Sucht oder verspätete Pubertät?

Die Sucht und der Poker
Die Sucht der Politiker erlaubt so manchen Joker

Seit nunmehr drei Wochen habe ich mich bei den Kommentaren zu Aktualitäten zurückgehalten und eher nur die täglichen Geschehnisse beobachtet, um nun jetzt mit der Frage „Sucht oder verspätete Pubertät“ wieder zurückzukommen.

Glaube, Liebe, Hoffnung der Linken und die Sucht nach Hass auf die Rechten

Wenn man heutzutage feststellt, dass eine Regierung nicht mehr heimlich, sondern ganz offensichtlich gegen das eigene Volk arbeitet, ja, sogar mit dem Ziel, es zu vernichten, müsste m.E. das ganze Volk, Schulter an Schulter stehen und sich dagegen zur Wehr setzen. Aber die sogenannte Öffentlichkeit, bestehend aus Presse, Rundfunk und TV sowie Regierung haben es durch ihre Lügereien und Indoktrinationen endlich geschafft, das Volk so zu Spalten, dass der Graben zwischen links und rechts schier unüberwindlich scheint. Sie arbeiten ja auch schon seit Jahrzehnten daran.

Der Glaube an Gräten Thunfischs messianisches Auftreten in Sachen CO2, wie es die katholische Kirche derzeit bezeichnet und sogar den Vergleich mit Jesus erlaubt, ist schon eine lupenreine Blasphemie. Nun will sie auch noch den Papst treffen, der sich bekanntlich auch vor Schurken in den Staub wirft und denen die Füße küsst. Angeblich reist Gräten umweltbewusst mit dem Zug nach Rom. Doch das möchte ich anzweifeln, da eine Zugfahrt von Schweden nach Rom bei den dicht gesetzten Terminen ein zu großer Zeitfresser ist. Wer weiß denn schon, wer dieses Mal den Flug in der Business Class gesponsert hat. Natürlich alles für die gute Tat.

Das Management

Was die arme Kleine so vehement antreibt, ist die Sucht ihres Managements nach Geltung und Lobbypflege. Hier wird ganz klar das Kapital bedient, das an dem schrecklichen Klimawandel kräftig verdient. Hier werden auch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen; nämlich das Vorwärtstreiben der Erneuerbaren Energien und die Deindustrialisierung Deutschlands. Mit der negativen politischen Entwicklung vertreibt man so ganz nebenbei auch die wirkliche deutsche Intelligenzia ins Ausland und senkt gleichzeitig den IQ durch Bildung aufgrund von Ideologien statt sachlicher Fakten. Und das Schuleschwänzen ist neuerdings auch Teil des Lehrplans. Unser Bundesgrüß-August, der Herr Steinmeier, derweil beschwerte sich letztens über den grassierenden Verlust an Vernunft. Sollte er mit dieser Aussage das ganze Politgesindel meinen, muss ich im unumwunden beipflichten.

Große Unterstützung von linksverdrehten Ideologen aller Couleur erfährt dieser Weg der Politik der zügellosen Zuwanderung nutzloser Individuen, die sich von den „dummen“ deutschen arbeitenden Menschen auf ewig aushalten lassen wollen. Es gibt zahlreiche Aussagen dieser Individuen, die das belegen.

Wer jetzt bei der Autorin rechtes Gedankengut vermutet oder erschnüffelt, dem sei angeraten, Vorsicht walten zu lassen. Denn erfahrungsgemäß fällt alles, was man im Leben tut auf einen selbst zurück. Die Verantwortung seines Tuns muss ein jeder selbst tragen.

Ideologie ist eben reine Glaubenssache

Was Gräten Thunfisch und ihr Management gar nicht gelten lassen wollen, sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse von echten Wissenschaftlern, dass es sich bei der Hysterie um das CO2 um eine Lüge handelt, die alle Vernunft auf den Kopf stellt. In diesem Artikel auf Epoch Times wird es deutlich. Da müsste es eigentlich jedem wie Schuppen von den Augen fallen. Für alles und jedes hat die Pharmaindustrie Therapiemittel zu Verfügung, auch für die Suchtkranken. Doch diese Sucht scheint nicht therapierbar zu sein. Im Gegenteil, sie greift viral um sich.

Wer Gräten Thunfischs Kampagne sachlich hinterfragt ist rechts und Nazi. Nun raten sie mal aus welcher Ecke dieser Slogan kommt… Die Liebe der linken radikalen Jugend zum Selbsthass ist so unermesslich, dass eine Hoffnung auf Einsicht immer weiter verblasst.

