Demokratie? Unsere „Oberen“ haben die Hosen voll

Demokratie macht wütend
IM Erika in Wut

Die Welt scheint sich immer schneller zu drehen. Die Ereignisse überschlagen sich förmlich. Während die einen noch über den Verlust von Demokratie sinnieren sind andere schon dabei, diesen Verlust zu leugnen. 

Aber das ist noch nicht alles. Da wird aus der bundespolitischen Ebene der Vorschlag unterbreitet, den schlecht funktionierenden öffentlichen Nahverkehr über Land statt mit modernen Bussen mit von Eseln gezogenen Karren zu bestücken, die dann auf Abruf die Menschen von A nach B transportieren; natürlich ohne Heizung im Winter. Es gibt ja warme Kleidung bei denen, die es sich leisten können. Interessant wird die Situation, wenn Kutscher und Passagiere im Fahrtwind plötzlich den Südwinden der Esel ausgesetzt sind und dadurch krankmachendes Gas einatmen müssen.

Der Kampf ums politische Überleben der Altparteien

Die Politiker der Altparteien sind zurzeit hauptsächlich mit dem Kampf gegen rechts im Allgemeinen und gegen die AfD im Besonderen beschäftigt, wobei sie nicht müde werden, bei jeder auch noch so unpassenden Gelegenheit, die AfD als Zerstörer der Demokratie zu verunglimpfen. Die Sozialisten kämpfen gegen den Abstieg bzw. Abschied und verteilen angesichts der im Mai bevorstehenden Europawahlen und Bürgerschaftswahl in Bremen und der Landtagswahlen im Herbst in Thüringen, Sachsen und Brandenburg, reichlich Wahlgeschenke, deren Finanzierung überhaupt nicht gesichert sind.

Die AfD positioniert sich immer wieder für das Einhalten der wirklichen Demokratie und der Rechte des Souverän. Immer wieder kämpft sie wie Don Qijote gegen die Windmühlen gegen die Ungebührlichkeiten, Frechheiten und Ignoranz der Altvorderen. Auch in geschönten Wahlprognosen haben sie allerdings keinen schlechten Stand.

Demokratie ist grünenfeindlich

Die Grünen würden am liebsten die Demokratie gleich abschaffen und suhlen sich euphorisch in den derzeitigen hohen Umfragewerten. Da ist noch genug Puffer drin, um weiterhin Verbote auszusprechen und die dann durch den Bundesrat zu prügeln. Sehr hilfreich steht da immer die DUH (Deutsche Umwelthilfe) mit Klagen vor irgendwelchen Gerichten den Grünen blindtreu zur Seite. Doch wird sich demnächst wohl der Spruch bewahrheiten: Hochmut kommt vor dem Fall. Sie werden mit dicken „Klüsen“ (Augen) aus den ach so wunderbaren Träumen erwachen. Es ist einfach unvorstellbar, dass die Wähler sich so dämlich verhalten und wie die Kälber ihre Schlächter selber wählen. Denn Sprüche wie die von Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag, dass (Tenor) es niemanden was anginge, wie sie die Umwelt verschmutzt, können nicht ungespeichert verhallen.

An den Finanzmärkten herrscht Unruhe. Die Gewinne sind größtenteils marginal. Sie sind fragil und „sensibeln“ vor sich hin, indem sie auf jede „Unebenheit“ im Tagesgeschäft sofort reagieren. Aus Frankfurt am Main wird berichtet, dass man schon heimlich Brandschutzübungen vorgenommen hat, weil man den ausufernden Zorn der Anleger befürchtet. Einige abkassierende Banker sollen schon Werte aus ihrem Vermögen ins Ausland nach Übersee geschafft haben. Es wird ihnen aber beim Umsturz nichts nützen. Sie werden die messerscharfen Argumente der Demokratie an ihren eigenen Leibern zu spüren bekommen. Die Misswirtschaft des Bankenwesens ist seit der Ära Ackermann und den Nachfolgern immer deutlicher zutage getreten. Herr Jain hat es dank seiner Unfähigkeit nicht geschafft die Deutsche Bank wie versprochen effektiv in den Gewinn zu bringen. Dafür hat er, wie alle anderen auch, seine Taschen übervollgemacht.

Deutsche Bank nicht mehr too Big to fail?

Unser fähiger Finanzminister Olaf Scholz hat inzwischen quasi in weiser Voraussicht schon mal seine Zustimmung zu einer Fusion der Deutschen mit der Commerzbank bekundet. Auf diese Weise hofft er wohl, die staatlichen Anteile der noch immer nicht auf Linie gebrachten Commerzbank vor dem drohenden Crash loszuwerden. Aber wahrscheinlich ist, dass der Deutschen Bank dasselbe Schicksal widerfährt wie damals der Dresdner Bank, nämlich dass die einst so milliardenschwere Deutsche Bank für’n Appel und ’n Ei an die Commerzbank geht und die Schulden vergemeinschaftet werden. Damit wäre der Steuerzahler gleich zweimal geprellt.

Repressalien grenzübergreifend

Dass wir und die Demokratie nicht am Scheidepunkt, sondern am ganz tiefen Abgrund stehen, ist besonders in jüngster Vergangenheit an den Aktionen des Geheimdienstes zu erkennen. Die Damen und Herren in unserer Heimat haben in Anbetracht der immer schneller aufeinanderfolgenden krachenden Ereignisse die Hosen so gestrichen voll, dass nicht einmal davor zurückschrecken, Überwachungsorgane wie die WEGA  in Österreich anzustacheln, bzw. denen zu befehlen, kritischen Journalisten maskiert auf die Bude zu rücken und alle Arbeitsunterlagen zu konfiszieren, um herauszufinden, wo die Informationen, die verwendet werden, herstammen und wer die Informanten sind.

Mischt sich Australien ein?

Die Angst ist so gewaltig, dass man uns immer öfter auf Nebenschauplätze leitet, kräftig von den Lei(d)tmedien unterstützt. Zuletzt vermutlich mit dem angeblichen Attentat des Australiers in Christchurch in Neu Seeland, wenige Tage bevor Trump die letzten 20 Seiten des FISA-Dokuments veröffentlichen wollte und ein Anruf aus Australien ihn veranlasst haben soll, dieses Ansinnen nicht durchzuziehen. Was immer das auch bedeuten mag….. 

Die Kommentare zu der Tat sind sehr unterschiedlich. Sie reichen von Inszenierung bis False Flag. Einige wollen bei der Auswertung des Films aus der Helmkamera gesehen haben, dass sich eine der erschossenen Personen noch schnell Strümpfe anziehen konnte und eine andere der erschossenen Personen einen Email-Check im Smartphone unternahm. Es könnte aber auch ganz anders sein und die Toten sind einfach nur Kollateralschaden. Auch der Mossad, der israelische Geheimdienst, floss bereits in die Überlegungen ein. Israel steht zurzeit vor einem so genannten Vierfrontenkrieg. Die häufigen Angriffe seitens Hisbollah und Co. sind schwer zu ertragen. Sollte also der Fall Christchurch eine Provokation an den Islam sein? Immerhin hat einmal ein FBI-ler behauptet, dass 95% der Anschläge und Amokläufe von denen stammen.

Selbstzerstörung als letztes Mittel

Nach durchgesickerten geheimen Informationen soll Israel Vorkehrungen getroffen haben für den Fall, dass Angriffe von den angrenzenden arabischen Staaten erfolgen und Israel zu unterliegen droht. Dann wird Israel dieses schöne Land selbst vernichten und für die Eindringlinge unbrauchbar machen.

Medien und Kirche werden von den Verantwortlichen in den Landesregierungen und der Bundesregierung hofiert. Es wird vertuscht und verschwiegen auf Teufel komm raus. Bei den Politikern wird unisono von der Gefahr von rechts geplappert und die Kirche bricht ungestraft Recht, indem sie Illegalen Asyl gewährt. Alles gute Taten, um dem Stimmvieh zu suggerieren, dass der derzeitige Umbau des Volkes nur Positives hat. Ein Aufbegehren des Volkes für die Wiederherstellung von Recht, Ordnung und wahrer Demokratie können sich die Schmierfinken und Verbrecher nicht leisten. Sie würden es vermutlich nicht überleben.

…und nun noch dieses Buch…

Und ist es nicht merkwürdig, dass in Frankreich gerade frisch ein Buch herausgekommen ist, verfasst von anonymen Autoren, die nicht nur die Verantwortlichen für die Lage der Nationen in Europa und auch in der Welt schockiert, sondern auch diejenigen, die in vorauseilendem Gehorsam diesen ganzen Irrsinn auch noch aktiv unterstützen. Die Gelben Westen wird das Buch eher freuen.

Hier die Buchbesprechung aus der Redaktion von „La Lettre Patriote“

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Aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt von mir:

Quelle: La lettre patriote https://lalettrepatriote.com/islamisation-le-livre-choc/ 

Islamisierung – das schockierende Buch

Ein anonymes Kollektiv gibt in dieser Woche ein Buch heraus, das notwendig ist, um die Veränderungen in der französischen Gesellschaft, deren Zeugen wir sind, zu verstehen: Geschichte der französischen Islamisierung 1979 – 2019.

Es ist eine Arbeit von Historikern, die einfach alle Ereignisse, große und kleine, bekannte und weniger bekannte oder geradezu unbemerkt, aufnimmt, was einen spektakulären Vormarsch des Islam in Frankreich ermöglichte.

In vierzig Kapiteln, die jeweils ein Jahr erforschen/darstellen, von der Faszination der Intellektuellen für die iranische Revolution von Khomeini im Jahr 1979 bis zur Demografie der Einwanderer im Jahr 2018, fegt diese Geschichte der Islamisierung vier Jahrzehnte lange Debatten oder Ungesagtes aus Dokumenten und Archiv.

