Das Klima wird rauer – Eine Mordsstimmung

Prima Klima an Anwies Stiefeln
Angies Stiefellecker machen Klima – Quelle Bayern ist FREI

Dass wir schon sehr lange, gefühlt Jahrzehnte, unsere Meinung nicht mehr frei äußern dürfen und auch geschichts- und politikkritische Fragen nicht mehr stellen können, ohne dafür juristisch belangt zu werden, ist die eine Sache. Dass man bestenfalls nur niedergebrüllt wird und Schmähschriften erhält, wenn man linke Einstellungen nicht teilt, ist die andere Sache. Doch das Klima wird rauer.

Woran das wohl liegen mag? Zurückblickend stelle ich fest, dass im Laufe der etwa letzten dreißig Jahre das politische Klima eine Wandlung mitgemacht hat, die gerade während der vergangen 14 Jahre die moralische Abwärtsspirale in ihrer Geschwindigkeit geradezu befeuert hat.

Der wachsende Linksextremismus bleibt ungesühnt.

Um aus aktuellem Anlass bei Linksextremismus anzusetzen und auch geschichtlich zu beleuchten, muss kenntlich gemacht werden, dass sich hier in jüngerer Vergangenheit ein Verhalten aufgebaut hat (oder aufgebaut wurde), das den Blick dieser Klientel Mensch scheuklappenartig nur auf eines richtet: Den Kampf! 

  • Der Kampf gegen Faschismus 
  • Der Kampf gegen rechts 
  • Der Kampf gegen das Kapital 
  • Der Kampf gegen die eigene Rasse 
  • Der Kampf gegen Rassismus 
  • Der Kampf gegen ein „mieses Stück Scheiße“
  • Der Kampf gegen Nazis

usw. usf.

Die konsequente Verfolgung von allem und jedem, der sich ihrer Doktrin widersetzt hat schon ein gewisses Gschmäckle. Vor allen Dingen dann, wenn sich das Klima draußen auf der Straße auf das im Bundestag abfärbt. Oder muss man das umgekehrt sehen?

Die Altparteien kämpfen und vergiften das politische Klima

Während der Block der Altparteien vor der Bundestagswahl 2017 geschlossen hinter den Machenschaften der Regierung stand und eine Opposition als Kontrollorgan seit der rot-grünen Bundesregierung unter Schröder gar nicht mehr existierte, war der Boden nach und nach für eine echte Opposition allmählich bereitet worden.

Seitdem die AfD seit 2013 eine unglaubliche Kariere hingelegt hat und quasi blitzartig die Kreis- und Landtage per legale Wahl gestürmt hat, war sie nun auch in den Bundestag eingezogen. Das Entsetzen der Altparteien mündete in offener Feindschaft, die auch in einem Ausspruch unserer ehrenwerten Kanzlerin der linken Herzen zum Ausdruck kam. Tenor: Sie werde die AfD aus dem Bundestag drängen. Aus dem Lager der SPD tönte, dass man die AfD mit allen Mitteln bekämpfen müsse und dafür auch die Antifa benötige bzw. mit ihr zusammenarbeiten müsse.

Ausübung einer Macht, die das Strafgesetzbuch bemüht

Zusammenrottungen finden nicht mehr, wie sonst, nur an Feiertagen wie dem 1. Mai statt. Es werden Gegendemonstrationen lauthals veranstaltet, wenn Menschen mit berechtigter Kritik sich versammeln und diese friedlich zum Ausdruck bringen. Die Bedrohungen gegen Teilnehmer von Tagungen der AfD nehmen schon skurrile Ausmaße an.

Doch damit nicht genug. Man ist inzwischen dazu übergegangen, Einzelaktionen zu zweit oder zu dritt zu unternehmen. Was zunächst mit Farbbeutelattacken begann, setzte sich fort in Brandanschlägen gegen Fahrzeuge von Afdlern bis hin zu Manipulationen an den Rädern derer  Autos, die einem versuchten Totschlag gleichkommt. Verleumdungen von AfD-Mitgliedern, vornehmlich solchen, die selbständig tätig sind, in deren Nachbarschaft und bei deren Kundschaft sollen diese Menschen in den Ruin bringen. Die Bedrohung gegen Gastgeber von AfD-Veranstaltungen haben deutlich das Klima in der Öffentlichkeit verschlechtert. Und die Regierung schaut genüsslich zu. Sie will mit aller Macht, auch der der Antifa, den weiterhin stattfindenden Aufstieg der AfD verhindern und verstrickt sich immer tiefer in illegale Machenschaften bis hin zur Unterstützung eines „Tiefen Staates“, der auch in Deutschland existiert. Warten wir ab, was geschieht, wenn die AfD in Riesa vom 11. – 14.01.2019 ihren Bundesparteitag abhält…

Die Antifa entwickelt sich zu einer Kopie der SA

Neben Bombenanschlägen, wie neulich in Döbeln, hat nun am vergangenen Montag der Mordanschlag an Frank Magnitz, dem Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten, eine ganz neue Dimension der Aktionen der Antifa erfahren. Die Berichterstattung darüber in den Lei(d)tmedien ist schon etwas ganz Besonderes.