Die Grünen im Aufwind laut Umfragen

Dass die Grünen sich derzeit in ihrem vermeintlichen Erfolg suhlen ist nur zu menschlich und verständlich. Doch die Sache hat einen Haken: Wer hoch fliegt, kann tief fallen. Und: Hochmut kommt vor dem Fall!

Da schickt sich jetzt die grüne Verbotspatei an, den Menschen das Fliegen mit dem Flugzeug nur noch dreimal im Jahr zu erlauben, während allein unsere „Börek“-Claudia, die Bundestagsvizepräsidentin, ganz alleine 41.000 Flugmeilen auf einer einzigen Flugreise abgerissen hat, um den Klimawandel in die Welt zu posaunen und ihrer Sucht nach Aufklärung und „Gespräch“ Rechnung zu tragen.

Wir haben im nächsten Monat, im Mai, die Europawahl, wie immer proklamiert wird. Dabei handelt es hier bei diesem Wort „Europawahl“ um eine stilistische Verballhornung. Denn wir werden nicht Europa wählen, sondern die Figuren, die es sich auf Kosten der Vaterländer Europas in Brüssel gemütlich eingerichtet haben und mit teurem Unfug und viele auch mit Alkohol, der bekanntlich zum Ischiasleiden führen kann, die Zeit vertreiben. Um ihre zweifelhafte Daseinsberechtigung zu statuieren, haben sich die Europa-Grünen diesmal mit ihrem Wahlprogramm ganz viel Mühe gegeben. Akif Pirinci hat das mal überschlagen und mit dem Satz „Scheiße in Grün“ überschrieben.

Es drohen Wahlen

Wer diesen Kommentar aufmerksam ließt, hat hoffentlich endlich die Schnauze voll von den Nichtskönnern und Schmarotzern, Schreihälsen und was sie sonst noch alles aufs Trapez bringen. Wer die dann immer noch wählt, hat keine bessere Zukunft verdient. Die diesjährigen Wahlen, angefangen mit der EU-Wahl, werden zeigen wie stabil der angebliche Höhenflug dieser Parlamentsratten tatsächlich ist. Die Sucht nach Geltung und die Forderungen nach Verzicht auf irgendetwas auf Kosten der anderen, nicht jedoch für sich selbst, ist schon zu einem Markenzeichen erwachsen.  

Links ist nicht typisch deutsch

Mit dem Mäntelchen der Umweltverbesserung, wie die Grünen es haben, haben es die Linken nicht so. Wenn sie von Forderungen sprechen, sind es meistens irgendwelche Walgeschenke, genau wie bei der SPD, von denen keiner dieser Sesselfurzer eine Ahnung hat, wie, und vor allen Dingen, wer das finanzieren soll.

Linke Socken gibt es auch in anderen Teilen der Welt. Das zeigt sich sogar inzwischen in den einst so konservativen USA. Da werden sogar an den Universitäten eher Geschwätzeswissenschaften wie Genderideologie gelehrt als handfeste Lehren, die die Uni-Abgänger befähigen ein Land voranzubringen. Auch die Havard-Universität hat inzwischen einen starken Linksruck erfahren. Da ist auch Mobbing an Andersdenkenden an der Tagesordnung. 

Mobbing im Dienste der Ideologie

Mobbing ist auch hierzulande ein beliebter Zeitvertreib, auch die unsinnigste Ideologie anderen überzustülpen. Gerade geschehen an einem Klinikum in Minden, wo ein muslimischer Arzt die Zusammenarbeit im OP mit weiblichen Kolleginnen verweigerte und die Kritik des deutschen Chefarztes an diesem Vorkommnis einen ideologisch gelenkten Eklat auslöste.

Wie sehr die Sucht nach linksgrüner Ideologie inzwischen sämtliche Teile der Gesellschaft durchzieht ist z.B. gerade in der Kunst auszumachen. Geschichtlich gesehen ist die Kunst von jeher ein Spiegel der Epoche, in welcher sie entstanden ist. So werden sich vermutlich in Zukunft, wenn hoffentlich wieder Vernunft die Oberhand gewonnen hat, die Historiker sprichwörtlich an den Kopf fassen, wenn sie auf das Kunstwerk von Geiger und Farokhmanesh treffen, ein Animationsfilm, in dem die Geschichte eines Mädchens geschildert wird, das bei seinem Großvater, einem Altnazi, aufwächst und sich angeblich späterhin politisch korrekt von rechts nach links bewegt.