Die französische Presse beginnt bereits einige Kapitel und die damit verbundenen Entdeckungen zu erzählen. Dieses Buch hat seinen Platz in unseren Bibliotheken. Nur um zu vermeiden, einen Tag vor den radikalen Veränderungen in der französischen Gesellschaft zu sagen: „Ich wusste nicht“ …

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Nachsatz von mir:

Wenn die o.g. Ereignisse und Situationen kein Grund zum Aufstand sind, dann haben es die Leute an der Basis eben nicht besser verdient und die so genannte Elite kann mit ihrem Suizid am eigenen Volk so weitermachen wie bisher.

Wir sollten aus dem Chaos von Venezuela lernen und vorbereitet sein.

Wir stehen nur noch mit den Fersen am Abgrund!

Grüne Lüge und die Angst

Die grüne Lüge von der Nachhaltigkeit
Alle Gleiter sind vom Schreddern bedroht, Quelle: Screenshot YT

Vor fast 40 Jahren begann das Dilemma der Grünendoktrin und für den Eigennutz. Die grüne Lüge fand Einzug in die Politik. Genauer gesagt am 31.01.1980, als auf dem Gründungsparteitag der Grünen die Gründung dieser Partei beschlossen wurde. Seit dieser Zeit kennen wir das Credo: „Wer am lautesten schreit und fordert, wird gehört, koste es was es wolle.“ Im Laufe der Jahre schlossen sich andere, ähnlich ausgerichtete Gruppierungen der Partei an. Bis sich die „Damen“ und „Herren“ in den Parlamenten und schließlich im Bundestag assimiliert hatten, sind Jahre vergangen. Die geschichtliche Entwicklung kann man bei Wikipedia nachlesen.

Der anfängliche Aktivismus z.B. gegen die Atomkraft schien damals vernünftig. Was jedoch nicht zur Sprache kam, war der enorme Druck seitens der florierenden Wirtschaft, die viel Energie benötigte, um zu produzieren. Außerdem stand zwar auf der „Packung“ der Grünen Partei propagierter Umweltschutz, verschwieg aber die weiteren „Zutaten“ wie starken kommunistischen Einfluss, der ja vornehmlich seit der Verbreitung Anfang des 20sten Jahrhunderts nur auf einer Lüge zu Ungunsten des Proletariats und zu Gunsten der Funktionäre aufgebaut war. 

Mit Gerhard Schröder hatten es die Grünen vorübergehend in die Regierung geschafft. Seit 2005 sitzen sie wieder auf der Oppositionsbank und fordern und fordern und fordern, was auch immer. Hauptsache irgendeine Lobby wird bedient, die auch Geld in die Kassen der Partei spült.

Die grüne Lüge dient nur wenigen.

Und so zieht sich diese Devise des Kommunismus durch all die Jahre. Bis heute. Besonders gravierend ist die Forderung nach der Energiewende. Weg zunächst vom zuverlässigen Atomstrom, der ja, als sauber deklariert, in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts sogar staatlich aus dem Steuertopf großzügig gefördert worden war und die Energieunternehmen stützte. Es war nicht direkt eine Lüge, dass man dem Souverän zunächst die Problematik der Entsorgung der Brennstäbe bzw. deren Aufbereitung verschwieg. Es war jedoch perfide, wie die Politik diese Problematik, als die ganze Wahrheit darüber umfänglich bekannt wurde, herunterspielte. Die Suche nach einem zusätzlichen geeigneten Endlager ist bis heute nicht abgeschlossen. In den Medien findet man darüber immer weniger. Inzwischen gibt es Techniken, die es erlauben, den Atomstrom noch sauberer zu machen.

Die heutige Technologie erlaubt es, beide Urantypen (235U und 238U) vollständig unter Anwendung schneller Neutronen zu verbrennen, auch die problematischen Stoffe wie Plutonium und Americium. Es bleiben somit nur schwach strahlende Abfälle übrig. Außerdem kann eine Kernschmelze, wie wir sie aus der alten Technologie kennen, nicht mehr stattfinden; auch nicht bei Ausfall des Kühlwassers.

Doch der „Atomausstieg“ war aufgrund der grünen Lügen beschlossene Sache. Ich unterstelle in diesem Zusammenhang den Lobbyisten, dass sie natürlich alle bisherigen Herstellungsarten für Strom wie Kohle, Wasser, Gas und Atom beseitigen wollen, weil zu wenige zu wenig damit verdienen. Hofiert man jedoch die Windkraft- und Solarenergie sind die Einnahmen über Jahre und Jahrzehnte hinweg garantiert. Während ein Kraftwerk erbaut wird und seine Arbeit lange funktioniert, ist bei Windkraft die Haltbarkeit auf etwa 20 Jahre begrenzt und sehr wartungsintensiv. 

Um die benötigte Strommenge von etwa 80 Megawatt im Schnitt liefern zu können, braucht es zigtausend Windkrafträder in der Landschaft. Für die Erbauer erstmal lukrativ. Unterstützt wird dieses Projekt von den Herstellern der Solarmodule, die man auf bäuerliches Ödland setzt, das lange nicht reaktiviert werden kann, auch wenn es durch mehr Bevölkerung benötigt wird. Die vielen kleinen Investoren, die ihre Dächer damit zukleistern, seien hier nur minder erwähnt.

Die grüne Lüge von der Machbarkeit, den Strom zu 100% aus Wind und Sonne erzeugen zu können, ist schon mehrfach widerlegt worden. In einem sehr lehrreichen Bericht auf dem Blog von Michael Mannheimer wird das erläutert. 

Pleiten, Pech und Pannen

Aber nun einmal weg von Zahlen und Technik. Denken wir doch einmal an die Natur, die wir angeblich mit den „erneuerbaren Energien“ so nachhaltig nutzen. Die grüne Lüge vom Klima und vieles mehr beschert uns nicht nur äußerliche Hässlichkeit mitten auf sanften Hügeln und Feldern. Die Spargelfelder (sehr schön umschrieben mit „Windparks“) bringen außer ihrer Hässlichkeit auch noch hässliche Eigenschaften mit sich: Sie senden Betriebsgeräusche der Rotorblätter aus, sie schreddern Vögel wie Greifvögel, Störche, Fledermäuse. Es sind hauptsächlich die Gleiter unter ihnen, die die Veränderung der Position des Hindernisses nicht in ihren Flug einbeziehen können.

So haben die Vögel  eben „Pech“ gehabt!

Aber es geht noch weiter mit der grünen Lüge. Für die „Windparks“ werden ganze Waldstücke gerodet und Schneisen geschlagen, damit der Wind möglichst viel Angriffsfläche hat. Das Ende des letzten Jahrhunderts beschworene „Waldsterben“ ist beim Einsacken von „Kohle“ für die Grünen nicht mehr relevant. Auch nicht, dass die Stromnetzbetreiber eine Trasse von der Nordsee über West-Thüringen bis nach Bayern bauen wollen, die breite Schneisen in die Landschaft gräbt, nur damit die Süddeutschen den Nordseestrom mit maritimem Flair genießen können. 

Und die Errichtung solcher ineffektiven Anlagen geht weiter. Bis heute sind es etwa 28.000 solcher Schreddermaschinen. Die Ausbeute aus jeder einzelnen Anlage liegt weit unter der Effektivität von einem konventionellen Wasserkraftwerk. Sie müssen teuer gewartet werden. Man muss sie bei Flaute abschalten. Bei Sturm schaltet man sie ebenfalls ab und muss sie aus dem Wind drehen. Um die „Mühle“ wieder in Gang zu setzen, benötigt man Diesel für den Generator für den Anwurf; also fossilen Brennstoff, den man zurzeit vehement bekämpft. Der Investor kann nur „überleben“, wenn die staatlichen Fördergelder aus dem Steuersäckl fließen. 

2021 werden nun die ersten Windräder aus der Förderung herausfallen. Dann müssen sie, auch aus Altersgründen, vollständig abgebaut werden. Mit diesem Wissen im Hinterkopf hat bereits Remondis, das Verwertungsunternehmen der Abfallwirtschaft, bekanntgegeben, dass aufgrund der Materialzusammensetzung, aus der die Rotorblätter fabriziert wurden, nicht nach dem derzeitig gültigen Gesetz recycelt werden können. Die Verbundstoffe und das verwendete Harz erlauben kein einwandfreies Recycling.

Schauen wir also voller Zuversicht in die grüne Zukunft, wenn es Pleiten bei den Investoren ohne Fördergelder regnet, die Vögel weiterhin Pech haben und geschreddert werden und die Pannen bei der Gewinnung von Strom ihr Ausmaß an Blackouts zur Regel werden lassen. Deutschland hat einst das sicherste Stromnetz weltweit gehabt. Aber die industrielle und wissenschaftliche Vorreiterrolle wurde durch eine Ideologie, die grüne Lüge, vernichtet.

Ich habe heute darauf verzichtet Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Da sind unsere noch wenigen verbliebenen Koryphäen gefordert. Doch bin ich eine Verfechterin der freien Energie, die all die Techniken überflüssig macht, die Flora, Fauna und Resourcen schont und vor allen Dingen nicht mehr notwendig macht, Nahrungsmittel in irgendwelchen Heizkraftwerken zu verfeuern.

Kommt doch endlich zur Vernunft, ihr grünen Ratten. Eure Oberratte Baerbock hat soviel Kompetenz, dass sie behauptet, der Strom würde in den Stromnetzen gespeichert. Halleluja! Und der Weihnachtsmann ist auch schon auf dem Weg. 

Die grüne Lüge wird Euch noch um die Ohren fliegen!