Während sich einige Politiker der Altparteien mit hohlen Mitleidsbekundungen und der Distanzierung von Gewalt in die Öffentlichkeit stellten, haben andere schon gleich wieder eine angebliche Instrumentalisierung dieses „Vorfalls“ seitens der AfD lautstark kritisiert. 

Und die Polizei verschärft noch das Klima und trägt zur veröffentlichten Bagatellisierung dieses feigen Anschlags bei, indem sie angibt, die Auswertung des Überwachungsvideos hätte ergeben, dass Magnitz durch den Sprung eines der Angreifer auf dessen Rücken zu Fall gekommen sei und sich dadurch an der Stirn verletzt hätte.

Frank Magnitz fiel dem schlechten politischen Klima zum Opfer
Frank Magnitz – Wahrscheinlich während der ersten Versorgung, Quelle Freie Welt

Mit einem Blick auf das geschundene Gesicht des Opfers ist selbst jemand, der keine medizinische Erfahrung hat, imstande, die multiplen Verletzungen als Attacke von außen zu erkennen. 

 

 

 

 

 

Epochtimes schreibt dazu:

„Der Zeitung „Die Welt“ (Donnerstagsausgabe) sagte der Politiker: „Der Anschlag trägt die Handschrift von Linksextremisten.“ Um einen Raubüberfall handele es sich „definitiv nicht“. Entgegen den bisherigen polizeilichen Erkenntnissen sprach Magnitz, der das Krankenhaus am Mittwoch verließ, weiterhin von einem Mordanschlag.“

Die Polizei sucht nun den guten Mann, der das Opfer aufgenommen und an die Seite gesetzt und die Rettung gerufen hat. Es soll ein Bauarbeiter gewesen sein. Der soll nämlich gegenüber Magnitz angegeben haben, es sei eine Latte oder Ähnliches mit im Spiel gewesen sein. Niemand hat ihn gesehen, außer dem Opfer und vielleicht noch die Rettungssanitäter. Bis heute, Tage nach dem Ereignis, hat sich dieser Bauarbeiter immer noch nicht als Zeuge gemeldet. Der Zeuge war den Angaben der Polizei nicht alleine, sondern in Begleitung eines Kollegen, mit dem er gemeinsam zur Tatzeit einen Wagen beladen haben soll. Aber offensichtlich hat sich auch dieser Kollege noch nicht gemeldet.

Die Suche der Polizei nach den Tätern verlief bisher auch ergebnislos. 

Vermutungen drängen sich auf

Zunächst einmal könnte man pauschal von Vertuschung sprechen. Doch kommt die Frage nach den Gründen, wenn es tatsächlich so ist. Oder wer steckt dahinter. Obwohl die Antifa sich bereits zu dem Überfall bekannt hat, muss man trotzdem fragen:

  • War das eine Attacke, die von der Antifa selbst inszeniert wurde?
  • War die Antifa, wenn sie es war, beauftragt worden?
  • Wenn sie beauftragt wurde, dann von wem?
  • Oder war es eine Tat unter falscher Flagge, die sich die Antifa gegen Honorar auf ihre Fahne geschrieben hat?
  • Waren die beiden Bauarbeiter echt oder ein Fake?
  • Wenn sie echt waren, sind sie dann „eingeschüchtert“ worden und können sich deshalb nicht melden?
  • Haben die Rettungssanitäter den Bauarbeiter am Tatort noch angetroffen oder haben sie das Opfer allein vorgefunden?
  • Ist das ausgewertete Überwachungsvideo evtl. „gekürzt“ worden an den entscheidenden Stellen, damit die veröffentlichte Version, das Opfer sei auf die Steine gestürzt, Bestand hat?
  • Wie einsam war es tatsächlich am Tatort, dass es keine weiteren Zeugen gegeben hat?
  • Letztlich sollte man fragen wie das veröffentlichte Foto zustande kam.

Es wirkt alles irgendwie stirnrunzelnd.

Fakt ist, dass die Altparteien in Regierungen und Parlamenten offensichtlich Angst vor einer echten Opposition haben; sowohl im Parlament als auch von der Straße her. Jede Kritik und eigenständiges Denken wird als störend empfunden bei der Verwirklichung ihrer kruden Pläne.

Dieses Klima muss entgiftet werden!