Impfung befürworten oder nicht?

Impfung ja oder nein?
Medizinische Symbole

Ob eine Impfung sinnvoll ist oder nicht, darüber werden seit einiger Zeit verstärkt Diskussionen geführt. Seit der gesetzlichen Einführung der Pockenschutzimpfung 1874 kam es immer wieder zur Verweigerung.

In Deutschland sind Impfungen heute keine Pflicht, werden aber dringend empfohlen. Es geht hierbei hauptsächlich um die wichtigsten, wie Masern, Poliomyelitis (Kinderlähmung), Diphterie, Tetanus, Keuchhusten usw.

Das Robert-Koch-Institut in Hamburg gibt auf seiner Webseite zu den häufigsten Einwänden gegen die Impfung verschiedentlich Auskunft.

Nebenwirkungen

Richtig ist auch die Aussage, dass bei Impfungen äußerste Sorgfalt herrschen muss. Zudem darf eine Impfung nur einem gesunden Menschen verabreicht werden. Richtig ist sicherlich auch, dass Impfungen präventiv gerade bei den so genannten Kinderkrankheiten allgemein für wichtig erachtet werden. Was jedoch bedenklich klingt ist die Aussage der DAK auf deren Webseite, dass natürlich Impfungen Nebenwirkungen haben und diese auch ausdrücklich gewünscht sind. Wenn diese beschriebenen Nebenwirkungen das kurze Spiegeln eines möglichen herbeigeführten und gewünschten Krankheitsverlauf bedeutet, bin ich einverstanden. Dann aber finde ich, dass diese Symptome nicht „Nebenwirkungen“ genannt werden dürfen. 

Nebenwirkungen sind für mich Reaktionen des Körpers auf bestimmte Inhaltsstoffe des Serums, die möglicherweise mit dem geimpften Erreger nicht im Zusammenhang stehen. Einfach übersetzt will ich hier ein Beispiel geben: Medikamente haben eine Hülle, eine Kapsel, um die Einnahme bequem zu machen. Diese Hülle kann Stoffe enthalten, die z.B. die Kapsel stabil machen. Oft ist da so etwas wie Gelatine mit im Spiel, also ein tierisches Produkt. Und andere Stoffe, die die Auflösung im Magen/Darmtrakt beschleunigen oder abbremsen sollen. Bei empfindlichen Menschen kann deshalb dasselbe Medikament von unterschiedlichen Herstellern auch unterschiedliche Reaktionen des Körpers hervorrufen, weil möglicherweise die Hülle, also die Kapsel andere Inhaltsstoffe hat.

Die meisten Impfstoffe werden intramuskulär gespritzt. Zur Haltbarmachung verwenden die Hersteller u.a. Quecksilber. Das ist aber nur ein, wenn auch nicht unwesentlicher, Punkt, der mir zu denken gibt. Ein anderer Punkt sind die Ergebnisse von weltweiten Studien, die besagen, dass der Ausbruch von Seuchen, gegen die in Massen eine Impfung stattgefunden hatte, in der Folge immens angestiegen sei.

Speziell im Fall von Keuchhusten sagt man, dass der Schutz bei wiederholter Impfung exorbitant absingt.

Die Seite Zentrum der Gesundheit führt in einigen Punkten historische Ereignisse anhand von Studien auf, die die skeptische Haltung der Menschen gegenüber einer Impfung noch unterstreichen. Die Skeptiker vertreten auch die These, dass z.B. der Ausbruch der typischen Kinderkrankheiten eine enorme Steigerung der Entwicklung der Immunität bei ungeimpften Kindern bewirkt. Hingegen würde die Verabreichung einer Impfung in das unfertige Immunsystem eines kleinen Menschen diese Entwicklung möglicherweise unterbinden und die generelle Anfälligkeit erhöhen.

Nun kann man eine Impfung befürworten oder ablehnen. Das gilt für alle Impfstoffe, auch für die häufig empfohlene und praktizierte jährliche Impfung gegen Grippeviren mit immer neuen Wirkstoffen, die die Virenresistenz mit einbeziehen. Meines Wissens nach jedoch ist ein nicht außer Acht zu lassender Punkt, die Kenntnis über die Stoffe, die dem eigentlichen Impfstoff beigemischt werden. Also ist es demzufolge absolut ratsam, sich den Beipackzettel zu Gemüte zu führen und mit dem Arzt vor der Impfung durchzugehen und sich erklären zu lassen. Wir wissen von den Medikamenten, die wir oral einnehmen, dass auch diese Nebenwirkungen haben und sogar in Wechselwirkung mit anderen Medikamenten und Seren gefährlich werden können. Der Mix macht es eben.