Instrumentalisierung und Tatsachenverdrehung

Aus der linken Ecke, CDU/CSU eingeschlossen, kommt nun die Instrumentalisierung in Reinform:

Frau Trüpel aus dem EU-Parlament behauptet doch auf Twitter allen Ernstes:

„Glaubt nach dem bei @Facebook live übertragenen Terroranschlag in @Neuseeland noch wer, dass wir keine guten Regeln für die kommerziellen Plattformen brauchen? Rechtsstaat muss abwägen zwischen Meinungsfreiheit und Schutz vor Terror!“

Und wie perfide kommt die Sucht nach Geltung daher, wenn Politiker Zusammenhänge konstruieren, die ganz offensichtlich nur der Vernichtung einer unbequemen Existenz dienen. So geschehen seitens des österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Mit diesem Akt hat er sich eindeutig selbst „ins Knie geschossen“. Ich kann nur hoffen, dass sich die Wähler das gemerkt haben.

Diese unbändige Sucht nach Macht kann m.E. nicht wirklich in normalen Gehirnen entstehen. Sie ist auch immer von Raffgier begleitet. Das Verhalten solcher Menschen erinnert mich an Jugendliche in der Pubertät, die ihre Grenzen neu stecken wollen und dabei oft den Sinn fürs Maß verlieren. Vor allem die Linkspolitiker scheinen mir nie wirklich erwachsen geworden zu sein.  

Was treibt nun Angela Merkel an?

Zum Schluss sei noch die Frage erlaubt, welche Sucht denn unsere Kanzlerin antreibt, aus einem ehemals gut funktionierenden Land wie Deutschland ein „Shithole“-Land zu machen. Von wem will sie denn geliebt werden? Will sie überhaupt geliebt werden? Zumal sie gerade die bedingungslose Liebe ihrer Mutter verloren hat. Glaubt sie wirklich, dass sie aus den zurückgeholten deutschen Syrien-Djihadisten wieder sozialverträgliche Bürger formen kann? Will sie deren versaute Kinder in unsere Gesellschaft integrieren, wenn das vor allen Dingen schon bei denen „in die Hose geht“, die nunmal schon da sind? Fest steht vor allen Dingen, wie Michael Mannheimer das zusammengefasst hat:

  • „Sie haben keine Ahnung, wie viele IS-Angehörige in Deutschland leben
  • der englische Geheimdienst MI5 nimmt hingegen an, dass es schon mindestens 50.000 sind, 
  • die Bundesregierung hat auch keine Ahnung, wie viele Waffenlager diese Gotteskrieger bereits auf bundesdeutschen Boden verbunkert haben 
  • und sie haben null Ahnung, mit welchen Kriegswaffen diese bestückt sind –
  • und sie wissen natürlich auch nicht, wann die hunderttausenden Dschihadisten, die sich in Deutschand aufhalten, zum entscheidenden Schlag gegen die deutsche Bevölkerung und den deutschen Staat ausholen werden.“

Angela Merkel, die im Laufe ihres politischen Höhenfluges zur personifizierten Ignoranz wurde, liegt zum Glück allmählich in den letzten politischen Zügen. Doch je näher ihr Austritt aus der Politik rückt, um so mehr soziopathisch wirkt sie auf mich. Inzwischen sind wahrscheinlich alle von ihr jemals aufgesetzten Masken gefallen. In der letzten Brüsseler Pressekonferenz konnte sie sich nurmehr lallend artikulieren. Es wird gemunkelt, sie sei sturzbesoffen dort erschienen. Auf mich machte sie eher den Eindruck einer mit Drogen vollgepumpten tragischen Figur.

Irre oder nicht?

Da sie mit Sicherheit nicht allein auf all diese von ihr verübten kriminellen Taten gekommen ist, kann auch vermutet werden, dass ihre Marionettenspieler sich womöglich ein Abgangstheater ausgedacht haben, in dem die ehrenwerte Kanzlerin psychisch erkrankt, früher als offiziell geplant von der Politbühne abhaut und den Rest ihres Lebens aber in der Klappse verbringen muss, um sie vor einem ordentlichen, unabhängigen Strafgericht zu bewahren. Derweil fällt es mir schwer, die Frage nach AMs Antrieb zu beantworten, weil das Ende des Weges keinen Glanz verspricht.

Die nahe Zukunft wird es zeigen!

Presse – Deren derzeitige Arbeitsweise

Preis Presse und ihre Arbeit
De Ridder (SPD) – Screenshot YT

Heute morgen flatterte mir der nachfolgende Artikel aus der französischen freien Presse, Boulevard Voltaire, ins E-Mail-Fach. Er prangert die offensichtliche Manipulation der Berichte der Presse, der Lei(d)tmedien, von Ereignissen an, die zum Ziel haben, die Leser populistisch und manipulativ, ja geradezu marktschreierisch, in eine Denkrichtung zu führen. Das beschriebene Drama spielte sich in Mailand, Italien, ab. Aber lesen Sie selbst:

Wie die Presse Lokalnachrichten behandelt

„Sehr geehrte Damen und Herren,

Dies ist eine schreckliche Geiselnahme: 51 Schüler wurden gefesselt und drohten, in ihrem Bus in Mailand lebendig verbrannt zu werden.