Nachsatz: Ich habe diesen Beitrag nur den Windrädern gewidmet. Auf die Solaranlagen komme ich später noch zu sprechen. Ich muss noch weiter recherchieren und mich kundig machen.

Der Deutsch-Französische Freundschaftsvertrag 1963 – 2019

Der Deutsch-Französische Freundschaftsvertrag von 1963 wurde am 22.01.2019 in Aachen durch einen neuen Vertrag mit Unterschriften von Merkel und Macron erneuert. Der Wandel der Zeit wird hier mehr als deutlich. Waren die Schwerpunkte damals eher der gesellschaftliche Austausch und die Zusammenarbeit im außenpolitischen Bereich so ist der neue Vertrag eher eine Ansage an die beiden Souveräne, dass im Falle des Ungehorsams die ganze Macht des Staates zu spüren sein wird. Quasi ein Schulterschluss gegen die eigene Bevölkerung. Und das alles, um die Globalisten in ihrem irrwitzigen Plan der Umgestaltung der Völker der Welt zu unterstützen. Aber die Völker machen da nicht wirklich mit…..

Fiorina L. – Ein Opfer der Polizei in Frankreich

Fiorina L. nach der OP.
Die Studentin Fiorina L. nach der OP. Quelle: Boulevard Voltaire

Die Polizei in Frankreich geht, offenbar seit Beginn der Proteste, mit brutaler Gewalt gegen die Demonstration  der Gelben Westen vor. Inzwischen ist hinlänglich bekannt, dass die Provokateure nicht aus den Reihen der Gilets Jaunes stammen, sondern  denen der „Casseurs“, der französischen Antifa. Die Studentin Fiorina L. liefert mit der Öffentlichmachung ihrer Verletzung, die sie bereits am 08. Dezember 2018 durch die Polizei zugefügt bekommen hatte, den Beweis, dass Macron offensichtlich schon sehr zeitig die „Hosen gestrichen voll“ hatte und mit Brutalität antwortete.

Dem alternativen Medium „Boulevard Voltaire“ gab sie ein Interview, das ich aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt habe:

Fiorina L.: „Ich fühle mich immer noch  mehr „Gilet Jaune!

Ich kann mir nicht vorstellen, dass all diese Personen umsonst verletzt worden sein sollen…“

Fiorina L., 20, verlor am 8. Dezember bei einer Demonstration gelber Westen ein Auge, nachdem sie von einem Polizisten eine Tränengasgranate bekommen hatte.

Sie erzählt und analysiert die Fakten am Mikrofon des Boulevard Voltaire.

BV: Wie geht es Ihnen heute?

Fiorina: Es wird besser und besser. Die Müdigkeit ist immer noch da, aber ich erhole mich langsam.

BV: Können Sie die Leser von Boulevard Voltaire an die Umstände Ihrer Verletzung erinnern?

Fiorina: Wir waren gegen 14 Uhr an der Spitze der Champs-Elysees Es war ziemlich ruhig, bis die Antifa (Casseur – Anm.d. Red.) begann, ein Geschäft auf der anderen Straßenseite der Avenue zu zerstören. Die Polizei begann daraufhin anzugreifen, um die Feuerwehrleute passieren zu lassen, das Feuer auszulöschen, das von der Antifa gelegt worden war.

Wir waren hundert gelbe Westen zur Linken der Polizei. Es war sehr ruhig auf unserer Seite. Sie haben angefangen, Tränengas abzufeuern. Ich habe nicht mehr zu viele Erinnerungen, aber ich habe mir den Schuss einer Tränengasgranate im linken Auge eingefangen. In diesem Moment bin ich völlig zusammengebrochen.

BV: In welchem Gefühlszustand befinden Sie sich heute?

Fiorina:Ich bin nicht sauer auf die Polizisten, aber ein bisschen gegen den Polizisten, der freiwillig geschossen hat.

Sie bereiteten sich für fünf Minuten vor dem Laden vor bevor sie angriffen. Also war es kein Schuss im letzten Moment einer Gefahr. Ich schätze, es war freiwillig und wohl überlegt.

Andererseits bin ich gegen die Polizei im Allgemeinen nicht wütend. Während ein Polizeibeamter möglicherweise seine Arbeit schlecht erledigt hat, repräsentiert sein Handeln nicht die gesamte Polizei.

BV: Eine Gemeinschaftskasse wurde online eröffnet, um Ihre Pflege abzudecken und Ihnen zu ermöglichen, Ihr Leben fortzusetzen. Wie haben Sie diese Initiative begrüßt?

Fiorina: Zuerst habe ich nicht viel realisiert. Diese Initiative hat mich im Moment überrascht. Ich danke wirklich allen Teilnehmern. Es berührt mich zutiefst.

Diese Kasse hat mir vorerst geholfen, um die Kosten zu tragen, die anfielen, um mich mit dem Taxi und Krankenwagen ins Krankenhaus zu bringen. Die Gebühren müssen vor der Erstattung vorgestreckt werden.

Ich bin wirklich gerührt bei diesen Geschenken. Ich denke, ich werde das Geld aus dieser Kasse an die medizinische Forschung spenden.

BV: Fühlen Sie sich nach dem Erlebten noch immer als gelbe Weste? Läuft der Kampf immer noch?

Fiorina: Ich fühle mehr gelbe Weste als zuvor. Heute bin ich wirklich betroffen und empört, all diese Verwundeten zu sehen. Wir müssen den Kampf friedlich fortsetzen und nicht aufgeben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass all diese Leute umsonst verletzt werden. Wir müssen den Kampf wirklich gemeinsam fortsetzen.

BV: Sie haben leider durch diesen Tränengasschuss ein Auge verloren.War ihnen bewusst, dass ihnen durch die Teilnahme an dieser Demonstration solche Gewalt widerfahren könnte?

Es war meine allererste Demonstration. Ich hatte darüber nachgedacht, aber nicht in diesem Punkt. Ich war überrascht Ich wusste, dass es während der Demonstrationen immer Gefahren gab, aber ich dachte nicht so. Ich hatte nicht erwartet, ein Auge zu verlieren, besonders von der Polizei. Ich ging immer noch auf die Idee ein, dass es einen Kampf geben könnte. Ich war sehr überrascht von der Gewalt.

Ich war das allererste Mal bei einer solchen Veranstaltung. Ich hatte darüber nachgedacht, aber an diesem Punkt nicht. Ich war überrascht Ich wusste, dass es während der Demonstrationen immer Gefahren gab, aber ich dachte nicht so. Ich hatte nicht erwartet, ein Auge zu verlieren, besonders von der Polizei. Ich ging immer noch auf die Idee ein, dass es einen Kampf geben könnte. Ich war sehr überrascht von der Gewalt.

Quelle:

http://www.bvoltaire.fr/fiorina-l-je-me-sens-encore-plus-gilet-jaune-je-ne-peux-pas-imaginer-que-toutes-ces-personnes-soient-blessees-pour-rien/?mc_cid=e5c6e1ea80&mc_eid=1d1cd20c53

Der Einsatz von Flashballs auf die Köpfe der Demonstranten

Sputnik News hat in einem Beitrag zusammengefasst, was auf den Straßen Frankreichs geschehen ist:

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190118323634911-gewalt-gelbwesten-proteste-polizei/

Ein aktueller Artikel in der Daily Mail veranlasste Journalistenwatch, über die Brutalität der Macron’schen Schlägertrupps und Schützen anlässlich des neunten Samstages der landesweiten Proteste aus Bordeaux zu berichten, was ich ja auch schon mal erwähnte:

Gelbwesten-Demonstrant im Koma: „Wenn Macron seine Revolution haben will, dann kriegt er sie!“

Macron hat sich gemeldet – Endlich!

Macron und Merkel
Macron und Merkel – Zwei dicke Freunde

Aus gegebenem Anlass ist es wichtig, zu wissen, wie Macron mit den Protesten der Gelben Westen (Jilets Jaunes) künftig umgehen will, nach dem bereits etliche Todesopfer, Verletzte und Verstümmelte Teilnehmer zu beklagen sind. Die angewandte Gewalt seitens der Exekutive hat schwere Einschnitte in das Vertrauen in die Obrigkeit bewirkt.

Im Grunde kann man sagen, dass seine Einlassung eh 14 Jahre zu spät kommt, obwohl er erst gut eineinhalb Jahre im Amt ist. Was ihn jedoch ganz persönlich betrifft, so hat er hier massive Zeit verspielt.

Wie ein trotziger Bub hat sich Macron in seiner Ratlosigkeit verhalten, anstatt sofort bei Ausbruch der Proteste in die Öffentlichkeit zu treten und eine Ansage zu machen, die die Bevölkerung nicht nur beruhigt, sondern auch deren Belange nachhaltig regelt. Verschüchtert, aber arrogant ließ er im Élisée-Palast ver lauten: „Sollen sie mich doch holen!“ Denn er weiß sehr wohl, dass seit der Änderung der französischen Verfassung vor einigen Jahren ein französisches Oberhaupt für seine Verfehlungen nicht juristisch belangt werden kann.

Die zunächst halbherzig gemachten finanziellen Erleichterungen haben nicht des „Pudels Kern“ getroffen und sind zudem so teuer, dass der Haushalt mehr belastet werden wird als er vertragen kann. Außerdem sind sie nicht nachhaltig und somit eher wirkungslos.

Der Brief von Macron an die Franzosen 

Nun hat er einen Brief (Übersetzung von mir hier) an die Grands Nation losgelassen. Es ist ein Text, der für Politiker absolut typisch ist. Eben viel Text mit wenig Inhalt. Die unterschwellige Botschaft liegt m.E. in dem Versuch, mit viel Worten nun dem Volk den „schwarzen Peter“ zuschieben zu wollen. Es klingt, als wolle er sagen: „Macht doch mal selber“ mit dem Unterton, das Volk sei ja doch nicht in der Lage, sich mit den anstehenden Themen, und darüber hinaus mit ganz persönlichen, effektiv auseinanderzusetzen und entsprechende Vorschläge zu machen. In den Worten: „Ich wünsche mir, dass viele von Ihnen an der Befragung teilnehmen“ schwingt m.E. unverhohlen die Aberkennung der Intelligenz der Bürger mit.

Gewalt lehnt Macron ab

Macron bestätigt arrogant seine verfehlte Asylpolitik und behauptet, Gewalt abzulehnen. Wahrscheinlich nur, wenn es sich um Gewalt von der Gegenseite handelt. Denn die Gewalt von seiner Seite ist gegenüber den Gelben Westen völlig unangemessen, wie ich bereits berichtete.

Ich sage bewusst „Gelbe Westen“, weil sich unter die Demonstranten von Anfang an „falsche Fuffziger“ von den Crasseurs (französische Antifa) gemischt haben, die die Eskalation erst befeuerten.

Der Vater an seine Kinder

Macron fragt einerseits, welche Steuern den nach Meinung des Volkes gesenkt werden sollen, beharrt aber indirekt auf der Höhe, weil das Geld ja für die Gemeinschaft zur Verfügung stehen müsse wie z.B. Schulen, Infrastruktur u.v.m.. Außerdem sei der Erhalt der Biovielfalt (was immer er damit genau meint) sehr teuer. Bla bla bla…. Er gibt den Landesvater, der seinen Schäfchen mit einfachen Worten die Leviten lesen will. Unglaublich!

Doch wollen wir uns nicht zu sehr nur mit Frankreich alleine beschäftigen. Wir sollten neben Macron auch den Blick von oben auf das Ganze richten:

Inzwischen hat sich die Bewegung nach Osten bis Polen und Serbien ausgeweitet. Während unsere Qualitätspresse dazu nur spärlich bis gar nicht berichtet, tobt in Serbien das Volk, weil es mit der Korruption in der Regierung nicht einverstanden ist. 

Die Eliten dahinter

Es wird immer klarer, dass diese Bewegung nicht aus sich selbst heraus entstanden ist. Möglicherweise will man (wer auch immer) Macron weghaben, weil er sich angeblich mit der Äußerung, er wolle eine Europäische Armee unter der Führung Frankreichs gestalten/einrichten. Das hätte zur Folge, dass die Nato mit den Führern England/USA an Einfluss in Europa verlieren würde. Damit wären im Falle einer Auseinandersetzung mit dem russischen Bären die dann guten Beziehungen zwischen Europa und Russland ein Hindernis. Ein hegemonialer Krieg ließe sich nicht in Europa durchführen und müsste auf dem eigen Boden des Aggressors England/USA ausgetragen werden.

Den Globalen Eliten gefällt es nicht, dass sich Europa aus den westlichen Fängen begeben und souveräner werden möchte. 

Der Westen gegen den Ostblock

Als nach dem zweiten Weltkrieg die Ost-West-Spannungen erwuchsen, beförderte der Westen bewusst das sog. Wirtschaftswunder, vor allen Dingen in Deutschland, um den Sowjets zu zeigen wie Kapitalismus geht und das Leben versüßt. Nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ hat sich der Osten gemausert und die Vorzeigevölker des Westens werden so nicht mehr gebraucht. Sukzessive wurde der Lebensstandard über die Einführung des Niedriglohns gesenkt. Das war Anfang des Jahrhunderts der erste starke Einschnitt, den Schröder mit seiner Agenda vollzogen hat. Andere Länder in Europa, wie Frankreich, folgten. Schritt für Schritt gab es weitere Einschränkungen wie wir wissen.

Europa soll fallen?

Durch die Inszenierung der Bewegung der Gelben Westen will man also Macron und Frankreich zu Fall bringen, damit dadurch auch Europa fällt und das Fernziel, die „Umvolkung“ Europas, zu erreichen. Man spricht auch von der Errichtung eines Kalifats.

Ob letztendlich dieses Ziel erreicht wird, steht in den Sternen. Fakt ist, dass Massenbewegungen sehr schnell in sich zusammenfallen würden, wäre da nicht ein Einfluss von außen, wer immer das auch sein mag.

In dem folgenden Video spricht Wjatscheslaw Seewald von einer gewissen Franchisekopie der damaligen Ereignisse auf dem Maidan in der Ukraine, wo die Transatlantischen Eliten ihre Finger im Spiel hatten. Und für solche Ereignisse, auch für die des Arabischen Frühlings, gibt es zahlreiche Parallelen. Die Vermutung liegt also nahe, dass man auch mit dem trägen Deutschen Volk ein Exempel, wie mit Macron, statuieren will.

Lassen wir uns somit in keinster Weise für Ziele instrumentalisieren, die wir selber nicht verfolgen.

Schlussfolgerung

Oberflächlich gesehen mag dieses Video von Kräften berichten, die mit der Revolte bestimmte Ziele verfolgen, wie oben beschrieben. Nachdem ich mir aber das Video bis zum Schluss angesehen habe, beschleicht mich das Gefühl, dass damit eine verdeckte Warnung ausgesprochen wird, die aussenden soll, dass die Nachahmung der Handlungen des Französischen Volkes in anderen Teilen von Europa, speziell in Deutschland, überhaupt nicht erwünscht ist. 

Also, bleiben wir besonnen!

Nachtrag:

Das extraordinäre Verständnis von Demokratie demonstriert Macron sehr wirkungslos, wie in diesem Video auf YouTube belegt wird. (Zur Übersetzung bitte das Rad unten rechts anklicken).

Das Klima wird rauer – Eine Mordsstimmung

Prima Klima an Anwies Stiefeln
Angies Stiefellecker machen Klima – Quelle Bayern ist FREI

Dass wir schon sehr lange, gefühlt Jahrzehnte, unsere Meinung nicht mehr frei äußern dürfen und auch geschichts- und politikkritische Fragen nicht mehr stellen können, ohne dafür juristisch belangt zu werden, ist die eine Sache. Dass man bestenfalls nur niedergebrüllt wird und Schmähschriften erhält, wenn man linke Einstellungen nicht teilt, ist die andere Sache. Doch das Klima wird rauer.

Woran das wohl liegen mag? Zurückblickend stelle ich fest, dass im Laufe der etwa letzten dreißig Jahre das politische Klima eine Wandlung mitgemacht hat, die gerade während der vergangen 14 Jahre die moralische Abwärtsspirale in ihrer Geschwindigkeit geradezu befeuert hat.

Der wachsende Linksextremismus bleibt ungesühnt.

Um aus aktuellem Anlass bei Linksextremismus anzusetzen und auch geschichtlich zu beleuchten, muss kenntlich gemacht werden, dass sich hier in jüngerer Vergangenheit ein Verhalten aufgebaut hat (oder aufgebaut wurde), das den Blick dieser Klientel Mensch scheuklappenartig nur auf eines richtet: Den Kampf! 

  • Der Kampf gegen Faschismus 
  • Der Kampf gegen rechts 
  • Der Kampf gegen das Kapital 
  • Der Kampf gegen die eigene Rasse 
  • Der Kampf gegen Rassismus 
  • Der Kampf gegen ein „mieses Stück Scheiße“
  • Der Kampf gegen Nazis

usw. usf.

Die konsequente Verfolgung von allem und jedem, der sich ihrer Doktrin widersetzt hat schon ein gewisses Gschmäckle. Vor allen Dingen dann, wenn sich das Klima draußen auf der Straße auf das im Bundestag abfärbt. Oder muss man das umgekehrt sehen?

Die Altparteien kämpfen und vergiften das politische Klima

Während der Block der Altparteien vor der Bundestagswahl 2017 geschlossen hinter den Machenschaften der Regierung stand und eine Opposition als Kontrollorgan seit der rot-grünen Bundesregierung unter Schröder gar nicht mehr existierte, war der Boden nach und nach für eine echte Opposition allmählich bereitet worden.

Seitdem die AfD seit 2013 eine unglaubliche Kariere hingelegt hat und quasi blitzartig die Kreis- und Landtage per legale Wahl gestürmt hat, war sie nun auch in den Bundestag eingezogen. Das Entsetzen der Altparteien mündete in offener Feindschaft, die auch in einem Ausspruch unserer ehrenwerten Kanzlerin der linken Herzen zum Ausdruck kam. Tenor: Sie werde die AfD aus dem Bundestag drängen. Aus dem Lager der SPD tönte, dass man die AfD mit allen Mitteln bekämpfen müsse und dafür auch die Antifa benötige bzw. mit ihr zusammenarbeiten müsse.

Ausübung einer Macht, die das Strafgesetzbuch bemüht

Zusammenrottungen finden nicht mehr, wie sonst, nur an Feiertagen wie dem 1. Mai statt. Es werden Gegendemonstrationen lauthals veranstaltet, wenn Menschen mit berechtigter Kritik sich versammeln und diese friedlich zum Ausdruck bringen. Die Bedrohungen gegen Teilnehmer von Tagungen der AfD nehmen schon skurrile Ausmaße an.

Doch damit nicht genug. Man ist inzwischen dazu übergegangen, Einzelaktionen zu zweit oder zu dritt zu unternehmen. Was zunächst mit Farbbeutelattacken begann, setzte sich fort in Brandanschlägen gegen Fahrzeuge von Afdlern bis hin zu Manipulationen an den Rädern derer  Autos, die einem versuchten Totschlag gleichkommt. Verleumdungen von AfD-Mitgliedern, vornehmlich solchen, die selbständig tätig sind, in deren Nachbarschaft und bei deren Kundschaft sollen diese Menschen in den Ruin bringen. Die Bedrohung gegen Gastgeber von AfD-Veranstaltungen haben deutlich das Klima in der Öffentlichkeit verschlechtert. Und die Regierung schaut genüsslich zu. Sie will mit aller Macht, auch der der Antifa, den weiterhin stattfindenden Aufstieg der AfD verhindern und verstrickt sich immer tiefer in illegale Machenschaften bis hin zur Unterstützung eines „Tiefen Staates“, der auch in Deutschland existiert. Warten wir ab, was geschieht, wenn die AfD in Riesa vom 11. – 14.01.2019 ihren Bundesparteitag abhält…

Die Antifa entwickelt sich zu einer Kopie der SA

Neben Bombenanschlägen, wie neulich in Döbeln, hat nun am vergangenen Montag der Mordanschlag an Frank Magnitz, dem Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten, eine ganz neue Dimension der Aktionen der Antifa erfahren. Die Berichterstattung darüber in den Lei(d)tmedien ist schon etwas ganz Besonderes.

Während sich einige Politiker der Altparteien mit hohlen Mitleidsbekundungen und der Distanzierung von Gewalt in die Öffentlichkeit stellten, haben andere schon gleich wieder eine angebliche Instrumentalisierung dieses „Vorfalls“ seitens der AfD lautstark kritisiert. 

Und die Polizei verschärft noch das Klima und trägt zur veröffentlichten Bagatellisierung dieses feigen Anschlags bei, indem sie angibt, die Auswertung des Überwachungsvideos hätte ergeben, dass Magnitz durch den Sprung eines der Angreifer auf dessen Rücken zu Fall gekommen sei und sich dadurch an der Stirn verletzt hätte.

Frank Magnitz fiel dem schlechten politischen Klima zum Opfer
Frank Magnitz – Wahrscheinlich während der ersten Versorgung, Quelle Freie Welt

Mit einem Blick auf das geschundene Gesicht des Opfers ist selbst jemand, der keine medizinische Erfahrung hat, imstande, die multiplen Verletzungen als Attacke von außen zu erkennen. 

 

 

 

 

 

Epochtimes schreibt dazu:

„Der Zeitung „Die Welt“ (Donnerstagsausgabe) sagte der Politiker: „Der Anschlag trägt die Handschrift von Linksextremisten.“ Um einen Raubüberfall handele es sich „definitiv nicht“. Entgegen den bisherigen polizeilichen Erkenntnissen sprach Magnitz, der das Krankenhaus am Mittwoch verließ, weiterhin von einem Mordanschlag.“

Die Polizei sucht nun den guten Mann, der das Opfer aufgenommen und an die Seite gesetzt und die Rettung gerufen hat. Es soll ein Bauarbeiter gewesen sein. Der soll nämlich gegenüber Magnitz angegeben haben, es sei eine Latte oder Ähnliches mit im Spiel gewesen sein. Niemand hat ihn gesehen, außer dem Opfer und vielleicht noch die Rettungssanitäter. Bis heute, Tage nach dem Ereignis, hat sich dieser Bauarbeiter immer noch nicht als Zeuge gemeldet. Der Zeuge war den Angaben der Polizei nicht alleine, sondern in Begleitung eines Kollegen, mit dem er gemeinsam zur Tatzeit einen Wagen beladen haben soll. Aber offensichtlich hat sich auch dieser Kollege noch nicht gemeldet.

Die Suche der Polizei nach den Tätern verlief bisher auch ergebnislos. 

Vermutungen drängen sich auf

Zunächst einmal könnte man pauschal von Vertuschung sprechen. Doch kommt die Frage nach den Gründen, wenn es tatsächlich so ist. Oder wer steckt dahinter. Obwohl die Antifa sich bereits zu dem Überfall bekannt hat, muss man trotzdem fragen:

  • War das eine Attacke, die von der Antifa selbst inszeniert wurde?
  • War die Antifa, wenn sie es war, beauftragt worden?
  • Wenn sie beauftragt wurde, dann von wem?
  • Oder war es eine Tat unter falscher Flagge, die sich die Antifa gegen Honorar auf ihre Fahne geschrieben hat?
  • Waren die beiden Bauarbeiter echt oder ein Fake?
  • Wenn sie echt waren, sind sie dann „eingeschüchtert“ worden und können sich deshalb nicht melden?
  • Haben die Rettungssanitäter den Bauarbeiter am Tatort noch angetroffen oder haben sie das Opfer allein vorgefunden?
  • Ist das ausgewertete Überwachungsvideo evtl. „gekürzt“ worden an den entscheidenden Stellen, damit die veröffentlichte Version, das Opfer sei auf die Steine gestürzt, Bestand hat?
  • Wie einsam war es tatsächlich am Tatort, dass es keine weiteren Zeugen gegeben hat?
  • Letztlich sollte man fragen wie das veröffentlichte Foto zustande kam.

Es wirkt alles irgendwie stirnrunzelnd.

Fakt ist, dass die Altparteien in Regierungen und Parlamenten offensichtlich Angst vor einer echten Opposition haben; sowohl im Parlament als auch von der Straße her. Jede Kritik und eigenständiges Denken wird als störend empfunden bei der Verwirklichung ihrer kruden Pläne.

Dieses Klima muss entgiftet werden!

Migration – Der Pakt in anderem Licht

Migration in der UNO
Flaggen vor dem UNO-Gebäude

Ich habe schon mehr als einmal mich dem Thema Migration gewidmet.

Hier und hier.

Was die Menschen in Europa erwartet, hat Eva Herman in diesem Video plausibel erklärt:

Bei aller Aufregung zum Thema geordnete Migration wird Vielen der Blick auf die Mitglieder der Vereinten Nationen verstellt. Es sind in der Mehrzahl Länder, in denen Menschenrechte und Flüchtlingsaufnahme wenig Beachtung finden. Ganz vorne weg Saudi Arabien, das zurzeit den Vorsitz dieser Organisation innehat. Wir alle wissen, wie dieses Land die Sharia korangetreu umsetzt und wie es im Jemen kriegerisch wütet.

Die Migration und der Pakt dazu kommt sehr vielen Ländern gut zupass, da sie ihren Abschaum nun sogar legal an Europa abgeben können. Die Gefängnisse und Psychiatrien werden leerer und die Kosten für die Insassen reduzieren sich. Ich sage ausdrücklich, dass das nicht für alle generell gilt. Der Nutzen, den diese Länder aber von der geregelten Migration haben, ist für sie äußerst attraktiv. Umgekehrt muss man sich in diesem Zusammenhang allerdings fragen wie attraktiv eine Migration von Europäern in Drittländer wohl sein könnte und ob es für sie dort ein Sozialsystem gibt, das die Rundumversorgung der europäischen Migranten und die freie Ausübung ihrer Religion garantiert? 

Das Problem dieses Paktes für geregelte Migration wird hier von Dushan Wegner noch einmal angesprochen.

Im Rahmen der Globalisierung haben die UN bereits nach dem G7-Gipfel 2015 ein weiteres Papier ersonnen, das die Menschenrechte in der globalisierten Wirtschaft schützen soll.

In der Abschlusserklärung des G7-Gipfels heißt es u.a.:

„Aufgrund unseres herausragenden Anteils am Globalisierungsprozess kommt den G7-Staaten eine wichtige Rolle bei der Förderung von Arbeitnehmerrechten, guten Arbeitsbedingungen und des Umweltschutzes in globalen Lieferketten zu. Wir streben eine bessere Anwendung international anerkannter Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards, -grundsätze und -verpflichtungen (insbesondere von Übereinkünften der VN, der OECD und der IAO sowie anwendbarer Umweltabkommen) in globalen Lieferketten an. Wir werden hierzu auch andere Staaten, zum Beispiel innerhalb der G20, einbeziehen. Wir unterstützen nachdrücklich die VN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte und begrüßen die Bestrebungen zur Erstellung substanzieller Nationaler Aktionspläne. In Übereinstimmung mit den VN-Leitprinzipien rufen wir die Privatwirtschaft dringend auf, ihrer Sorgfaltspflicht auf dem Gebiet der Menschenrechte nachzukommen. Wir werden Maßnahmen zur Förderung besserer Arbeitsbedingungen ergreifen, indem wir die Transparenz erhöhen, das Erkennen und die Prävention von Risiken fördern und Beschwerdemechanismen stärken. Wir erkennen die gemeinsame Verantwortung von Regierungen und Wirtschaft an, nachhaltige Lieferketten zu fördern und gute Beispiele zu unterstützen. (…) Um sichere und nachhaltige Lieferketten zu fördern, werden wir kleine und mittlere Unternehmen bei der Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses von Sorgfaltspflicht und eines verantwortungsvollen Lieferkettenmanagements verstärkt unterstützen.“

(Auszug aus der G7-Abschlusserklärung 2015, Weltwirtschaft: Verantwortung in globalen Lieferketten)“

Der so genannte NAP (Nationale Aktionsplan) der Bundesregierung 2016 – 2020 ist ein weiteres Korsett, das den Unternehmen angelegt wird und dessen Standards jährlich ab 2018 überprüft werden sollen.

Nationaler Aktionsplan – Umsetzung der VN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte.

Es reicht also nicht, dass Unternehmen sich nach irgendwelchen Normen zertifizieren lassen müssen, jetzt muss sich auch noch die UNO regulativ einmischen.

Die globale Vision liest sich auf dem Info-Portal zunächst gut und verleitet, die Thesen eins zu eins zu übernehmen.

In Deutschland haben bereits 463 Unternehmen dieses Papier unterzeichnet. Die Unternehmen auf dieser Liste sollte man sich ganz genau anschauen und dann entscheiden, ob man diese Unternehmen wirklich weiterhin wirtschaftlich unterstützen möchte.

Hier ist die Liste der Unternehmen nachzulesen:

https://freie-presse.net/global-compact-diese-deutschen-unternehmen-haben-bereits-unterschrieben/ 

Was die UNO, und ganz speziell der im vergangenen August verstorbene ehemalige UNO-Generalsekretär Kofi Annan, jedoch von Menschenrechten hält, hat sie in der Vergangenheit mehr als einmal negativ auffallen lassen.

Auf dieser Seite wirbt die UNO sogar für den Beitritt zu diesem Papier:

Und so selbstlos wie sich das alles anhört agiert die UNO denn auch nicht. Für den Beitritt zu diesem Papier fallen für die Unternehmen ab einem Jahresumsatz von 50 Mio. US$ Gebühren an. Die Unternehmen mit weniger als 50 Mio. US$ Jahresumsatz sind mit einer entsprechenden Spende dabei.

Im Hintergrund dieser Kampagne läuft auch hier das Regulativ der Migration ab. Es geht nämlich nicht ausschließlich um die Wahrung der als heilig erklärten Menschenrechte, sondern darum, die farbigen Völker mit den weißen Völkern zu vermischen, um eine, wie schon öfter erwähnt, braune Einheits….. in Zukunft zu erreichen. Die Folgen für Wirtschaft, Innovation, Bildung etc. müssen hier nicht noch einmal aufgeführt werden. Die Beeinflussung reicht bis in die Kinderzimmer durch gender- und rassengerechtes Spielzeug, das die UN verlangt, dass es entsprechend produziert werden soll. 

Bis zum 10.Dezember 2018 ist es nicht mehr lange hin. Es müssen alle, aber auch wirklich alle, Register gezogen werden, um die Unterzeichnung des Global Compact of Migration in Marrakesch  zu verhindern und die Unternehmen auf den Unsinn aufmerksam machen, den sie mit der Unterzeichnung des „Visionspapiers“ verzapfen.

Im Übrigen hier noch einmal zur Erinnerung: USA, Australien, Österreich, Kroatien und Ungarn sind bereits ausgestiegen. Polen und Dänemark überlegen noch. Russland hält sich bedeckt. Hoffen wir, dass noch mehr „weiße“ Länder zur Vernunft kommen, auch Deutschland.

Denn: Wenn ein Positionspapier vorn weg eine nicht bindende Absichtserklärung ist, weiter im Text jedoch die veröffentlichte Meinung zu diesem Thema in Presse, Rundfunk und Fernsehen geregelt und überwacht wissen will, sich also in Widersprüche verliert und das englische „we commit“ mit „wir verpflichten uns“ und nicht mit „wir engagieren uns“ übersetzt, ist das Papier, nicht wert, auf dem es geschrieben ist und bedarf auch keiner Unterschrift.

Letzte Nachricht hierzu: Die EU, ich meine, es sei Suff-Juncker gewesen, hat schon in vorauseilendem Gehorsam verlauten lassen, man wolle diesen Pakt für geregelte Migration in EU-Regel „gießen“. 

Darauf ein Prosit auf den Untergang!

Abenddämmerung einer Kanzlerschaft

Kanzlerschaft, Kandidaten, Unterstützer und Rückzüge
Kandidaten, Unterstützer und Rückzügler

Ja, das hat gefetzt! Der Schlag ging gefühlt unter die Gürtellinie. Die beiden Landtagswahlen in Bayern und Hessen. Die auf Hochglanz polierten Rutschen haben die großen „Volksparteien“ in den Keller befördert. Das lässt schon eine Kanzlerschaft wackeln.

Kanzlerschaft ade?

Offensichtlich hat unsere „Staatsratsvorsitzende“ doch so viel Verstand oder Gespür, dass sie für sich beschlossen hat, ihr Umfeld mit einem scheibchenweisen Rückzug vom Schlachtfeld der Politik zu überraschen. Doch leider gibt sie mal wieder nur das preis, was ihr weniger wichtig ist: Der Vorsitz der Partei. Vermutlich glaubt sie, dass die Abgabe dieses Postens eher zu verschmerzen ist als die Aufgabe der Kanzlerschaft.

Wenn sie sich da man nicht verrechnet hat. Eine Starke Persönlichkeit an der Parteispitze kann für sie das verfrühte Aus bedeuten, wenn im richtigen Moment die Vertrauensfrage gestellt und die Kanzlerschaft abrupt beendet wird. Die drei Politiker, die sich sofort als Kandidaten für die Nachfolge zur Verfügung gestellt haben, heißen Annegret Kramp-Karrenbauer, Jens Spahn und Friedrich Merz. Wer es sonst noch wagt, seinen Hut in den Ring zu werfen, werden wir zu gegebener Zeit wohl noch erfahren. 

Aber schauen wir uns die drei doch mal etwas näher an:

Annegret Kramp-Karrenbauer: Studierte Politologin, ehemalige Ministerpräsidentin vom Saarland. 1962 in Völklingen geboren, lieferte sie bisher eine lupenreine Berufslaufbahn ab, fand aber keine schillernden Erwähnungen in der Presse. Sie ist eine Anhängerin des Fair-Play, ansonsten aber eher spröde. Als Politikerin ist sie in den angesagten Themen vorbereitet. In ihrem jetzigen Amt als Generalsekretärin gilt sie als DIE Getreue der Kanzlerin. Die beiden Frauen sind sich in ihrer Denkweise doch sehr ähnlich. In der Presse liest man nur über ihre Äußerlichkeiten aber weniger über ihre Befindlichkeiten. Man kennt sie eigentlich nicht.

Daher die Frage: Kann sie sich an der Parteispitze profilieren und auch durchsetzen? Hat sie schon die dafür erforderliche politische Reife?

Jens Spahn: 1980 in Ahaus-Ottenstein geboren ist er heute ein junger Mann an der Spitze des Ministeriums für Gesundheit. Alles rund um das Thema Gesundheit und Pflege hat seine politische Karriere stets bestimmt. Seinen Ansichten zufolge wird er im konservativen Lager der CDU verortet. Sein bisheriges Arbeiten fand in der Tagespresse keine aufreißerische Resonanz. In seiner Position als Bundesminister hat er sich bis jetzt noch nicht durch bahnbrechende Thesenvertretung und Handlung hervortun können. Eine Profilierung steht bislang aus. Auch ihn, finde ich, kennt man zu wenig.

Daher auch hier die Frage: Ist er jetzt schon gefestigt genug, um sich an der Parteispitze zu profilieren und durchzusetzen?

Friedrich Merz: Ein Mann, 1955 in Brilon geboren, mit Karrierewillen, der es vorzieht, andere für sich sprechen und kämpfen zu lassen. So hat er immer eine direkte Resonanz seines Tuns in der Partei. Es hat schon Gesicht, wenn ein Wolfgang Schäuble Merz bereits seit geraumer Zeit in seinem Bestreben zum Vorsitz in der CDU und zur Kanzlerschaft unterstützt. Er ist nicht nur ein gewiefter Politiker, sondern auch, im Gegensatz zu anderen, in der Wirtschaft zuhause. Er lenkt im Fonds „Black Rock“ die Geschicke mit und verdingte sich vielerorts in Aufsichtsräten. Er ist ein Transatlantiker und war m.E. auch schon Gast bei den Bilderbergern.

Die Frage: Kann er den „Vorsitz in der CDU“? Ja, das ist ihm von den Fähigkeiten her zuzutrauen. Traut man ihm am ehesten zu, die Vertrauensfrage in Bezug auf die Kanzlerschaft von Angela Merkel zu stellen? Ja, auch das. Könnte er auch Kanzler? Ja, auch das könnte er. Gibt es eventuell eine Befindlichkeit warum er sich, trotz guter Posten in der Wirtschaft, in die Politik zurückmeldet? Ja, möglicherweise sein von Angela Merkel inszenierter früherer ungewollter Abgang aus Fraktion und Bundestag.

Ist er aber auch der Richtige für die Neuausrichtung der CDU? Wer weiß das schon? Armin Laschet, der Ministerpräsident von NRW, jedenfalls hat nach einem Gespräch (Deal?) mit Merz schon seine Kandidatur zurückgezogen.

Der Parteitag wird es zeigen

Bis zum Parteitag im Dezember dieses Jahres ist es ja noch eine Weile hin. Wir alle dürfen gespannt sein wer noch den Mut hat, sich in den Wahlkampf zu begeben. Genau genommen braucht die CDU ein völlig neues Gesicht mit ähnlichen Anlagen wie Ralph Brinkhaus, überraschend zum Fraktionsvorsitzenden gewählt und Nachfolger von Volker Kauder. Es muss jemand sein, der auch für eine neu ausgerichtete Kanzlerschaft in Frage kommt.

Auf jeden Fall sage ich: 

Ring frei!

Zeit seit eh und je im ständigen Wandel

Verträge der Zeit
Verträge

In letzter Zeit ist viel mehr passiert als wir glauben, ertragen zu können. Neben den politischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzungen werden wir auf Nebenschauplätze geleitet, die uns die reale Sicht auf die Dinge versperren und somit in unserem Handeln einschränken.

So geschehen bei mir. Ich bekomme immer wieder Rückmeldungen auf meine Artikel, was mich natürlich freut; beweist es mir doch, dass meine Ausführungen gelesen werden und die dahinterstehenden Botschaften von den geschätzten Lesern empfangen werden. Die eingesendeten Kommentare sind sehr unterschiedlich. Viele sind sehr privat und nicht für die Öffentlichkeit geeignet, auch positive. Es kommt aber auch vor, dass sich jemand über meinen Schreibstil echauffiert und sich schon einmal im Ton vergreift, leider auch in einer unsachgemäßen Terminologie. Es werden Attribute verwendet, die bedauerlicherweise in der Sache keinen Bezug haben und deshalb noch nicht einmal zu einer Beleidigung taugen, weil sie schlichtweg falsch angewendet werden und den Anwender bzw. die Anwenderin aus Unachtsamkeit in einem gewiss ungewollten Licht erscheinen lassen. Deshalb werden solche Kommentare auch nicht veröffentlicht, weil sie den Schreiber/die Schreiberin kompromittieren könnten, was, vor allen Dingen von mir, nicht gewollt ist. 

Alles lässt sich aber geradebiegen, indem man miteinander kommuniziert und diskutiert, wie eben in einer gelebten Demokratie, die in dieser Zeit mehr denn je hochgehalten werden und zur Anwendung kommen muss. Jeden Tag wieder und immer wieder. Es muss in einer gelebten Demokratie möglich sein, Meinungen, auch außerhalb des so genannten „Mainstreams“, zu manifestieren, ohne dass man unflätig und unsachlich bestenfalls nur zusammengebrüllt wird.

Die Verarbeitung von Korrespondenzen dieser Art kosten eine Menge Zeit, die ich lieber in Recherchen investiere. Doch Manches kann und will ich einfach nicht im Raum stehenlassen. Dafür sind mir die Menschen zu wichtig.

Doch nun zum politischen Thema dieser Zeit:

Vor etwa einem Monat beschrieb ich grob die Situation um den „Globalen Migrationspakt“, den die UNO ausgeheckt hat und im Dezember in Marrakesch  von vielen Staaten unterschreiben lassen will. 

Anstelle der angekündigten Übersetzung des Paktes aus dem Englischen und dessen Kommentierung habe ich mich entschieden, die Marschrichtung in Kürze darzulegen und die Übersetzung zu verlinken. So kann sich jeder nach Gusto in das Papier en detail einarbeiten oder es eben im Wesentlichen überfliegen und sich seinen eigenen Reim darauf machen.

Dieser Pakt stellt zunächst eine Willenserklärung dar und soll nicht strikt bindend für die Unterzeichnerstaaten sein. Aha, mag so mancher denken und sich bequem im Stuhl zurücklehnen. Gerade das aber ist in dieser Zeit etwas sehr Gefährliches: Wird diese Willenserklärung politisch umgesetzt ohne gesetzliche Grundlage der einzelnen Länder, wandelt sich diese Willenserklärung mit der Zeit in ein Gewohnheitsrecht. Das ist dann der Punkt, von dem es keine Rückkehr mehr gibt und die Willenserklärung faktisch zur Rechtsgrundlage mutiert.

Freier Personenverkehr

Der freie Personenverkehr aus Drittländern in die EU und eben nach Deutschland wandelt den Status der Einreisenden von heute illegal in dann legal in der Zeit nach der Unterzeichnung. Es muss kein Grund mehr für die Einwanderung vorgegeben werden. Wenn die Einwanderer erst einmal hier sind, müssen sie auf dem gleichen Niveau versorgt werden wie diejenigen, die das Sozialsystem mit ihrer Arbeit finanzieren und sich Ansprüche mit jahrelangen Einzahlungen erworben haben.

Und genau aus diesen beiden oben genannten Gründen haben sich die USA und Ungarn direkt von diesem Pakt distanziert und verweigern die Unterschrift.  Möglicherweise wird auch noch  Österreich folgen. Deutschland jedoch wird, aller Wahrscheinlichkeit nach, im Dezember unterzeichnen, obwohl eine klare Antwort auf die Frage aus einer der Fraktionen zu diesem Thema im Bundestag von der Bundesregierung zur Zeit aussteht. Als erster antwortete Michael Roth, Staatsminister im Auswärtigen Amt, ausweichend:

„Ich kann Ihnen versichern, dass wir hier über Zahlen sprechen, die bei weitem nicht dem entsprechen, was die Bundesrepublik derzeit an Einwohnerinnen und Einwohnern hat.“

Das kann alles heißen, auch, dass die Zahl der Zuunsströmenden die Zahl der in der Bundesrepublik derzeit Lebenden weit übertreffen kann.

Des Weiteren hat er Eingangs seiner Worte behauptet, die Frage nicht verstanden zu haben und musste durch den Bundestagspräsidenten belehrt werde. Dann wollte er, aus welchen Gründen auch immer, nicht auf den Inhalt des Migrationspaktes eingehen.

Die im Prinzip größte Blamage bieten aber Abgeordnete aus der Bundesregierung und dem Parlament, die auf Anfrage angeben, den Inhalt dieses Paktes gar nicht zu kennen.

Zeit für eine Parabel

Für diejenigen, denen vielleicht jetzt gerade der Kamm schwillt, weil sie hinter der obigen Darstellung der zu erwartenden Umstände eine phobische Reaktion mutmaßen, will ich eine Parabel zum Besten geben:

Was passiert, wenn man den Ast absägt, auf dem man sitzt?

Familie Normalverbraucher bewohnt als dreiköpfige Familie eine moderne Dreizimmerwohnung. Sie haben sich das Leben mit aktuellen Möbeln und Haushaltsgeräten, sowie Küche und anderen Ausstattungen mithilfe von Bankkrediten kommod eingerichtet. Um sich das auch alles und die Erziehung ihres einzigen Kindes leisten zu können, arbeiten beide Eheleute. Der Vater verdient gut als höherer Angestellter in der Forschung und die Mutter leistet ihre Arbeit in einem Labor für qualitativ hochwertige Analysen. Sie sind beide weltoffen und zu jedermann freundlich. 

Die Orte der Region, in der sie leben, haben sich vor geraumer Zeit zu einer Union vereinigt. Die Wirtschaft läuft gut, die Wissenschaft macht Fortschritte und die Industrie boomt. Die Gemeinden drumherum, auch die ferneren, haben die Möglichkeit, sich ebenfalls in einer Gemeinschaft zusammenzutun und gegenseitig zu stärken noch gar nicht für sich entdeckt, schauen aber mit der Zeit neidisch auf die beschriebene Union herab. Sie liegen stattdessen mit allen möglichen Nachbargemeinden immer wieder im Clinch und verlieren durch kurzfristiges Denken an die wirtschaftlichen Heuschrecken, die sich in deren Region festbeißen, immer mehr Volksvermögen. Mit der Zeit kommt der Hunger und auch andere Not.

Das sieht die Union und gibt freundliche Zeichen an die Not leidenden Anrainer, sich in die Union zu begeben, um dort Hilfe zu erfahren.

Willkommenskultur der Zeit

Der Bürgermeister des Ortes, in dem die Familie Normalverbraucher lebt, entscheidet im guten Glauben, für die Bewohner gut zu agieren, wenn er die Einladung explizit für seinen Ort ausspricht und die Ankömmlinge direkt in seine Heimat leitet. Die meisten Bewohner des Ortes sind Feuer und Flamme für die Aktion des Bürgermeisters. Sie laufen auf die Straßen und den Ankömmlingen mit ausgebreiteten Armen entgegen, kümmern sich rührend um deren Belange und Wünsche. 

Eine kleine Anzahl von Bürgern dieses Ortes jedoch ziehen die Augenbrauen hoch und sprechen vorsichtig Warnungen aus, dass die Bürger dieses Ortes den schwellenden Ansturm der Anrainer nicht werden verkraften können und dass man bei vielen gar nicht wisse, aus welchem Ort sie stammen. Mit einer Geste werden die Warnungen von der Mehrheit der gutmeinenden Menschen vom Tisch gefegt und die Warner als intolerant, ewiggestrig bezeichnet und mit anderen, schlimmeren Attributen belegt.

Es ist nicht zu schaffen

Im Ort wird es mit der Zeit eng. Familie Normalverbraucher stellt auf Bitten des Bürgermeisters bereitwillig das Kinderzimmer zur Verfügung. Ein freundlich lächelnder Anrainer zieht ein. Die Familie ernährt und kleidet den Mann. Er nennt sich Ben Müller und behauptet, erst 15 Jahre alt zu sein; kann das aber anhand von fehlenden Papieren nicht beweisen. Normalverbrauchers glauben ihm.

Der Bürgermeister findet, dass dieser arme Junge Kontakt zu seiner angestammten Familie brauche und holt diese zu den Normalverbrauchers in deren Wohnung, wo sie, wie der Jugendliche, Ernährung, Kleidung und Taschengeld erhalten.

Aufgrund der Enge kommt es zwischen den Gästen und der Familie Normalverbraucher zu immer heftiger werdenden Streitigkeiten um die Vorherrschaft über die Wohnung. Den schließlich massiven Bedrohungen der Gäste hat die Gastfamilie nichts entgegenzusetzen. Die Forderungen der Gäste nach mehr Komfort und Taschengeld drohen schließlich, im Bankrott der Normalverbrauchers zu enden. Eine erbetene Hilfe durch den Bürgermeister wird ihnen verwehrt mit dem Argument, dass der Ort selbst aufgrund der besonderen sozialen Aufgaben nicht genügend Mittel zur Verfügung hätte.

Emigration von Fachpersonal

Eines nachts hat Familie Normalverbraucher die Realität erfasst, packt die Koffer mit dem Nötigsten und zieht weg. Auf dem Weg zu ihrem neuen Wohnort irgendwo da draußen begegnen sie Menschen, die ähnliche Erfahrungen mit den Gästen gemacht haben. Viele von ihnen sind aber finanziell nicht in der Lage, wie die Normalverbrauchers zu emigrieren. Andere wollen ihre Heimat nicht verlassen und begehren gegen alle möglichen Widerstände auf. Die Befürworter der Politik des Bürgermeisters streben derweil die Vernichtung der Widerständler an. Das wiederum unterstützt der Bürgermeister ideologisch und finanziell. Schließlich sieht er in den Gästen Menschen, die das Schrumpfen seiner Bevölkerung wettmachen und die Steuerquellen wieder sprudeln lassen.

Das von den Widerständlern vor einiger Zeit prognostizierte Ende ist nun da: Die Kasse des Bürgermeisters ist, trotz der hohen Steuereinnahmen leer, die Schulden können nicht mehr bedient werden. Die Bürger ächzen unter der Abgabenlast, können sich vielfach keine Wohnung mehr leisten und leben auf der Straße, während die Gäste es sich in den leerstehenden Immobilien gemütlich gemacht haben.  

Inzwischen hat der Bürgermeister für den Ort und sich Konkurs angemeldet. Die Gäste sind sehr ungehalten über die Zahlungsunfähigkeit und versuchen, den Bürgern nun die begehrten Hilfen abzupressen. Doch die sind ebenfalls nicht in der Lage, den Forderungen nachzukommen. So ziehen nun die Gäste erst marodierend durch die ehemalige Heimat der Normalverbrauchers und verlassen die Region dann, um ihre Forderungen in anderen Gegenden durchzusetzen, bis auch dort sie die Grundlage ihres Bleibens eigenhändig vernichtet haben.

…Und wenn sie nicht gestorben sind, dann marodieren sie noch heute…

Die ganze Parabel lässt sich aber auch in kurzen Worten wiederfinden:

Wenn ein Besucher in den Kral kommt, freuen sich die Urwaldbewohner,

schlachten ein Schwein und feiern ein Fest.

Wenn drei Besucher kommen, ziehen die Häuptlinge die Augenbrauen hoch.

Wenn zehn Besucher kommen, greifen alle zu den Waffen.

(Quelle unbekannt)

Führerin mit krimineller Durchsetzungskraft

Führerin mit Klaps
Unsere Führerin hat ’nen Klaps

Angela Dorothea Merkel, geborenen Kasner, derzeit unsere Führerin (Bundeskanzlerin), Doktor der Physik, aus kirchlich protestantischem Hause, schärfte wahrscheinlich ihren wissenschaftlich klaren Blick für bestehende Situationen und die Möglichkeiten der Herbeiführung von Situationen während ihres Studiums und im Schatten Honnekers. Ein Quäntchen Kriminalität und Verschlagenheit, die sie von Erich und von dem privilegierten Aufenthalt in der UDSSR in die westliche Politik hinüberrettete, sowie Zähigkeit verhalfen ihr zu der Karriere, die sie bis heute innehat. Ihre schweigende Verbissenheit gegenüber allem, was auch nur den zarten Duft von Offenheit und Redlichkeit versprüht, hat sie durch alle Höhen und Tiefen bis heute beibehalten und nach Kräften genutzt. 

Dazu gibt es von Vera Lengsfeld einen aufschlussreichen Erfahrungsbericht über diese Frau aus ihrer Zeit im Bundestag. 

Die Öffentlichkeit hat die unscheinbare Merkel, unsere Führerin, erst wirklich wahrgenommen, als ihre politische Karriere Fahrt aufnahm nach Wolfgang Schäubles Abgang aus den Vorsitzen von Partei und Fraktion und dort einhakte, wo eben Schäuble skandalumwittert „weggerutscht“ war. Zwar hatte sie zunächst nur auf den Parteivorsitz Zugriff, schnappte sich aber als nächstes auch den Fraktionsvorsitz, nachdem Sie Friedrich Merz nach seiner Bierdeckel-Steuererklärung gefeuert hatte.

Wie wir heute wissen, sind die Bilderberger offensichtlich an dem Strickmuster der Karriere unserer Führerin im Bundeskanzleramt zu einem großen Teil beteiligt. 

Die Bilderberger sind Mitglieder einer gewissen Elite, die seit 1954 jedes Jahr zu einer Konferenz zusammenfinden. Prinz Bernhard von den Niederlanden hatte 1954 erstmalig zu dieser Konferenz in dem Ort Oosterbeek in den Niederlanden im Hotel Bilderberg geladen, wonach die Mitglieder der Konferenz ihren Namen erhielten. Diese Konferenzen sind nicht öffentlich. Die Eliten sollen sich auf diesen Konferenzen gegenseitig austauschen, ohne die Öffentlichkeit über Inhalte zu informieren. Neben den festen Teilnehmern sind regelmäßig Personen der Öffentlichkeit sorgfältig ausgewählt und zur Teilnahme geladen. Unstrittig ist die Beobachtung, dass diese geladenen Personen, gerade in der Politik, in überschaubarer zeitlicher Distanz einen Karrieresprung hinlegten. So werden aus dem Hintergrund nach wie vor Präsidenten und sonstige Oberhäupter von Bilderbergs Gnaden gekürt, aber auch aussortiert. So geschehen 2005 mit Gerhard Schröder, der gegen den Irakkrieg damals opponierte. Er war zuvor geladener Gast im Mai 2005 und stürzte im November desselben Jahres von seiner Position. Merkel wurde Bundeskanzlerin und führte die Geschäft in der ersten GroKo in ihrer Amtszeit mit der SPD fort.

Dieser Artikel vergegenwärtigt warum dieses ganze Affentheater um Syrien und Nahost nur ein vordergründiges Gewese ist.

Dass unsere Führerin im Grunde eine Ausländerin mit israelischem Pass sein soll, resultiert, wie man sagt, aus der Tatsache, dass ihre Mutter polnische Jüdin war und somit nach jüdischem Usus automatisch Jüdin ist. Einen Pass aufgrund dieser Tatsache zu bekommen ist dann wohl auch kein Problem mehr. Ihre Affinität für Israel hat angeblich allerdings mit Zuneigung eher wenig zu tun. Sie soll außerdem der Sekte Zions angehören, die, wie einer Loge gleich, ihre eigenen Ziele verfolgt. Die Raute, die die Merkel, gerade in letzter Zeit, überdeutlich bei Aufnahmen zeigt, soll dem Vernehmen nach das Zeichen der Zugehörigkeit zu den Zionisten und der Unterwürfigkeit sein.  

Nun, seit 2008 mit der Finanzkrise und dem Über-den-Jordan-Gehen der Lehman Brothers schlichen sich in der Politik Merkel Merkwürdigkeiten ein. Den ersten Aufschrei des Unverständnisses für die einsame Griechenlandentscheidung Merkels gab es in den einschlägigen ausländischen Medien, die den Bruch des Lissaboner Vertrages beim Namen nannten. Die deutsche Presse derweil lobte dagegen das (rechtswidrige) soziale Verhalten Deutschlands gegenüber eines (betrügerischen) ins Straucheln geratenen Mitglieds der Europäischen Union. Die sich daraus ergebenen Eventualverbindlichkeiten für Deutschland finden dagegen keine Erwähnung; weder in der Presse noch in den folgenden Haushalten der Bundesregierung.

In den folgenden Jahren gab es immer wieder einsame Entscheidungen der Bundeskanzlerin. Die Einzelheiten dürften dem geneigten Leser hinlänglich bekannt sein. Das Jahr 2015 jedoch setzte allem die Krone auf, als Merkel die Grenzen zu Deutschland, ebenfalls in einsamer Entscheidung, sperrangelweit öffnete. Das mediale Kopfschütteln im Ausland ließ sie derweil unberührt und entlockte ihr sogar in einem Interview die Bemerkung, dass (Tenor) sie nicht wisse, was sie hätte besser machen sollen, was eindeutig belegt, wes Geistes Kind sie ist, bzw. wessen Lakai.

2016 wurde sie wiederholt zur jährlichen Bilderberger-Konferenz, diesmal in Dresden, geladen. Heute weiß man warum: Die Zerstörung Europas verlief neben der Spur. Denn man wollte Europa ja erhalten. Die Auslöschung der weißen Rasse soll auf gemeinschaftlich europäischem Boden vollzogen werden. Also hat man bereits 2016 im Geheimen über diese Causa verhandelt.

Alle Kapriolen, die sich Merkel nach dieser Konferenz leistete u.a. die Querelen mit der Türkei und der „Deal“ mit denen machte bis heute unmissverständlich klar, dass der Klippenrand für sie immer näher rückt und aktuell höchstens „eine Armlänge“ entfernt ist.

Die Geschehnisse und Reaktionen der Bevölkerung in Chemnitz und Köthen verschärfen weiterhin den Blick auf die unsäglichen Handlungen seitens der Politik und die einseitige Berichterstattung der Lei(t)dmedien. Das Aufbegehren des Volkes, nicht nur in Chemnitz und Köthen, sondern auch weiterhin in Kandel und Cottbus und andernorts, führt den wild rudernden linken Granden der Politik krass vor Augen, dass ein quasi niedergeknüppeltes Volk nicht mehr viel Anlass braucht, um dem Ganzen ein Ende zu setzen. Und das ist gefährlich. 

Eine schwache, zur Nichtigkeit verurteilte Partnerin wie die SPD hilft der CDU nicht aus der Misere. Einer kindisch keifenden und macht- sowie geldgierigen ANa(h)les nur ist es zu verdanken, dass die Union ihr Siechtum noch nicht beendet hat. Die Zitterpartie wird sich noch einige Zeit fortsetzen, auch Dank der Wähler, die schon immer CDU/CSU gewählt haben und dies gewiss auch bei den nächsten Wahlen tun werden. Es sei denn die so genannten verborgenen Eliten (Bilderberger?) haben Merkel einkassiert, und ein drastischer Umbruch im Volk findet seine Vollendung in einem kompletten Neuanfang.