Antwort an EU – Generalstreik

Die EU will Deutschland zerschlagen
Das ganze System ist krank

Ein Generalstreik ist überfällig! Es ist einfach ungeheuerlich, was auf samtweichen Pfötchen aus Brüssel so daherkommt, während sich die internationale Politik wie Kesselflicker in der Affäre ”Skripal” kloppt. Die Ablenkung von wirklich drängenden, uns in der Zukunft lebensbedrohenden Fakten, der Zerschlagung des deutschen Staates, allein schon durch die EU, scheint nicht so gelungen wie geplant. Es ist doch durchgedrungen, was seit langem schon im Stillen in Stein gemeißelt wurde. Das Jahr 2018 wird wahrscheinlich das schmerzhafteste in der Geschichte Deutschlands für uns, das deutsche Volk, werden:

Die EU klaut unser Vermögen

Mit Hilfe des U-Bootes der EU, Martin Schulz, ist es der EU gelungen, sie zu einer Transferunion zu machen. Die Lasten dafür soll der Deutsche privat mit seinem Vermögen bezahlen. Es soll u.a. der uneingeschränkte Zugriff der EU auf die Konten ermöglicht werden. Das geht soweit, dass z.B. bei Grundbesitzern bis zu mehrfach im Jahr eine Grundsteuer automatisch vom Konto abgebucht werden kann. Pfeift dann der Grund- und Hausbesitzer aus dem ”letzten Loch”, muss er seinen Besitz abgeben, an wen auch immer. Den Preis bestimmen dann die politischen Umstände. So etwas nennt man Enteignung. Das ist gemäß Artikel 14,3 Grundgesetz gesetzeswidrig, da in diesem Fall die Allgemeinheit kein Wohl erfährt, sondern auf das empfindlichste geschädigt wird:

”(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.”

Die Sparguthaben sind nicht mehr gesichert. Crasht die Bank, haftet der Kreditgeber europaweit, also der Sparer, mit seinem Vermögen, auch jenem in den Schließfächern. Die Banken in Italien, Portugal und Frankreich stehen gerade am Abgrund. Es ist also nur eine Frage der Zeit, wann diese die Grätsche machen und in Deutschland ansässige Banken mit sich reißen. Für EU und EZB muss dann Deutschland das Sprungtuch für die anderen spannen.

Das ist nicht zu stemmen! Darüber sei sich jeder im klaren. Durch das kommende Bargeldverbot, der Fünfhunderter wird gerade eingestampft, ist die EU in der Lage, die zentrale Erfassung von Daten im Geldverkehr zu perfektionieren. In 2017 gab es schon doppelt so viele Kontoabfragen wie im Jahr zuvor. Ich schrieb bereits darüber. Das Bankgeheimnis wurde bereits mit Beginn der illegalen Ankäufe von ”Steuer-CDs” aus der Schweiz durch die Bundesregierung aufgeweicht. Die Vereinbarung zwischen Bundesregierung und Schweizer Banken zur Hergabe von Kundendaten hat letztendlich dazu geführt, dass der Bürger EUweit immer durchsichtiger wurde.

Wer Edelmetall besitzt, darf es vorerst behalten, wenn er die Herkunft beleghaft nachweisen kann. Kann er das nicht z.B. durch Erbschaft oder Geschenk, wird der Gegenstand, wie Münzen, Barren, Schmuck, Besteck, sogar die goldene Taschenuhr vom Großvater und andere Familienerbstücke konfisziert.

EU beschränkt das Bargeld

Will man auf Reisen gehen und Bargeld mitnehmen, darf ein Betrag in Höhe von € 9.999,00 nicht überschritten werden, wobei Wertgegenstände wie Schmuck nicht, jedoch Edelmetalle, Sparbriefe etc. mit einbezogen werden. Bevor der Reisende also die Grenze überschreitet, wird er vom Deutschen Zoll erst einmal gefilzt wie zu DDR-Zeiten an der Deutsch/Deutschen Grenze damals.

Von Frankreich z.B. weiß ich, dass eine Kontoeröffnung inzwischen nur dann möglich ist, wenn man entweder seinen Wohnsitz vor Ort angemeldet hat und ein regelmäßiges Einkommen vorweisen kann oder aber eine Immobilie über einen Kredit finanziert, dessen Raten per Lastschrift vom Konto eingezogen werden. Wie sich das in anderen Ländern genau verhält, darüber habe ich derzeit noch keine Informationen.

Der Gipfel der Unverschämtheit ist jedoch die Äußerung von jemandem, dessen Namen ich nicht mehr weiß, der meinte, (Tenor) dass Deutschland alles Geld, was es hat, ins Ausland geben soll, damit nichts im Inland verbleibe, das es den Deutschen ermögliche, weiter wirtschaftlich zu wachsen. Mit der Einrichtung der Transferunion hat die EU das Ziel erreicht.

Versteckte Verbindlichkeiten

Die Target2-Salden Deutschlands gegenüber den europäischen Importeuren, also den Abnehmern Deutscher Produkte, sind inzwischen auf die astronomische Summe von über 900 Mrd. EURO angewachsen. Allein die Forderungen gegenüber den südlichen Wackelkandidaten können Deutschland schon das Genick brechen, wenn ”die über die Klinge springen”. Würde Deutschland eine ordentliche kaufmännische Buchführung betreiben und realistische Bilanzen erstellen mit allen Eventualverbindlichkeiten, faulen Krediten wie Target2-Salden, die ja auch eine Eventualverbindlichkeit darstellen und Pensions- und Garantieversprechen, müsste Deutschland Konkurs anmelden. Denn die Beantragung einer Insolvenz würde an mangelnder Masse scheitern.

All diese rechtswidrigen Handlungen der Bundesregierung und der EU passieren grundsätzlich dann, wenn das Volk durch die Lei(d)tmedien mit anderen Dingen beschäftigt wird.

Es reicht jetzt wirklich! Ich rufe daher alle auf, die sich trauen, ab morgen, dem 03.04.2018 für fünf Tage in den Generalstreik zu treten. Bleibt zu Hause, meldet Euch krank, legt die Wirtschaft lahm, leistet  Konsumverzicht, wo es geht.

Unser Grundgesetz besagt (noch), dass der Bürger das Recht haben, gegen die Regierung vorzugehen, wenn von dieser die Gefahr einer Volksschädigung ausgeht. 

Der nachfolgende Film dauert etwa eine Stunde. Eine Stunde, die die Augen öffnet. Zurzeit ist dieses Video nicht verfügbar, da es auf YouTube gelöscht wurde. Und nicht nur das: Der ganze Kanal ist der Zensur zum Opfer gefallen. Gut, dass ich den Film in mein Archiv aufgenommen habe. Hier ist er also, ungekürzt:

Ken Jepsen im Interview bei ruptly deutsch-rt: ca 14 Min

Dirk Müller (Mr. Dax) erläutert die Perfidität, die hinter der Aufregung über den Datenhandel von Facebook steht: ca. 10 Min.