Gott sei Dank konnte das Drama vermieden werden. Und die Presse hat die Informationen weit verbreitet. Außer dass …

… mit sehr wenigen Ausnahmen achteten die Medien darauf, die Hauptinformation im Titel des Artikels nicht zu erwähnen: Der Busfahrer versuchte, 51 Kinder zur Unterstützung der Migranten zu töten.

Schauen Sie sich die Titel an:

# „Niemand wird hier lebend rauskommen“: In Italien wurden gerade 51 Schüler aus einer Geiselnahme in einem Bus gerettet

# Mailand: Ein Fahrer nimmt einen Schulbus als Geisel, bevor er ihn in Brand setzt

# Einundfünfzig italienische Schüler wurden gerettet, nachdem ihr Busfahrer sie als Geiseln genommen hatte

# Italien: Ein Busfahrer nimmt Schüler als Geisel und verbrennt sein Fahrzeug

# Italien: „Gemetzel“ mit knapp vermieden für 51 als Geisel in einem Bus genommene Schüler

Usw.

Es wäre notwendig, die Naivität eines ersten Kommunikanten zu haben, um in dieser langen Reihe von neutralen Titeln nicht den Willen zu erkennen, nicht besonders Informationen zu geben, die zum Nachdenken anregen!

Eine einfache Lokalnachricht, sagt man Ihnen …

Natürlich haben die Leser, die die Artikel bis zum Ende gelesen haben, die vollständigen Informationen:

Der Fahrer sagte zu seinen kleinen Geiseln: „Ich will, dass es endet, es müssen die Toten im Mittelmeer gestoppt werden, ich habe drei Kinder im Meer verloren“,

oder noch, laut Zeugenaussage eines der überlebenden Jungen:

 „Er drohte uns, sagte, wenn wir uns bewegen würden, würde er Benzin ausgießen und das Feuer anzünden (was er tat). Er sagte immer wieder, es gebe so viele Menschen in Afrika, die immer noch starben und dass es die Schuld von Di Maio und Salvini sei „(d.h. die beiden italienischen stellvertretenden Ministerpräsidenten)

Aber den Medien ist es gelungen, Millionen von Menschen die Hauptinformation zu verheimlichen, die nur den Titel der Artikel gelesen haben: Ein eingebürgerter Immigrant droht, 50 Kinder für die Unterstützung von Migranten zu opfern.

Ja, wir sind hier …

Selbstverständlich ist es eine Lokalnachricht. Die Nachricht über einen Mann, der durch die Tragödie seiner Überquerung auf See traumatisiert wurde, um Italien zu erreichen.

Es ist aber eigentlich empörend, dass die Medien alles tun, um die Motive der Rache gegen politische Führer zu verschweigen, die den massiven Zustrom von Migranten in ihr Land einzudämmen versuchen.

Es ist eine Fallstudie über die tausend und eine Weise, in der viele Medien die Informationen, die sie ihren Lesern geben, zensieren und manipulieren.

Dieses mediale Schweigen (Omertà) bekämpfen wir jeden Tag auf Boulevard Voltaire.

Und um diesen Kampf zu führen, können wir nur auf kluge Bürger zählen, die sich dieser sich wiederholenden Medienmanipulationen und der Verwüstungen bewusst sind, die sie in der öffentlichen Meinung und insbesondere in der Politik unseres Landes durchführen.

……..

Denken Sie (jedoch) daran, dass die Medien, die sich an dieser Zensur beteiligen, sehr lukrative Subventionen erhalten.

Mit IHREN Steuern zensieren sie die Informationen, die SIE in großem Maßstab verbreitet sehen möchten.

Im Vergleich zu diesem Manna (Brot) öffentlichen Geldes sind die Mittel unseres unabhängigen Mediums Boulevard Voltaire sehr eingeschränkt.

Wir brauchen Sie, Ihre Großzügigkeit, um weithin kostenlose Informationen zu verbreiten, nicht von der Dampfwalze der politischen Korrektness weitergegebene, und die mediale Omertà (Verschwiegenheit) effektiv zu bekämpfen.

Im Voraus danke!

Das Team von Boulevard Voltaire“

Es ist immer wieder verblüffend, wie raffiniert und einfallsreich Worte von der Presse gesetzt und auch umgedeutet werden.