Was mir außerdem zu denken gibt, ist die Praxis, dass den Kindern im Vorschulalter die dreifache Impfung DTP (Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten (Pertussis)) in einem Mal verabreicht wird. Ich meine, dass dem Körper damit eine enorme Belastung zugemutet wird. Das zu erlauben oder nicht liegt in der Verantwortung der Eltern.

Am besten, man wird gar nicht erst krank!

Weitere Quellen:

https://www.naturheilmagazin.de/natuerlich-wachsen/kinderzeit/impfen/umstritten-impfnebenwirkungen.html

https://www.impfen-nein-danke.de/keuchhusten/

Luft, die wir atmen, ist vergiftet mit Chemtrails

Verpestete Luft
Flugzeug verpestet unsere Luft

Wer jetzt gähnt, hat eine Erinnerung, die nur ein paar Jahre zurückreicht, seit der Einrichtung der Messstationen an den Straßen in Städten mit dichtem Verkehrsaufkommen, die die Verschmutzung in der Luft messen. Seit dieser Zeit wird immer wieder das Thema Verkehr in Städten/Ballungszentren hochgekocht. Ganz aktuell in Form von Fahrverboten für bestimmte Dieselfahrzeuge.

Die Grünen fordern bessere Luft

Es mag dahingestellt bleiben, dass die Grünen mit ihren Forderungen nach immer „besserer“ Luft eine Ideologie verfolgen, die nur einer bestimmten Klientel dient; nämlich der, die bei der Umsetzung der Forderungen kräftig verdient und anderen wiederum Macht verleiht. Die letzte Forderung der Grünen war, dass die Menschen die Haustiere abschaffen sollten, weil diese deutlich an der CO2-Verschmutzung teilhätten. Da kann man sich doch nur an den Kopf fassen. Auf der Seite Alles Schall und Rauch ist dieser satirisch anmutende Artikel eingestellt worden.

Richtig ist auf alle Fälle, dass die Luft in den Städten einem penetranten Gestank gleicht. Doch bei all dem Geschrei für bessere Luft und Sicherheit für Leib und Leben z.B. bei der Stromerzeugung wird nach bestem Wissen und Gewissen ausgeblendet, dass die Gefahren nicht nur im Individualverkehr und der Stromerzeugung liegen, sondern in der Luft des blauen Himmels lungern: Hier wird der sonst gerne gebrauchte Spruch „Alles Gute kommt von oben“ ad absurdum geführt“.

Das Wetter aus der Luft

Seit vielen Jahrzehnten schon ist man auf der Spur der Wetterbeeinflussung. Die Turbulenzen in der Luft wie z.B. Hurrikans wollte man damals schon mit Flügen und Verteilen von Chemikalien abwenden. Dasselbe galt für Regen, der im Midwesten und im Westen der USA eher rar war und heute auch noch ist. Durch Bearbeitung des Wolkenzugs wollte man erreichen, dass die Wolken bereits im Westen der Rocky Mountains abregneten. Immer wiederkehrende Misserfolge hielten die Wissenschaftler jedoch nicht davon ab, an die Möglichkeit zu glauben, Wetterbeeinflussung konstruieren zu können.

Wie das mit den HAARP-Stationen (HAARP – englisch High Frequency Active Auroral Research Program) genau funktioniert ist in dem PDF des Finanzkaufmanns detailliert erklärt.

Die Macht der Beeinflussung

Im Laufe der Jahrzehnte ist die Wissenschaft auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht worden,  dass eine Beeinflussung der Menschen aus der Luft der Stärkung einer bestimmten politischen Richtung dienlich sein können. Diese „Chemtrails“, die per Flugzeug versprüht werden, sind immer gegen einen blauen Himmel deutlich sichtbar. 

Ebenfalls wird in diesem PDF gut erklärt, welche Auswirkungen die Chemikalien Barum, Aluminium, Stronzium, Thorium, Cadmium, Chrom, Nickel, gelbes Pilzmycotoxin, Ethylendibromid und polymerische Fasern auf unsere Gesundheit haben. Erkrankungen wie Allergien, ADHS, Autismus, Alsheimer bei jüngeren Leuten, Stimmungsschwankungen und andere als Zivilisationskrankheiten abgetane krankhafte Auffälligkeiten werden von Wissenschaftlern mit den Chemtrails in der Luft in Verbindung gebracht. Aus Deutschland und Österreich werden die Besprühungen immer wieder nahezu flächendeckend gemeldet. Die anhaltenden hohen, für den Herbst ungewöhnlichen, Temperaturen in den vergangenen Wochen werden wissenschaftlich auch mit den Chemtrails in Verbindung gebracht.

