, in Sachen Umwelt und Alternativenergie den Vorreiter für den ganzen Globus zu geben. Diese Knechtschaft des deutschen Volkes erinnert an die Zeiten der Leibeigenschaft. Wenige leben in Saus und Braus und diktieren anderen Beschränkungen auf, die für sie selbst natürlich nicht gelten.

Klimawandel

Das ganze Gefasel vom menschengemachten Klimawandel, der angeblichen Erderwärmung und was man sonst noch so alles aus dem Ärmel schüttelt dient in erster Linie Profiteuren, die mit den Subventionen für die alternative Stromerzeugung sich seit fast zwanzig Jahren die Taschen vollstopfen. Die einstige Aussage von Jürgen Trittin, die Energiewende koste den Verbraucher nicht mehr als eine Kugel Eis, hat sich als Fake herausgestellt. Er hat nämlich den Zeitraum für diese „Preisangabe“ nicht genannt. Immer mehr Haushalte können sich den Strom nicht mehr leisten und sitzen im Dunkeln.

Jetzt kommt, befeuert von den Grünen, die DUH (Deutsche Umwelthilfe) auf den Plan und klagt Fahrverbote für Dieselfahrzeuge ein. 

Das ganze Thema um den den Diesel hat inzwischen fatale Folgen für die Industrie. Ich schrieb bereits darüber.

Autozulieferer in Thüringen unter Druck

Der mdr kommt nun mit der Hammernachricht, dass die Autozulieferer in Thüringen zunehmend unter Druck geraten. Geschuldet sei das der Transformation in die E-Mobilität. Man spricht davon, dass eventuell Arbeitsplätze nach Asien verlegt werden sollen, um über günstigere Preise im Geschäft bleiben zu können.

Für mich ist das alles nur ein perfides Ablenkungsmanöver, weg von den Politikern, den eigentlichen Schuldigen, hin zum Arbeitgeber, der nun der Buhmann ist und aus Sicht der Arbeiter abgestraft werden muss. Das Gegenteil muss bedacht werden: Die Politik hat es innerhalb kürzester Zeit, in noch nicht einmal einer Epoche, die meistens 50 Jahre +/- umfasst, geschafft eine blühende Industrie zu zerstören, nur um einer irrwitzigen, überspitzten grünen Ideologie nachzuhecheln. 

Dabei wird gerne verschwiegen, dass die Herstellung der für die E-Mobilität benötigten Batterien sehr viel schmutziger ist als der Diesel. 

Es wird auch nicht gesagt, dass der Abbau von Kobalt in Afrika Kinderarbeit fördert und die Gesundheit ganzer Generationen zerstört.

Gut, dass wir den Schmutz nicht in Deutschland bei uns vor der Tür haben! (Satire aus)

Gelbe Westen – jetzt auch deutschlandweit

Gelbe Westen auch bei den Kleinen
Auch die Kleinen sind dabei

Es ist schon faszinierend, was sich so rund um Gelbe Westen ereignen kann.

Seit dem 24.11.2018, als ich das erste Mal über die Gelben Westen berichtete, hat sich viel getan.

In Frankreich hat am Wochenende zum vierten Mal in Folge wieder eine Demo landesweit gegen die hohen Abgaben und Benzinpreise stattgefunden, wobei Paris diesmal so richtig litt. Die Demo ist auch bis heute nicht vorbei. Inzwischen ist die Lage in Paris dergestalt eskaliert, dass auf privaten Balkonen Scharfschützen verteilt wurden. Die „Casseurs“ (Frankreichs SAntifa, deutsch – Zerstörer) haben sich vermummt und mit gelben Westen getarnt unter die Demonstranten gemischt und erhebliche Schäden unter den Augen der Polizei an fremdem Eigentum wie Kraftfahrzeugen, Einsatzwagen Geschäften und Gebäuden verursacht.

Gelbe Westen gegen gelbe Westen

Die Polizei war sich außerdem nicht zu schade dazu, ihre Zivilbeamten ebenfalls in gelbe Westen zu stecken und echte Gelbe Westen zu hunderten aus dem friedlichen Teil der Demo herauszufischen und ins Verhör zu bringen. 