Politiker interpretieren Fakten neu

Ebenfalls unsere Politiker sind sehr erfinderisch im Umgang mit offensichtlich „neu interpretierten“ Umständen und Begebenheiten. Das hat die Debatte am Freitag, dem 22.03.2019, in einer „Aktuellen Stunde“ um den Fall des Journalisten Billy Six, der in Venezuela inhaftiert war, wieder einmal deutlich vor Augen geführt.

Simone Barrientos, Die Linke, ging in ihrer Polemik sogar soweit, dass sie dem Journalisten jounalistische Fähigkeiten absprach.

Barbara Hendricks, SPD (Sozies Plündern Dich) ging in ihrer Diffamierung noch einen Schritte weiter: „Zwischen den Zeilen“ konnte der geneigte Zuhörer eine in der Person Billy Sixs von Hendricks vermutete Unredlichkeit heraushören.

De Ridder schießt den Vogel ab

Daniela De Ridder, SPD, hat dagegen, wahrscheinlich ungewollt, Dinge ausgesprochen, die nicht nur auf Venezuela passen, sondern auch auf Deutschland. Sie sagte: „Was eine fehlgeleitete Diktatur anrichten kann, sehen wir nämlich aktuell im Falle Venezuelas unter Nicolas Maduro…. Und ebenso wichtig ist es, dass Journalistinnen und Journalisten weltweit dafür kämpfen, Diktaturen, ganz gleich welcher politischen Couleur, zu entlarven. Ja, es ist Aufgabe kritischen Journalismus, diese Irrungen von Diktaturen aufzuzeigen, deren Menschenverletzungen anzuprangern und so, auf der Grundlage des Völkerrechte im übrigen, zu helfen, dass die Lebensbedingungen zum Besseren gewendet werden. Dafür gebührt all diesen Journalisten unser zutiefst empfundener Dank.“ Im weiteren Verlauf der Rede nannte die Schwaflerin Billy Six zunächst Journalist, verbesserte sich dann aber und nannte ihn einen „Reiseblogger“. Am Ende hielt sich die Empathie von De Ridder, wie bei allen anderen Rednern des Altparteienblocks, für die Leiden des Billy Six doch sehr in Genzen. Das wäre Denis Yücel nicht passiert.

Das Hurenverhalten der Presse gegenüber den politischen Sponsoren läuft eben wie geschmiert.

Wandel von illegal über legal nach sch…egal

Wandel im Kabarett
Screenshot Kabarett Brennnnesseln aus dem Programm Sender II

Horch, was kommt von draußen rein, möchte man künftig denken, wenn Anspruchsdenken in die Köpfe der Beanspruchenden gelangt ist und der Wandel in Legalität mit Besitzergreifen gepaart bzw. verwechselt  wird. 

Was sich so herausstellt

Alles, was ein unredlicher Wandel schließlich doch an die Oberfläche befördert, veranlasst schon lange die verantwortlichen Politiker, das Volk des Unverständnisses mit formschönen Wortbeiträgen zu belügen bis die Balken sich nicht nur biegen, sondern inzwischen angesichts solcher Infamie zu bersten drohen. Sie benutzen ein Vokabular, das es sogar einem Schriftsteller in jüngster Vergangenheit wert war, eine Art Lexikon für politisches Vokabular herauszugeben. Die Redenschreiber scheinen Experten in dessen Verwendung zu sein. Das ist wohl auch der Grund, warum Frau Dr. Merkel gerne vom „Zettel“ abliest und ihre (deren) Worte gelassen und emotionslos in die Menge schleudert. So auch gestern in Marrakesch. Ihre Mimik war haargenau dieselbe satanische Grimasse wie die, als sie ihre Freude über die Wahl von Kramp(f)-K(n)arrenbauer zur Chefin der CDU auszudrücken versuchte.

Der Wandel hat nicht nur die Politik und unser gesellschaftliches Leben ergriffen, sondern drückt sich auch in der Berichterstattung der Lei(d)tmedien aus. So berichtete die „Aktuelle Kamera“ gestern Abend zur Prime Time, dass ja nun der Migrationspakt von mehr als 150 Mitgliedsstaaten der UN genehmigt worden sei. Man ließ den Zuhörer mit einer lückenhaften Information allein zurück. Nämlich dergestalt, dass 1. Diese Genehmigung auch eine Unterzeichnung beinhaltete und 2. die UN Vollversammlung aus stolzen 193 Staaten besteht und somit rein rechnerisch sehr deutlich mehr Staaten als nur die paar in der nahen Vergangenheit erwähnten von der Zustimmung und der Unterzeichnung des Paktes zurückgetreten sind. Des Weiteren klang es wie Satire, dass dieses Medium ganz sachlich das Publikum darauf hinwies, doch bitte auf deren Webseite das Vertragswerk aufzurufen. Der Wortlaut stünde jetzt zur Verfügung. Und genau das war gestern mein „Schenkelklopfer“ der Woche – oder meint jemand, die Woche sei noch nicht zu Ende und da käme noch mehr? Denn seit Wochen steht der Vertragstext im Netz zur freien Verfügung – sowohl in Englisch als auch in Deutsch, wobei die Übersetzung ins Deutsche gewisse Auslegungen zulässt, wie ich bereits schon hier beschrieb. In ihrer Rede in Marrakesch sendete Merkel die üblichen Worthülsen aus und betrieb übelste Propaganda i.S. Migrationsideologie. Sie diffamierte sogar die Gegner des Paktes, indem sie behauptete, diese würden die Ängste der Gegner dazu benutzen, „Falschmeldungen in Umlauf zu bringen“.

Die Stammelei ist wahrscheinlich der Tatsache geschuldet, dass unsere götzengleiche Kanzlerin sich ihre Reden schreiben läßt und deshalb bei Zeilenverlust beim Ablesen ins Schleudern gerät, weil sie gar nicht weiß, wovon sie redet (was sie da abliest).

Doch ich will nicht nur über Merkel meckern. Die Grünen bezeichnen diesen Pakt als „ein historisches Signal der Weltgemeinschaft“. Recht haben sie! Der Pakt ist so historisch und bislang einmalig, dass er in naher Zukunft, sollte er nicht gekippt werden, jedem im Einwanderungsland schwer auf die Füße fallen und im Gedächtnis bleiben wird. Denn in diesem Fall müssen auch die „büßen“, die das vorprogrammierte Chaos als „Teufel an die Wand gemalt“ haben, und nicht nur die Verursacher und Befürworter sowie Bücklinge.

In diesem Artikel wird einmal beschrieben, welche Auswirkungen Migration auf Herkunfts- und Zielländer aus Sicht der Population haben kann.

Eines aber wird m. E. viel zu wenig ins Blickfeld gerückt: Wenn der Westen tatsächlich in Zukunft nur die wirklichen Fachkräfte aus den Drittländern anwirbt, fehlen in deren Heimatländern wiederum deren Arbeits- und Aufbaukraft.

Doch zurück zu Wandel und Propaganda

Wer glaubt, dass auf YouTube sich nur „Freie“ tummeln, ist bei ca. 60 Kanälen dem Schmierentheater von ARD und ZDF regelrecht auf den Leim gegangen. Diese Kanäle mit den modernen Namen wie z.B. „Y-Kollektiv“ oder „Guten Morgen Internet“ werden zu 100% vom 100%igen Tochterunternehmen von ARD und ZDF „FUNK“ finanziert. Jährlich erhält „FUNK“ von ARD und ZDF 45 Mio. EURO dafür bereitgestellt. Der Wandel liegt darin, dass früher offene Propaganda betrieben wurde, heute jedoch unterschwellig. Es ist wie bei Photo Shop: Glaube nicht, was Du siehst oder nicht selber manipuliert hast.

Als kurz nach dem zweiten Weltkrieg der Verein „Schutzgemeinschaft Deutscher Wald“ ins Leben gerufen wurde, diente dieser ausschließlich der Aufklärung über Flora und Fauna, sowie der Aufforstung, nachdem die Bevölkerung in den Jahren des Darbens und der Armut in den kalten Wintern Teile von Wald und Alleen kahlgeschlagen hatte, um mit dem Holz zu heizen. Auch die Siegermächte haben sich mit Holz als Reparationszahlung großzügig aus dem deutschen Wald bedienen lassen. Heute ist dieser Verein aus dem Fokus geraten, während sich neue Organisationen gebildet haben wie z.B. „NABU“, „BUND“, „GREENPEACE“ und DUH (Deutsche Umwelthilfe), die, und vor allem die DUH, nur auf der Welle Umwelt reiten, um sich und den industriellen Mitstreitern Vorteile zu verschaffen und das gemeine Volk zu knechten. 

Der Wandel ist damit aber noch lange nicht zu Ende. Auch die Ethik unterliegt diesen Wandlungen. Während in früheren Zeiten das ungeborene Leben einen erheblichen Schutz genoss, den auch die Kirche in vollem Umfang mittrug, hat man in der jüngsten Vergangenheit diesem Lebewesen den Schutz sukzessive entzogen. Die SPD (Sozis Plündern Dich) schreckt sogar nicht vor Anstiftung zum Mord zurück. Sie will die Abtreibung als strafbare Handlung gänzlich abschaffen und sie bis zum Zeitpunkt der Geburt erlauben.

HALLO?

Ein weiterführender Gedanke könnte logischerweise der sein, dass künftig die Eltern entscheiden können ob sie dieses „grässliche ungehorsame Kind nicht entsorgen sollten statt es weiterhin durchzufüttern. (Ironie aus!)

Ob das die Koalition mit der CDU/CSU aushält, werden wir möglicherweise noch in dieser Woche erleben.

Früher hat die Regierung ihre Berater aus eigenen Kompetenzen rekrutiert. Heute hat man die Beratung „outgesourcet“ (sprich: autgesorst). Die Regierung gibt jährlich 716 Mio. EURO für externe Berater aus. Ein Zugeständnis an die eigene Inkompetenz der Söldner in den eigenen Reihen.

Der Wandel hat auch in die Bildung Einzug gehalten: Das Bildungsniveau wird seit geraumer Zeit im Zuge der „Chancengleichheit“ immer weiter an das Niveau der „Zurückgebliebenen“ nach unten angepasst. Die Krake Staat hat sich bis in die Schlafzimmer und Kinderstuben vorgeschlichen. Um die frühkindliche Pädagogik bis in Kleinste durchzustilisieren, hat jetzt die Amadeu-Antonio-Stiftung eine Broschüre namens „Ene, mene, muh – und raus bist du!“ herausgebracht, die genau erklärt wie man u.a. Nazis erkennt. Kein Scherz!

Ich könnte stundenlang so weitermachen. Doch will ich die Geduld der Leser nicht aufs Äußerste strapazieren. Nur noch eines zum Schluss als Beweis wie wenige Menschen ein ganzes Volk in Misskredit bringen können:

Die Deutsche Bank zahlt aus in bar! (aus Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz: Marius Müller-W.)

Die Deutsche Bank galt einmal als der Inbegriff Deutscher Tugenden, die uns weltweit viele Vorteile gebracht hat. Inzwischen ist sie ein Moloch, in dem Geld gewaschen wird, unseriöse Geschäfte gemacht und auch den Kunden angeboten werden. Seit der Ära Ackermann ist der Abstieg in den Kapitalsumpf unaufhaltsam fortgeschritten. In absehbarer Zeit wird sie vermutlich den immer wieder verschoben Absturz erleiden. Die Verursacher haben ihre „Schäfchen im Trockenen“, aber die Sparerwelt wird erhebliche Verluste erleiden. Die Deutsche Bank wird im Abwärtsstrudel auch Geschäftspartner und andere Banken mit sich reißen, weil die Geschäfte bis zur Unkenntlichkeit von außen verzweigt und partitiert sind. Dann ist das ein weiterer Erfolg für die Fädenzieher, Deutschland auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit und den Dritte-Welt-Status.

Genießen Sie also Ihr Leben, solange Sie noch können. Denn mit diesem Video kann ich Ihnen vielleicht ein Lächeln auf Ihr Gesicht zaubern.

Der Wandel in der Gesellschaft und dessen Folgen. Der Genderwahn karikativ:

Gendergerechte Begrüßung von  Steffen Königer im Brandenburger Parlament

Säbelrasseln auf allen Ebenen

Säbelrasseln
Säbel

Es ist einfach unglaublich wie leichtfertig Politiker mit dem Mund und die Journaille mit der Schreibfeder Menschenleben auf’s Spiel setzen. Das Säbelrasseln erfährt augenblicklich die x-te Renaissance. Prinzipiell sollten alle schon allein aus der näheren Geschichte gelernt haben, dass ein derartiges Verhalten einem Ritt auf der Rasierklinge gleicht. Aber hundert Jahre sind wohl zu lange und erst recht siebzig Jahre Frieden, um sich erinnern zu können, geschweige denn Vergleiche anzustellen.

Nachdem nun Heiko Maas zur Attacke auf Syrien geblasen hatte, hat seine Chefin militärische Aktivitäten dort ausgeschlossen. Kaum einen Atemzug später stellte sich Angela Merkel hinter die Allianz USA/England/Frankreich und gab ihre Unterstützung bekannt. Ja, wie jetzt? Wie diese Unterstützung in Zukunft aussieht hat sie nicht bekanntgegeben. Aber unser BW-Schiff ”Hessen” ist schon einmal die Begleitung des Trosses der Allianz im Mittelmeer.

Säbelrasseln der kriegsgeilen Schreiberlinge

Während nun die Macher der Allianz einen gezielten Schlag auf angebliche Giftgasfabriken von Assad unternommen haben, überschlägt sich die Journaille und bläst kräftig zum Halali:

  • Die ”Welt” fordert in Goebbelsmanier die Auslöschung des Assad-Regimes.
  • Die ”Zeit” will, dass der Einsatz von Giftgas nicht ohne Folgen bleibt.
  • Die ”FAZ” stellt sogar eine Art Nazivergleich im Hinblick auf Assad an.
  • Die ”taz” ist da etwas weniger offensiv, will aber auch, dass der Westen im Nahen und Mittleren Osten die Oberhand über diese rohstoffreiche und strategisch wichtige Region behält. 