Donnerwetter – Kinderwetter

Sogar der mdr ist an einem der letzten Samstage im Oktober dieses Jahres im Rahmen der Sendung „Kinderwetter“ am Abend auf diese „Wolkenbildung“ eingegangen. Man behauptete allerdings, dass diese „Wolken“ Kondenzstreifen seien, die von Flugzeugen in großen Höhen erzeugt werden.

Nun kann man Kindern mit wenig Lebenserfahrung und noch lückenhafter Bildung, die komplizierte Zusammenhänge noch erlernen müssen, ja viel erzählen. Und so schickte man sich an, lückenhaft über diese „Wolken“ als Kondenzstreifen zu berichen, die eben bei sehr kalter Luft entstehen. Das ist zwar rein physikalisch richtig, hat aber mit dem Phenomen, das die Chemtrails erzeugen, als solches rein gar nichts zu tun.

Da ja nicht sein kann, was nicht sein darf (weil Verschwörungstheorie), hat man auch gleich die Tatsache weggelassen, dass Kodenzstreifen nach kurzer Zeit, so etwa nach einer Minute, sich in der Luft auflösen und nicht am Himmel stehen bleiben wie die Wolken aus „Chemtrails“ es tun. 

Gott, was für eine Infamie!

Cui Bono?

Und dann schließt sich der Kreis: Die Chemie- und die Pharmaindustrien sind diejenigen, die an den Chemtrails, der verpesteten Luft, direkt und indirekt im Dienste der angestrebten NWO (Neue Weltordnung) verdienen.

Das folgende Video behandelt dieses Thema im Rahmen einer Anhörung in Shasta County (USA). Es ist enorm wichtig, es sich bis zum Ende anzuschauen. 

Bleiben Sie Gesund!

Chlor: Vorsicht Gift im Wasser

Chlor als Formel dargestellt
Chlorformel

Nachdem ich am vergangen Sonntag über das Gift Fluorid berichtete, will ich heute einen Einblick in den Abgrund des Chlor liefern.

Am  01.01.2018 berichtete ich schon darüber, dass wir einen stechenden Geruch bei der Entnahme von Trinkwasser aus dem Hahn feststellten, als wir aus Frankreich zurück waren. Es handelte sich offensichtlich um Chlor.

Chlor ist in reiner Form äußerst giftig

Chlor, in seiner Reinheit als grüngelbes Gas, ist äußerst giftig und tödlich. Selbst im Wasser gelöst verbreitet es einen sehr unangenehmen Geruch, ist aber auch weiterhin eine giftige Substanz, aber eben nicht gleich tödlich.

In der chemischen Industrie wird Chlor intensiv benutzt und gelangt auf diese Weise ins Abwasser. Da diese Chemikalie organisch nicht in der Natur vorkommt, dauert es sehr lange bis sie abgebaut ist.

Unserem Trinkwasser hier wird, wie in vielen anderen Gegenden auch, Chlor beigemischt. Das tut man, um der Verkeimung Herr zu werden. Also versetzt man an der Ausgabestelle, beim Lieferanten, das Wasser vorschriftsmäßig mit maximal 0,3 mg des Chlors pro Liter. 

Da das Chlor flüchtig ist, geht man davon aus, dass das Chlor bis zur Entnahmestelle beim Verbraucher verflogen ist und das Wasser keimfrei bzw. auch giftfrei ist; so die Aussage des Technikers, der im Januar bei uns war und Messungen durchgeführt hatte. Doch, auch wenn diese Chemikalie durch Geruch nicht auffällt, ist sie möglicherweise immer noch in geringen Mengen nachweisbar.

Die Versetzung des Trinkwassers erfolgt in der Regel automatisch. Verstellt sich jedoch das Programm für die Versetzung kann es im Haushalt zu starker Geruchsbelästigung führen. Das Gift ist dann also in stärkerer Konzentration im Trinkwasser vorhanden. Kommt das vor, muss sofort beim Lieferanten dieser Umstand gemeldet werden, das Wasser ist als Trinkwasser ungenießbar.