Der unvorstellbaren Wut der Franzosen wird hier in Deutschland natürlich geflissentlich von der Hauptpresse keine Zeile gewidmet. Nach dem Motto wovon wir nicht berichten, das ist auch nicht geschehen. Die Reporter, die vor Ort waren, waren aus dem Ausland oder von der deutschen alternativen Presse.

Willkür mit Genehmigung von ganz oben

Deutsche Gelbe Westen waren privat ebenfalls vor Ort und haben nach ihrer Heimkehr davon berichtet wie die Polizei mit dem Ordnunghalten bei den ganzen Chaoten völlig überfordert war. Demo-Teilnehmer, die sich der Hauptdemo anschließen wollten, wurden erst gar nich durchgelassen, sondern sofort in Nebenstraßen abgedrängt. Damit hat die Polizei wissentlich diese friedlichenTeilnehmer in höchste Gefahr gebracht, weil nämlich auf diesen Nebenstraßen kein Polizeischutz mehr vorhanden war und somit die SAntifa freies Feld für Angriffe auf Andersdenkende hatte.

Inzwischen gibt es auch unter den Polizisten echte Gelbe Westen. Die Zunft „Polizei“ nämlich leidet dort wie hier unter den Budgetkürzungen. Und letztendlich auch darunter, dass im gegenwärtigen Fall die „Obrigkeit“ die SAnitfa dafür benutzt wird, die friedlichen Demonstranten aufzumischen und mundtot zu machen. Auch Frankreich plant ein Gesetz gegen „Hatespeech“.

Deutschlands Gelbe Westen wachsen

Doch nun zu Deutschlands Gelbe Westen. Nach dem ersten Bekanntwerden der Gruppe in Kehl haben sich mehr regionale Gruppen gebildet als erwartet. Es sind auch schon einige Aktionen, außer der am Wochenende in Berlin, gelaufen. Zwar noch klein, aber stetig wird am Wachstum gearbeitet. Die Franzosen haben zwar dieselben Probleme in etwa wie wir, doch haben sie sich offensichtlich erst einmal für die Themen Abgabenhöhe und Benzinpreise entschieden.

In Deutschland sind wir ein wenig weiter: Auf Flyern haben deutsche Gelbe Westen den Migrationspakt, den Flüchtlingspakt, Niedriglohn, Altersarmut, Öffentliche Sicherheit, Zensur, Frühsexualisierung unserer Kinder und politische Beeinflussung, Klimalüge, Infrastruktur usw. thematisiert. Die Flyer werden fleißig von den Teilnehmern verbreitet und immer wieder Aktionen gestartet, bis auch der letzte Michel begriffen hat, dass er seinen Allerwertesten aus der Komfortzone heben muss. 

Denn eines Tage wird auch hier Land unter sein, worunter die Schwächsten unter uns am meisten leiden werden! 

Vielen Dank, Frau Dr. Merkel und Entourage.

Ein Dankeschön von Timm Kellner:

Spritpreise und ihre Folgen beim Volk

Spritpreise und Proteste
Protest wegen hoher Spritpreise

Seit Wochen sind die Franzosen landesweit auf der Straße. Zunächst wegen der von Maron angekündigten Reformen, die im Grunde nur mehr Belastung für die arbeitende Bevölkerung bedeuten. Quasi übergangslos wird nun auch noch wegen der ansteigenden Spritpreise demonstriert.

Seit heute morgen ist Paris im Focus der Kamera von RUPTLY (de.rt-deutsch). Die „Gelben Westen“-Demonstranten hielten sich erst sehr lange am Arc de Triomphe de l’Étoile auf der Place Charles-de-Gaule auf. Später verteilten sie sich in die verschiedenen Straßen, die sternförmig von diesem Platz abgehen, darunter auch Avenue des Champs Élisées. Alle Straßen Rund um den Triumphbogen und den Élisée-Palast sind für den Verkehr gesperrt.

Es herrscht das blanke Chaos. Vorhin ist erst ein Bus explodiert. Absperrungen liegen auf den Fahrbahnen. Ein Container am Rand des Platzes Charles-de-Gaule ist in Flammen aufgegangen. Ein Demonstrant hat vor laufender Kamera Macron den Tod gewünscht. Alles wegen der Spritpreise. Es müssen allein in Paris 100.000e von Demonstranten sein. Im Gegensatz jedoch zu unseren deutschen Chaoten von der Antifa sind bislang keine Geschäfte beschädigt oder geplündert worden. Ein am Straßenrand umgestoßenes Fahrrad wurde von einem Demonstranten aufgehoben und an eine Hauswand gestellt.

In weiteren Städten wie Lyon, Marseille, Bordeaux und weiteren Großstädten im Nordwesten Frankreichs wird so gut wie flächendeckend demonstriert. Über die ländlichen Gegenden wie Loire und Champagne habe ich nichts gehört.

Spritpreise in Deutschland

Bei uns sind ja die Spritpreise auch exponentiell gestiegen. Noch vor zwei Tagen postete ich im Netz und fragte warum sich so etwas wie in Frankreich nicht in Deutschland tut? Und heute kam die Nachricht zunächst aus Kehl von der Europabrücke, dass dort die ersten Proteste begonnen haben. Auch aus Mainz wurde berichtet. Frankreichs Proteste schwappen endlich zu uns über!

Ich kenne Paris ziemlich gut aus meiner Vertriebszeit. Ich habe eine Vorstellung davon wie es gerade dort aussieht. Und genau das muss bei uns, vornehmlich in Berlin, passieren. Es gibt genug Themen, die es verdient haben, auf die Straße getragen zu werden. Und nicht nur die Spritpreise!

Am 01.Dezember 2018, am kommenden Samstag, um 14:00h ist Treffen am Brandenburger Tor. Es soll vornehmlich gegen die Unterschrift Deutschlands unter den Migrationspakt demonstriert werden. Bitte erscheinen Sie zahlreich. Dieser Irrsinn muss gestoppt werden.

Hier kann die Demonstration in Paris live verfolgt werden: https://www.youtube.com/watch?v=4wgxCPZKdSc&feature=youtu.be

Wie lange allerdings der Link funktioniert, weiß ich nicht.

Deutschland entsorgt mal wieder in die EU

Unsere Verräter für Deutschland
Beide Verräter für Deutschland

Was macht man mit in Deutschland gescheiterten Politikern der Blockparteien? Richtig! Man entsorgt sie nach Brüssel bzw. nach Straßburg. 100%-Martin (Schulz) hat nun mit der Nominierung zum Spitzenkandidat der europäischen SPD 100%-Aussicht auf die Kandidatur zum Kommissionspräsidenten. In diesem Amt hat er dann endlich die Möglichkeit als Sozialist, das Geld der Anderen als soziale Gesten an Bedürftige noch großzügiger zu verteilen. In den Kreis der Bedürftigen sind dann auch selbstverständlich die politischen Kumpanen aufzunehmen, weil sie ja unermüdlich dem minderintellektuellen und kleinkriminellen Schein-Grand Seigneur die Stiefel lecken. Die produktiven Geschundenen in Deutschland bleiben da natürlich außen vor. Sie können sich aber stolz auf die Schultern klopfen. Dürfen sie doch teilhaben mit den abgepressten Steuern und  deren Transfer in die EU an den Wohltätigkeiten. Auch denen in der ganzen Welt. 

GroKo und die Finanzen für Deutschland

Teilhaben ist auch das Motto dieser unseligen neuaufgelegten und viel zu teuren GroKo, mit einem Finanzminister ohne Charisma, der schon in Hamburg sich eher wegduckte, aber zu jeder unpassenden Zeit und zu jedem unpassenden Thema zwar große Töne spuckte, jedoch diesen Tönen keine adäquaten Taten bzw. Anweisungen folgen ließ. Sein diabolisches Gesicht ließ mich damals schon anlässlich seiner Wahl zum Ersten Bürgermeister von Hamburg aufschrecken und misstrauisch sein, was sich auch späterhin bewahrheitete. 

Dieses Misstrauen ist nun seinem Handeln gegenüber als neugekürter Finanzminister weiterhin durchaus berechtigt. Zeigt doch der aktuelle Haushaltsentwurf der BundesreGIERung Deutschland, dass er, wie viele andere aus seinem Genre, ein Nichtskönner ist. Würde ein wirtschaftlich geführtes Unternehmen derartige Berechnungen aufstellen, in denen voraussichtliche, ungesicherte Einnahmen als fest verplante Ausgaben deklariert werden und gegebene Garantien sowie künftige Pensionsansprüche als auch nicht eingetriebene unsichere Forderungen nicht durch Rücklagen gedeckt sind, wäre es zum Tode verurteilt.

Der Tag, an dem diese bilanzmäßige Handhabung der Bundesrepublik auf die Füße fallen wird, dürfte spätestens dann gekommen sein, wenn Groß Britannien nicht mehr in die EU einzahlt und die von Deutschland versprochenen 12 Mrd. Mehrbeitrag fällig werden, Deutschland also eingewilligt hat, diese Haushaltslücke der parasitären EU alleinig auszugleichen.

Deutschland ist vielfältig willfähriger Meister:
  • Zahlmeister
  • Exportweltmeister
  • Target2-Meister 
  • Umweltmeister
  • Klimaschutzmeister

u.v.m.

Ein anderer denkwürdiger Tag wird der sein, an dem Griechenland die versprochenen Rettungsmilliarden abruft.

Wieder ein anderer Tag der Wahrheit wird der sein, an dem Italien der EU und dem Euro den Rücken kehrt und im Rahmen eines Schuldenschnittes seinen Anteil an den Verbindlichkeiten am Target2-Saldo von Deutschland vom Tisch fegt.

Die von der EU angestrebte Bankenunion, europaweite Allianz der Arbeitslosenversicherung und vieles andere mehr wird von Deutschland hauptfinanziert werden. Im Folgenden heißt das, dass Frankreichs Kosten der Arbeitslosigkeit und die der Südländer und auch die Sanierung der wackeligen Banken auf dem Rücken der deutschen Steuerzahler landen werden. Den Ruf nach höheren Steuern hat unser aktueller Finanzminister schon herausgekräht. Wann wird auch dieser Politiker für „höhere Aufgaben“ in die EU entsorgt?

Gott, lass Hirn vom Himmel regnen und wirklich redliche Fachleute in die wichtigen Positionen!

Rede Peter Böhringers (AfD) zur Haushaltsvorlage im Parlament: ca. 8 Min.

Teile und herrsche – Verursacher sind schuldig

Verursacher
Beispielhaft für Arbeiter im Hintergrund

Wie schon in meinem Beitrag ”Schwarzafrika macht sich selbst kaputt” deutlich wurde, wird permanent versucht, des Volkes Aufmerksamkeit vom wirklichen Verursacher der augenblicklich herrschenden Lebensumstände in Deutschland auf die agierenden ”Neubürger” zu lenken. Und das, seitdem die Lei(d)tmedien kürzlich nicht umhinkamen, verschwiegene Fakten aus der Politik auch zu publizieren und vorsichtig zu kritisieren. Genau diese Medien, die dereinst ”refugees welcome” ins Land hinausbrüllten und jeden, der auch nur die Augenbrauen anhob, mit der Nazi- und Rassismuskeule bedachten, haben inzwischen auch bemerkt, dass die Stimmung im Volk eine ganz andere geworden ist, als noch vor zweieinhalb Jahren und davor. Aber damals wie heute sind die Medien, obwohl vieler Leser verlustig geworden, anscheinend immer noch zu vollgefressen und zu bequem, vor dem Verfassen eines nächsten Artikels seriöse Recherche zu betreiben. Die Journaille bedient sich der Vorteile der Vorinformationen, die sie aus Kontakten zu Regierungskreisen erhält und belohnt die Leak-Geber mit positiver, entsprechend eingefärbter ”Berichterstattung”.

Wenn sich der Journalismus in der Berichterstattung vermeintlich etwas dreht, indem er vorsichtige Kritik äußert, dient dies nur einem einzigen Zweck: Die Teilung der Gesellschaft. Auf diese Weise hat die Regierung, die Verursacher, alle Fäden in der Hand, die Teile des Volkes gegeneinander aufzubringen; und zwar bis hin zum Bürgerkrieg. Der Bürgerkrieg steht übrigens schon quasi vor unserer Tür. Das zeigt sich darin, dass die radikalen Antifa jede Gelegenheit nutzen, friedlich, andersdenkende Bürger derart zu attackieren, dass sogar Schaden an Leib und Leben der Angegriffenen billigend in Kauf genommen wird. Dies gilt ebenfalls für Demonstrationen und nicht gewünschte Versammlungen.

Aufreißerisch wird dann in den Medien darüber berichtet. Dem Publikum und dem Leser werden chaotische Einzelbilder präsentiert und gar sehr effektiv das rechtlich richtige Durchgreifen der Polizei gegen die Chaoten bestenfalls als unnötige Härte dargestellt.

Geht man in die Vogelperspektive und betrachtet aus genügendem Abstand das alles als Ganzes, kommt man zu den Fragen: ”Von wem werden diese Chaoten gesteuert und warum können die es sich leisten, quer durch die Republik zu all den Antiveranstaltungen zu reisen? Wer sind die Verursacher?”

Nun, es ist seit längerem bekannt, dass die linksradikalen Organisationen, egal unter welchem Namen sie agieren, regierungsseitig finanziert werden, auch in Thüringen. Auf eine Anfrage der Thüringer AfD hier das Ergebnis.

Also muss der Fokus von den für die Politik benutzten Linksradikalen weg auf die Verursacher und unterstützenden Politiker gerichtet und diese zur Verantwortung gezogen werden. Die Machenschaften der Politik lassen sich in allen Bereichen wiedererkennen.

 

Der Schlachtruf ”Merkel muss weg!” hat zwar seine Berechtigung, doch geht er m.E. nicht weit genug. Diese Person ist in der Öffentlichkeit zum Übeltäter Nr. 1 erklärt worden, die Arbeiter und Souffleusen im Hintergrund aber haben ein erhebliches Maß Anteil an der Vorgehensweise unserer Bundeskanzlerin in spe und sind daher auch Verursacher. Ein gutes Beispiel ist die Beziehung ihres Beraters in Sachen Flüchtlingspolitik, der Chef des Think Tanks ”European Stability Initiative” (ESI) in Berlin, Gerald Knaus. Dieser Think Tank wird mit George Soros’ Geldern finanziert. Somit hat natürlich die politische Gestaltung Deutschlands im Sinne dieses kriminellen Milliardärs zu erfolgen. Es ist also nicht nur legitim sondern auch vonnöten, die Fokussierung bei allem, was geschieht, in allen Lebensbereichen auf die ”Strippenzieher”, also die eigentlichen Verursacher zu lenken.

Hier biete ich einen Beitrag der Wissensmanufaktur mit Eva Herman, Andreas Popp und Rico Albrecht aus der dritten Dekade Februar dieses Jahres an. Es ist äußerst lohnend und aufschlussreich, sich die Zeit für diese Analyse der derzeitigen Situation in Deutschland zu nehmen. Etwas anders beleuchtet. Es geht auch hier um Verursacher.

http://www.eva-herman.net/die-entgrenzung-deutschlands/

Deutschland quasi führungslos

Ohne Führung kein Kurs
Keine Führung – kein Kurs. Alle unter (einer) Deck(e).

Seit den Bundestagswahlen am 24.09.2017 sind nun bis zum 31.12.2017, sage und schreibe, drei Monate und 6 Tage vergangen. In Tagen ausgedrückt sind lange 98 Tage, an denen Deutschland quasi führungslos in den tiefen Meeren der Politik dahindümpelt. Es ist Stillstand. Glaubt man.

Die Beteiligten an den Sondierungsgesprächen von CDU/CSU, FDP und Grünen hatten ein achtwöchiges Martyrium auf sich genommen, um gegenseitig eigene Maximalforderungen durchzusetzen. Da waren die Grünen schon sehr selbstbewusst, was die Besetzung verschiedener Ministerien anbelangt, zumal die der kleinste Haufen sind, nicht nur in der Runde, sondern im ganzen Parlament. Christian Lindner, der FDP-Chef, hatte sich verzweifelt bemüht, das Finanzministerium unter seine Fittiche zu bekommen. Welche signifikanten Forderungen nun CDU/CSU anbrachten, außer der ”Einigung” zu einer noch nicht genau bezifferten Obergrenze der Migration, ist im Detail nicht wirklich herausgearbeitet worden.

Immerhin, nach acht Wochen Standfestigkeit im Martyrium ist nun Lindner aus der Runde in der Nacht vom 19. auf den 20.11.2017 ausgeschert und hat sich presseseitig zum Enfant terrible gemacht. Gut so! Seine Äußerung, lieber gar nicht zu regieren als falsch, halte ich für durchaus bemerkenswert. Doch die FDP wäre nicht die FDP wie wir sie seit ihrer Gründung im vorigen Jahrhundert kennen, wenn nicht von ihr eine reuige Rückkehr zu erneuten Sondierungsgesprächen in Richtung Jamaika-Koalition angedeutet worden wäre, allerdings im Falle von Neuwahlen. Aber reden wollte er doch schon ganz gerne vorher.

Inzwischen hatte sich unser großartiger Bundespräsident von Parlaments Gnaden und SPD-Mann seine zickenden Kumpanen, allen voran EU-Schulz, zu sich bestellt und ihnen die Leviten gelesen. Trotz Ziererei hat man nun die unverrückbare Position, in der Opposition zu verweilen, seitens der SPD aufgegeben und folgt den Anweisungen des Boss sowie der Merkelschen Einladung zum Aushandeln der Bedingungen für die Fortsetzung der großen Koalition (GroKo) oder aber einer kooperativen Koalition (KoKo). Aber erst im neuen Jahr in der zweiten Januarwoche. Zu diesem Zeitpunkt sind dann wiederum fast zwei Monate ins Land gegangen, in denen Deutschland quasi führungslos ist.

Mit dem Blick in die berühmte Glaskugel hat man schon vorsorglich erwähnt, dass es vor Februar 2018 oder März 2018 zu keiner Bildung einer Regierung kommen wird. Das nenne ich in höchstem Maße Zeit schinden. Der Müßiggang seitens der Geschäftsführer im Parlament nach dem 19.11.2017 ist zudem himmelschreiend. Es werden keine wirklich wichtigen Entscheidungen getroffen, in welcher Hinsicht auch immer. Nur die Diätenerhöhung war wichtig, jetzt durchzubringen. Das konnte man nicht auf die lange Bank schieben. Mit der Mehrheit von über 500 Stimmen war man sich einig und der Beschluss in trockenen Tüchern.

In der Vergangenheit musste zu Beginn einer Legislaturperiode im Bundestag darüber abgestimmt werden, wie sich die Entschädigungsbeträge (Diäten) in den nächsten vier Jahren entwickeln sollen. Es wurde also über konkrete Zahlen verhandelt, die die Öffentlichkeit verfolgen konnte. Jetzt aber sollen die Entschädigungsbeträge an die allgemeine Lohnentwicklung gekoppelt werden, allerdings nur selektiv: Man richtet sich nach den Gehältern der einfachen Richter. Unverschämtheit! Und an Dekadenz nicht zu überbieten; und intransparent ist es außerdem, weil nicht mehr über konkrete Zahlen abgestimmt werden muss. Nämlich anders herum gerechnet würde man vermutlich eine Senkung oder zumindest eine Stagnation der Entschädigungsbeträge ermitteln, zöge man zur Entwicklung der Entgeltsituation die Löhne und Gehälter der gesamten Republik heran.

Die Ermittlung der Entschädigungsbeträge erfolgt nun automatisch jeweils zum 01. Juli eines jeden Jahres. Es muss kein Beschluss mehr gefasst werden. Also wird es auch künftig der Presse keine Zeile wert sein, darüber zu berichten. Der Bürger, dessen schwer erwirtschaftetes Geld hier großzügig verteilt wird, bleibt desinformiert.

Doch nun zurück zur Tatsache, dass zurzeit Deutschland quasi führungslos ist. Apropos Führung: Seit dem Scheitern der Jamaika-Verhandlungen ist es ausgesprochen ruhig um die Person Merkel geworden. Wo war sie die ganze Zeit bzw. wo ist sie jetzt? Die Ansprache zu Silvester 2017 hatte man schon vor der Zeit aufgenommen und archiviert, um sie entspechend geplant ins TV zu stellen. Es gibt auch nicht, wie sonst üblich, Fotos aus Ihrem angeblichen Urlaub, sondern nur die Meldung, dass sie sich im Urlaub befinde. Das passt denn aber auch wieder nicht zu der Meldung, dass in Tschechien ein Anschlag auf ihre Person verhindert worden sei, als sie sehr kurz vor Weihnachten sich dort aufgehalten haben soll.

Dass die Presse nur am Rande Frau Merkels Einladung der Verletzten und Verwandten der Opfer vom Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin erwähnte und das Thema ansonsten ganz schnell wieder in der Versenkung verschwinden ließ, ist jedenfalls typisch und völlig ”regierungskonform”.

Wie wir aus dem Video von dem einen Opfer, Herrn Schwartz, erfahren, hat sich die Kanzlerin hinter Zeitmangel versteckt und quasi Gespräche abgewimmelt. Die Kanzlerin hat damit wieder einmal bestätigt, dass ihr das eigene Volk schnurzpiepe ist. Sie ist die Empathielosigkeit in Person. Immerhin hat sie ein volles Jahr gebraucht, um mit den Opfern in Kontakt zu treten. Sie hat erst einmal die anderen machen lassen. Und die haben auch regierungskonform auf ganzer Linie versagt.

Und wie steht es um Schulz? Ist er der Richtig für das Amt des Vizekanzlers und Außenministers, der den unsäglichen Siggi endlich in die Pampa schickt?

Nein, er ist es nicht. Das weiß er vielleicht auch, macht sich aber zum Affen in der Rolle als Welt – nein – Europamann und Mann des Volkes, sowie mit seinem Wankelmut, seiner Rückgratlosigkeit, wie die ganze SPD. In der Vergangenheit hat er sein Amt im Europaparlament für Begünstigungen missbraucht und Gelder eingestrichen, die ihm nicht zustanden. Er hat keine reine weiße Weste und ist deshalb für die Politik völlig ungeeignet. Außerdem halte ich ihn, genau wie den fetten Siggi für gänzlich inkompetent, so wie viele andere im Bundestag auch und in den Ebenen darunter. Was müssen die alle ”an den Hacken” haben, womit sie durch die Eliten/Lobbyisten erpressbar sind und so handeln wie sie es tun?

Da es zurzeit nicht nur um die Geschäftsführerin, sondern auch um ihre Schergen sehr ruhig ist, stellt sich mir doch glatt die Frage: Ja, wo sind sie alle? Alle, die sonst nicht genug bekommen können von Blitzlichtgewittern und Kamerabeleuchtung. Machen die wirklich nur solange Urlaub oder sind sie abgetaucht unter Deck und lassen Deutschland quasi führungslos?

Mein Fazit:

Uns würde es in Deutschland wirklich besser gehen, wenn entweder die  Entscheider der ehemaligen Regierung und jetzigen Geschäftsführung, sowie die, die den ganzen Irrsinn, der hier in der Bunten Republik seit Jahren abläuft, mittragen und mitgetragen haben, sämtlich ihre Ämter zur Verfügung stellen würden und wieder Kompetenz in die Riege ließen oder aber Deutschland quasi führungslos bliebe.

Im Anschluss ein Lied von Reinhard Mey, das an Aktualität nichts, aber auch gar nichts eingebüßt hat.