Dabei ist dieser sogenannte Erstschlag der Allianz nichts weiter als das Wildwestverhalten der USA: ”Shoot first – talk later” (Erst schießen – dann reden). Das ist völkerrechtswidrig und infam, zumal es bislang keinerlei Beweise dafür gibt, dass Assad das vermeintliche Giftgas eingesetzt hat, geschweige denn dass dieser Anschlag überhaupt stattgefunden hat. Hier träfe ein Säbelrasseln in Form einer Forderung aus der hiesigen Politik, dieser Erstschlag dürfe nicht ohne Folgen bleiben, genau die Richtigen.

Russlandkröte nicht zu schlucken

Es bleibt bei diesem ganzen Aktionismus dem Beobachter mit offenen Augen nicht verborgen, dass über die Figur Assad der russische Bär anvisiert ist, der leider bislang die Beseitigung Assads  erfolgreich verhindert hat. 

Das ist der Allianz ein Dorn im Auge. Hat Russland doch letztens davon gesprochen, kompromittierende Dossiers von Personen der Öffentlichkeit, insbesondere englische Parlamentarier, in Händen zu halten, die der Veröffentlichung bald zugeführt werden sollen. Aus Angst davor hat nun England beschlossen, Cyberattacken gegen den Kreml durchzuführen. 

Die Agitationen gegen Russland nehmen also immer bizarrere Formen an. Wir erinnern uns, dass die Giftgeschichte um Skripal noch nicht ausgestanden ist. Auch hier Anschuldigungen ohne jegliche Beweise. Selbst ein unabhängiges Labor in der Schweiz weist die These, es handele sich um Substanzen aus Russland, zurück, sondern identifizierte einen Teil des Stoffes aus NATO-Beständen stammend.

Während dieses unsäglichen Säbelrasselns meldet sich unser standhafter Außenminister im Konfirmationsanzug noch einmal zu Wort und meint, nach dem Erstschlag der Allianz gegen Syrien müssten, Tenor, keine weiteren Angriffe folgen, sondern das Gespräch gesucht werden. Ja, geht’s noch? Hat der Ami und Konsorten je auf die Worte aus Deutschland gehört?

Dekadenz ist schon komisch

Bei allem Kriegsgeplänkel und Säbelrasseln gibt es im Schatten aber auch Dekadenz, die aus der grünen und linken Ecke nicht unbeachtet bleiben sollte. Der grüne Justizsenator in Berlin, Dirk Behrendt, stellt vor die dringende Aufgabe, die Berliner Justiz auf Vordermann zu bringen, die Forderung nach Unisex-Toiletten, die Freigabe von Cannabis und andere Verrücktheiten, die nicht in sein Ressort fallen. Eben grün. Man mischt sich in Sachen, die einen eigentlich gar nichts angehen. Dafür will er die gut und überfüllten Gefängnisse entlasten und Häftlinge vor Ende der zu verbüßenden Zeit entlassen. Damit braucht er dann auch nicht der Forderung nach neu zu bauenden Gefängnissen nachzukommen.

Da drängt sich mir doch der Vergleich zu den Magreb-Staaten auf, in denen die Gefängnisse geöffnet wurden, um sich des Abschaums der Gesellschaft zu entledigen. Den Abschaum haben wir jetzt hier. Nun wird dieser Abschaum wieder aus den Gefängnissen entlassen. Doch es gibt einen kleinen Unterschied: Der Abschaum bleibt hier und geht nicht zurück in die Magreb-Staaten.

Als nächstes kommt der FDP-Fraktionsvize Michael Theurer mal wieder aus dem Knick von Kramp-Karrenbauer. Er will die Bundesländer, wie von der damaligen Saarländischen Ministerpräsidentin vorgeschlagen, neu gliedern und zusammenschließen.

Nun fährt unser kluger, friedensstiftender Bundesaußenminister mit dem Säbelrasseln fort: Die Entscheidung, was mit Syrien geschehen soll, kann nach seiner Ansicht nur ohne Assad gefällt werden. Heißt ’wir reden erst, wenn wir Assad weghaben’.

Was für ein Durcheinander! Hab Acht! Es könnte dazu dienen, dass Brüssel im Schatten des Weltgeschehens weiter daran arbeitet, Deutschland weiterhin auszusaugen. Alle Augen also nach Brüssel!