Geringer Konzentration belastet den Körper

Es ist eh schon bekannt, dass Chlor in geringer Konzentration nicht durch Geruch auffällt, aber trotzdem im Wasser vorhanden sein kann. Eine derartige Dauerbelastung durch geringe Vergiftung ist nachgewiesenermaßen schädlich für das ungeborene Leben und Kinder in der Stillphase, da es im Mutterleib u.a. zu Missbildungen führen kann. In bestimmten Verbindungen soll es auch krebserregend sein.

FAZIT

Wasser in seiner reinen Form ist lebensnotwendig, ein Leben lang. Daher sollte es Priorität sein, sich mit der reinen Form des Wassers zu versorgen. Dabei helfen Filtersysteme, durch die man das Leitungswasser durchleitet, bevor es zur Anwendung kommt. Da wir sowieso täglich giftigen Einflüssen ausgesetzt sind, die wir leider nur mäßig steuern können, sollte wenigstens reines Wasser dem Körper zugeführt werden.

Solche Filtersysteme sind im Handel erhältlich. Einfach persönlich dort fragen oder in die Suchmaschine im Internet „chlor und filter“ eingeben.

Chemie, die wir vermeiden wollen

Chemie und Nieren
Chemie schädigt u.a. auch Nieren

Seit wir Industrie haben, haben wir auch Abfälle aus der Produktion, die wir anderweitig verwenden können, anstatt sie teuer zu entsorgen. In der Chemie ist das besonders auffällig. Es entstehen neue Produkte, die uns die Produzenten, wenn immer möglich, als gesund oder zumindest als gut verkauft werden. 

Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts schwappte aus den USA die Mähr herüber, dass Fluor/Fluorid für den gesunden Zahnschmelz ungeheuer wichtig sei. Es helfe Löcher in den Zähnen zu vermeiden und somit auch Schmerzen verursachendes Bohren des Zahnarztes darin. 

Von der Chemieindustrie bekamen die Hersteller von Zahnpasta die „Empfehlung“, Fluor/Fluorid den Zahnpflegeprodukten beizumengen. Die Versorgungsbetriebe für Wasser hingegen sahen kein Bedarf diese Chemie zu verwenden, wie es bereits umfangreich in den USA seinerzeit praktiziert wurde.

Dieser Hype um das Fluorid hält bis heute an und findet sich in zahlreichen Produkten wieder. Eine groß angelegte Studie in den 80er Jahren mit Fluorid an Probanden belegte jedoch, dass diese Chemikalie keinen signifikanten positiven Einfluss auf die Gesundheit der Zähne hätte. Diese Erkenntnis jedoch hatte ihrerseits keinen Einfluss auf die Reduzierung oder gar die Beendigung der Verwendung in Zahnpflegeprodukten.

Chemie im Recycling

Doch was ist Fluor oder Fluorid eigentlich?

Wo gehobelt wird, fallen auch Späne, sagt man. Und das stimmt auch. Die Späne sind Abfall, der getrost anderen Zwecken problemlos zugeführt werden kann und auch wird.

In der Chemie ist das anders. Bei der Herstellung von z.B. Aluminium und Düngemitteln fällt das starke Gift Fluorid an. Die legale Entsorgung ist für die Industrie sehr teuer. Da ist es besser und gewinnträchtig, das Recycling in den Markt zu betreiben. 

Dass mit der stark verdünnten Substanz die permanente Vergiftung der Verbraucher stattfindet ist dergestalt perfide, dass die Gesundheit der Menschen schleichend irreparabel geschädigt wird. Doch das ist für die Industrie uninteressant. Allerdings ist es für die Pharmaindustrie, die ja auch diesen Abfall produziert, insofern interessant, zieht sie sich doch auf diese Weise reichlich Kundschaft für ihre Medikamente heran.

Auch George Soros, der in seiner Bosheit wohl unübertroffene Globalplayer, nennt vermutlich relevante Aktien sein eigen, dass er mit seiner Stiftung Open Society jetzt verlangt, man möge das Wasser an Schulen in den USA mit Fluorid anreichern, unter dem fadenscheinigen Argument, dass Fluorid Karies verhindere. Er ignoriert einfach die wissenschaftlichen Erkenntnisse und maximiert seine Gewinne auf Kosten der Menschen und deren Nachfolgegenerationen.

Lange Rede – kurzer Sinn! Fluorid habe ich, soweit ich das steuern kann, aus meinem Dunstkreis verbannt. Die übliche fluoride Zahnpolitur nach der professionellen Zahnreinigung verweigere ich regelmäßig. Den anfänglichen ungläubigen und fragenden Blicken ist Akzeptanz gefolgt.

Der folgende Film hat meine These einmal mehr bestätigt: