Wie hältst du’s mit der Religion?

Für die neue Religion badet Greta in der Menge
Gretas Bad in der Menge

Oder die Götter sind verrückt geworden.  Eine Gretchen-Frage der besonderen Art. Der Unterricht in Religion zu meiner Zeit hat bei vielen Schülern damals regelmäßig einen Gähnreflex ausgelöst. Da wurde über Psalmen und Verse aus der Bibel philosophiert. Natürlich war das Verständnis der Kinder für den „alten Kram“ aus der Bibel eher marginal, zumal die Bibel ein Buch mit sieben Siegeln zu sein schien. Zum einen erforderte der Schreibstil der Bibel ein Verständnis für alte Ausdrucksweisen und Satzbau und zum anderen wurde der Bezug bzw. die Parallele zu den Ereignissen in der Antike nicht gelehrt. Ganz zu schweigen von der stringenten Vorgehensweise der Organisation Kirche und des Gebotes „Du sollst keine Götter haben neben mir“.

Die neue Religion

Dieses Gebot im Besonderen scheint von der Gesellschaft der „Guten“ gerne in ihre moderne/neue Religion übernommen worden zu sein. Nur ist die Profession nicht Evangelisch oder Katholisch und auch nicht in einer Kirche organisiert, sondern in einer bekennenden Gemeinde von Menschen, die keine anderen Meinungen (also Götter) neben der ihrigen dulden und mit aller Härte wie zu Zeiten der Inquisition gegen diese vorgehen.

Die politische und gesellschaftliche Ideologie ist zu einer Art Religion mutiert. Sie ist wie ein künstlich herbeigerufenes Krebsgeschwür, das ansteckungsgleich sich viral in die Köpfe der Missionierten eingebrannt hat. Am leichtesten sind natürlich Kinder und Jugendliche zu missionieren, die ihre eigene Lebenserfahrung im Grunde erst noch machen müssten. Doch mit schönen Worten und Aufwertungen des Egos der Kinder und Jugendlichen spielen die Missionare sehr gewandt mit der Sprache und greifen in den Findungsprozess der Jugendlichen brutal ein.

Grüne und Linke instrumentalisieren Jugendliche für ihre Ideologie

Diese Kinder und Jugendlichen spannen sich Grüne und Linke nun vor den Karren, um die Religion vom Klimawandel und anderen Unsinnigkeiten gegen wissenschaftlich erwiesenes Wissen am Leben zu halten. Es wird sogar als publikumswirksam und zweckmäßig angesehen, wenn dazu auch noch Gesetze gebrochen werden wie die Verletzung der Schulpflicht zum xten Male. Da schämt sich noch nicht einmal unser Bundesgrüßaugust, Frank Walter, den blinden Aktionismus der Schulpflichtigen lobend zu erwähnen. Er meint sogar, dass es gut sei, sich für eine bessere Zukunft zu engagieren. Die Tragweite der Forderungen, die den jugendlichen Demonstranten in deren Münder gelegt wurden, wird dabei völlig ausgeblendet.

„Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!“

Die Greta Thunberg-Lobby schiebt ihr Schild aus ahnungslosen Kindern vor sich her, weil es immer gut ankommt, eine Religion mit Vorzeigekindern zu bekräftigen.

Die Geißelung der Kohle

Wenn Greta inzwischen vor aller Welt den Kohleausstieg SOFORT fordert, wurde ihr wahrscheinlich beim gemeinsamen Verfassen der Rede von Eltern und Lehrern bewusst verheimlicht, dass ein unsicheres Stromnetz aus „erneuerbarer Energie“ nicht nur die für Deutschland so wichtige Industrie zerstört bzw. zum Umzug ins billige Ausland genötigt wird, sondern damit auch Abertausende Arbeitsplätze begraben werden und somit keine Zukunft für die jetzt Demonstrierenden besteht.

Über andere Widrigkeiten im Zusammenhang mit den „erneuerbaren Energien“ habe ich bereits hier und hier referiert und geschrieben.

Nun ist die Sorge um den Klimawandel nicht die einzige. Da gibt es noch ganz andere Umweltbelastungen, die die Gesundheit gefährden und zum grauslichen Todeskampf führen können. Ja, das stimmt, die gibt es. Es werden aber nur die genannt, die in Wirklichkeit in der heutigen Dosis gar keine sind. Die sogenannte CO2-Gefahr ist nur eine davon wie Verena Brunschweiger in Bezug auf Kinder bekommen herausgefunden hat. 

Eine Lobby hat die neue Religion für sich entdeckt

Was die neue Religion uns verschweigt, ist die allgemeine Vergiftung unseres Körpers, ein in sich geschlossenes Universum, ein Mikrokosmos, der in der Lage ist, seine Heilung und den Ausgleich innerhalb des Systems zu bearbeiten. Diese neue Religion hat aber Anhänger aus den verschiedensten Motiven. Doch alle Motive sind irgendwie mit Geld verbunden. Allen voran die Pharmaindustrie, die sich keine gesunden Kunden leisten kann.

Die als gut und nützlich bekannten Giftschleudern sind in erster Linie Amalgam und Fluor. Weiter die ganzen „E’s“ in unserer industriell gefertigten Nahrung. Dann Aspertam, der Zuckerersatz in der leckeren Cola z.B., und die Zitronensäure, die der Mahlzeit das gewisse Etwas verleihen soll; sie wird aus Schimmelpilzen gewonnen. Eine äußerst preiswerte Variante von Zitronengeschmack.

Weitere Giftquellen sind: 

  • Chemtrails, die u.a. Nanopartikel von Alumium und Anderes enthalten
  • Aluminium und Glyphosat in Impfstoffen
  • Glutamat, der Geschmacksverstärker, vielfach in chinesischer Fertignahrung

u.v.m.

Eine gute Idee für meine Begriffe wäre mal ein Schuleschwänzen, um gegen all diese Gifte und für ein besseres Rentnerleben und höhere Löhne und Anreize für Deutsche, eine Familie mit mehr als einem Kind zu gründen, Kinder in Ruhe aufwachsen zu lassen, ohne sie zu instrumentalieren (für was auch immer), ins Feld zu ziehen!

Fazit: Die Gesellschaft ist bis ins Mark gespalten. Die einen giften gegen die „alten“ Umweltsünder. Die anderen giften gegen die Rechten und die linken Ratten giften gegen die „Rechten“ und ihre eigene Existenz.

Mein Gott Walter, was müssen wir noch alles ertragen bis die Grundreinigung erfolgt?

P.S. Greta trägt übrigens Zöpfe. Nach Ansicht der Amadeu Antonio Stiftung ein klares Erkennungsmerkmal für rechte Eltern.

Deutschland ist noch nicht ganz tot

Deutschland
Deutschland

aber schon am verwesen. jeden Tag stirbt alles ein bisschen mehr. in diesem Video behandele ich aus gesellschaftlichem Aspekt, was uns in den letzten paar Jahren verloren ging. Die Politik hat am Volk den Spaltpilz punktgenau gesetzt. Alles schreit nach Demokratie, aber sie ist einfach weg. Die Missstände in Justiz, Verfassungsschutz, Medien, Bildung, Rente Erziehung  und Kinderschutz schreien zum Himmel. Das ganze System ist einfach nur krank und bringt uns an den Abgrund. Nur einen Schritt weiter und wir haben’s hinter uns.

Dekadenz und Hochmut sind aktuell

Dekans der Künste
Künstlerinnengarderobe in den 20ern

Die zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts waren gesellschaftlich in erster Linie von Dekadenz geprägt. Die noch nach dem Krieg wie eine Monstranz hochgehaltene und vorweg getragene Moral zerbröselte nach und nach in ihre Einzelteile. In der Gesellschaft machte sich außer der Armut auch eine gewisse Gleichgültigkeit breit. Man lebte schlicht von der Hand in den Mund. Die Inflation füllte ganze Waschkörbe und Schubkarren mit dem Geld eines Tageslohnes. Wer nicht schnell genug diese wertlosen Fetzen, die sich Geldscheine schimpften, in Essbares oder andere werthaltigere Dinge umsetzte, hatte schon auf halber Strecke verloren. Was blieb also? Der für diese Zeit bezeichnende Galgenhumor. So entwickelte sich sehr schnell eine Künstlerkultur, die rauschende Erfolge feierte. Die so geheimnisvoll erscheinende Subkultur in Künstlerkreisen hatte viele Anhänger. Die, die nicht morgens früh in die Fabrik ans Band oder in die Schreibstube oder sonstwohin mussten, schlugen sich die Nächte mit Kabarett, Tanz in schlüpfrigen Etablissements oder Orgien in nicht gesellschaftsfähigen Spelunken um die Ohren. Und davon gab es aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit nicht wenige. Die Musik- und Tanzszene erlebte, wie selten damals, geradezu goldene Zeiten.

Wer, wie mein Großvater, bei der Polizei war, hatte Glück, wenigstens halbwegs die Familie ernähren zu können. Das Zubrot durch die Näherei meiner Großmutter war aber trotzdem sehr willkommen. Das Einkommen reichte für vier Personen. Die Kinder mussten wenigsten keinen „Kohldampf schieben“ wie so viele in dieser Zeit. 

Das öffentliche bzw. gesellschaftliche Leben fand zu einem großen Teil eben nicht öffentlich statt. Die Weimarer Republik war rechtswidrig nach dem ersten Weltkrieg ausgerufen worden. Das bunt zusammengewürfelte Parlament verlor sich in endlosen Debatten und war parteilich zersplittert. Die SPD in ihrer Dekadenz versuchte nach außen hin vehement das Wort für den Arbeiter zu führen, vergaß aber in ihrer Selbstverliebtheit, den Arbeiter mitzunehmen. Wie leicht es damals für eine neue Kraft war, die Wähler auf sich zu vereinigen, wissen wir aus den Geschichtsbüchern, die allerdings unsere Besatzer nach dem zweiten Weltkrieg neu geschrieben haben. 

Ich will auf dieses spezielle Thema zu einem späteren Zeitpunkt noch detailliert eingehen. Heute möchte ich einen Vergleich ziehen wie sich Dekadenz mit Hochmut gepaart durch die Epochen der Geschichte ziehen.

Das ausschweifende Leben der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts unterschied sich in einem Punkt deutlich von der Vorzeit der französischen Revolution. Zu der Zeit hatte die Dekadenz im Grunde nur den Adel und die Gewinnler mit ihrem Opportunismus und miesen Geschäften mit dem Adel erfasst. Das gemeine Volk schuftete nach wie vor unter der Knute der Herrschaften.

Dass nun in den beschriebenen Zwanzigern alle Schichten an diesem „Lotterleben“ teilhaben konnten, war ein Novum. Aber auch in dieser Periode der Geschichte endete, wie jedesmal, eine solche Epoche in einer Revolution oder einer Kehrtwende der Politik, sei es auf der Basis des Hochadels von oben oder durch Ausschreitungen von „unten“ aus dem Volk. 

Gerade jetzt erleben wir wieder Ähnliches wie unsere Vorfahren in der Geschichte. Heute spielt der Hochmut, besonders in Frankreich, eine größere Rolle als die Dekadenz. Die Franzosen haben schneller begriffen als wir hier in Deutschland, dass dem Hochmut der Politik und auch der unglaublichen Arroganz der Regierenden ein Ende gesetzt werden muss. Wie immer auch die Parolen lauten, das Volk will endlich nicht mehr geknechtet werden. 

Die Angst geht um

Das, was gerade in Frankreich flächendeckend und vereinzelt in Nachbarländern passiert, ist eine Situation, vor der die „Obrigkeit“ eine unglaubliche Angst hat. In Frankreich äußert sich das im Verwenden von Schockgranaten seitens der Polizei gegen die Demonstranten und dem Aussenden von brutal zuschlagenden Söldnern und Angehörigen der Fremdenlegion. Es ist anzunehmen, dass die Franzosen erst die Straßen räumen werden, wenn Macron endlich die Biege gemacht hat und der Weg frei ist für Marine Le Pen und ähnlich gesinnte Politiker. 

Die Lenker des Herrn Macron müssen sich inzwischen in ihrer Dekadenz eingestehen, dass dieser Rothschild-Zögling Schwachstellen hat, die deren Plan, wie immer der auch aussehen mag, konterkarieren.

Was passiert denn sonst noch anderswo, in Europa und in der Welt. Die Welt schickt sich gerade an, sich neu zu verteilen. Durch den Brexit und die vielen damit verbundenen Unwägbarkeiten wird sich Groß Britannien möglicherweise in die Bedeutungslosigkeit verabschieden. Das Großkapital, darunter der Vatikan, hat bereits sein Kapital aus London, dereinst Metropole des Kapitals, abgezogen und sucht sein Heil in Shanghai und Hong Kong. Das Commonwealth wird von der wachsenden Eigenständigkeit der ehemals angeschlossenen Länder überholt. Die nationalen Teile von Groß Britannien wie Wales, Scotland und Irland stehen bereits Gewehr bei Fuß, um die Selbstverwaltung einzusetzen. Der Einfluss Groß Britanniens auf Deutschland und die EU durch die Nato schwindet quasi stündlich. Die verzweifelten Versuche, den russischen Bären durch Manöver an der europäischen Ostgrenze bis aufs Blut zu reizen, sind beim Adressaten abgeprallt und verpufft.

Das Monopolispiel der Welt wird längst durch Russland, USA und nun auch China als Neuer im Bunde bestimmt. Mit dem Abzug der US-amerikanischen Truppen aus Syrien ist die Rolle Russlands als Befreier im Nahostkrieg besiegelt. Die Türkei als bedeutender Bündnispartner der Nato wird in den gerade aufkochenden Querelen mit Griechenland um ein paar kleine Inseln im östlichen Mittelmeer auf Russland hören und das Kurdenproblem endgültig friedlich regeln müssen.

Deutschland und die Gelben Westen

Was aber passiert derweil in Deutschland? Nichts wäre gelogen. Als das zarte Pflänzchen der Gelbe Westen-Bewegung nach Kehl herüberschwappte, ging ein hoffnungsvolles Raunen durch Teile des Volkes. Nur Teile des Volkes deshalb, weil die Lei(d)tmedien natürlich nicht berichteten, um die, die hier schon länger leben, nicht zu beunruhigen.

Inzwischen haben sich regionale Gruppen über Messenger gebildet. Doch hier ist die Obrigkeit ganz und gar nicht untätig. Denn auch hierzulande geht die Angst um, man könnte den schlafenden Michel abrupt wecken. Und so macht man, was man immer tut: Man setzt die Antifa und Leute vom Verfassungsschutz, BND usw. ein, um die Gruppen erfolgreich zu zerschlagen. Nur wenige, gerade um Berlin herum, haben überlebt. Dennoch ist  der Aktionswille in den noch bestehenden Gruppen ungebrochen. Interne Berichte mit Dokumentation darüber treffen immer wieder ein.

Die ehemals gut strukturierte Parteienlandschaft in Deutschland hat seit den neunziger Jahren und dem Aufkreuzen von Merkel, Grünen und SED-Spross Linken immer mehr Federn lassen müssen. Die Dekadenz und der Hochmut der Beteiligten hat den Altvorderen CDU/CSU und SPD bis heute aktuell weiter sinkenden Rückhalt in der Bevölkerung eingebracht.

Politische Dekadenz

Siegmar Gabriel erdreistete sich dereinst, das Volk, seine Wähler, als „Pack“ zu bezeichnen. Ex Bundespräsident Joachim Gauck mit Stasivergangenheit behauptete in seiner Amtszeit, dass nicht die Politik das Problem sei sondern das Volk. Außerdem sprach er 2015 anlässlich der drohenden Flüchtlingskrise von einem hellen und einem dunklen Deutschland, wobei er mit dunklem Deutschland Ostdeutschland meinte. Stasimitarbeiterin IM Viktoria, Anetta Kahane – Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung – behauptete 2015, dass Ostdeutschland noch zu weiß sei! Frank-Walter Steinmeier lud im Brustton der Überzeugung zu dem Rockkonzert „Wir sind mehr“ im Rahmen der Ereignisse in Chemnitz dieses Jahr ein, auf dem klassen- und obrigkeitsfeindlich gesinnte Bands wie „Feine Sahne Fischfilet“ auftraten und ihre unseligen Texte zum besten gaben. Als Animateurin hatte man für dieses Konzert eine Negerin angeheuert, die mit ihrem Veitstanz die Zuschauer aufforderte, ebenso zu hüpfen wie sie, wenn sie nicht „nazi“ sein wollten. Mehr Dekadenz, gepaart mit Unverschämtheit, geht wirklich nicht. 

Da ja nun die SPD wohl an ihrer Talfahrt in die Bedeutungslosigkeit offensichtlich Gefallen gefunden hat, hat die Fraktion im Bundestag eine Forderung der Jusos zu ihrem Manifest gemacht. Sie fordert Frau bätschi-bätschi Nahles auf, bei dem Koalitionspartner, der Union, die Abschaffung der §§ 218 und 219 durchzusetzen, um der Koalition wieder einmal einen linken Stempel aufzudrücken. Dieser Aufruf zu Föten- und Babymord ist gesellschaftlich und moralisch untragbar.

In der Rede von Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) anlässlich ihrer Wahl zur Parteivorsitzenden der CDU beschäftigte sie sich ausschließlich mit der Partei ohne auch nur ein Wort über die Verantwortung gegenüber den Wählern zu verlieren; so wie sich alle anderen Blockparteien mehr mit sich selbst und ihren Befindlichkeiten beschäftigen als mit den politischen Aufgaben des Tages. 

So fügt sich heute wie damals Dekadenz an Dekadenz. Es braucht wahrscheinlich nicht viel, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Da ist Obacht von Oberen gefordert!

Gnade Gott den Systemlingen und denen, die all dieser Verbrechen schuldig sind. 

Rente is sischer! Sagte Dr. Norbert Blüm

Rente reicht nicht
Rente reicht nicht

Ich sehe es, als wäre es gestern gewesen: Von vielen Litfaßsäulen und auch von allen exponierten Stellen prangte uns der Text ”Die Rente ist sicher” entgegen. Es wurde sogar ein Foto veröffentlicht, auf dem Blüm zu sehen ist wie er auf einer Leiter stehend dieses Plakat selbst anzukleben scheint. Dieses Foto und dieser Text haben sich in die Gehirne der damals 40jährigen und älteren Bürger eingebrannt. Inzwischen wissen auch die jüngeren nachgewachsenen Bürger, diesen Ausspruch einzuordnen. Sie wissen zwar nichts über die Stimmung von damals anlässlich der anstehenden Rentenreform, kennen aber inzwischen den bitteren Beigeschmack, der dem Wort Rente anhaftet.

Nun hat Herr Dr. Blüm heutzutage mit der Entwicklung der Rente nicht mehr viel am Hut. Er kann seine schmale Pension aus der Zugehörigkeit zur Gruppe der politischen Entscheider durch Auftritte in der Öffentlichkeit aufbessern und kommt mit den Erlösen dann eben auch so leidlich über die Runden.

Die Rente auf der Schlachtbank

Die Entwicklung des Rentenniveaus seit der Einführung der Rente will ich hier nicht näher erläutern. Fakt aber ist, dass die damals bis 1997 zugedachte Höhe, nämlich 70% des letzten Nettoeikommens damit begründet wurde, dass der Rentner im Alter ja nicht mehr so hohe Kosten hätte wie während des Arbeitslebens. Diese Argumentation endete mit der Aufzählung der Einsparungen von z.B. Fahrtkosten zwischen Wohn- und Arbeitsstätte, Essen außerhalb des Hauses, Berufskleidung usw. usf.. Dass das wirklich 30 % ausmacht, sei einmal dahingestellt. Die Bundesregierung hat jedenfalls damals, 1997, beschlossen, das Rentenniveau abzusenken, um die demografische Entwicklung abzufedern.

Die Tatsache, dass das Rentenniveau mittlerweile kontinuierlich weiter ohne großes Aufhebens in der Öffentlichkeit auf heute ca. 44,2% gesunken ist und bis 2045 auf 37,8 % sinken soll, so der verkündete Plan der Bundesregierung, hat komischerweise nicht einmal den Hauch eines Protestes oder sogar ein Wort der Entrüstung seitens der künftigen Rentner, geschweige denn eine Einzel- oder Sammelklage, vielleicht sogar über eine der Verbraucherzentralen, hervorgerufen.

Das Arbeitsministerium sogar leugnet die Existenz der Altersarmut. Das ist nicht nur ein Schlag, sondern ein gewaltiger Tritt mitten ins Gesicht der Menschen heute und in Zukunft im wohlverdienten Rentenalter.

Es ist ein Affront gegen die Gemeinschaft der Zwangsabgeber. Immer weniger Leistung für in etwa gleichbleibende Beiträge. Noch einmal klargestellt: Es sind keine Zinsen, die hier beschnitten werden. Es sind die Leistungen aus der Rente, also die Rentenauszahlungen, die mittlerweile überbezahlt worden sind. Das nenne ich Abzocke. Nicht einmal in der privaten Versicherungswirtschaft, die ja bekanntermaßen keinen guten Ruf genießt, werden Leistungen in dieser Art gekürzt. Die falsche Familien- und Lohnpolitik, sowie verschiedene andere Fehlentscheidungen und Fremdfinanzierung aus der Rentenkasse haben uns unsere Volksverräter mit einem Lächeln auf den Lippen eingebrockt. Der blöde Arbeitnehmer muss nun die Suppe auslöffeln. 

Dabei wäre es ein Leichtes, die gesetzliche Rentenversicherung komplett zu streichen, die verbleibende Rente der jetzigen Rentner über die Steuern zu finanzieren und den Arbeitnehmer zu verpflichten, mindestens den aktuellen Beitragssatz für die noch gesetzliche Rentenversicherung ( insgesamt 20 % aus dem Bruttolohn), zu 50% vom Arbeitgeber subventioniert, in eine andere Form der Rentenversicherung einzuzahlen. Das könnte über das System der betrieblichen Altersvorsorge passieren und sie wäre nicht beleihbar bzw. im Vorwege auszahlbar. Das Mehr über den gesetzlichen Beitrag hinaus kann der Arbeitnehmer heute nach wie vor selbst bestimmen. Die Versicherungsverträge allerdings, die der Bildung einer Rente dienen, müssen kostengünstig abgeschlossen werden und bestimmte Kriterien zu Gunsten des Begünstigten enthalten. Die Verwaltung des Kapitals muss mündelsicher sein.

Diese Art der Altersvorsorge hat mehrere Vorteile, gerade für den Begünstigten: 

  • Der Begünstigte finanziert seine Rente selbst
  • Er muss nicht andere mitfinanzieren
  • Der anzusparende Vertrag ist, wie heute bereits bei der betrieblichen Altersvorsorge, steuerbegünstigt
  • Das eingezahlte Kapital kommt ausschließlich dem Begünstigten zugute
  • Die Verwaltungskosten werden moderat kalkuliert und sind steuerlich absetzbar
  • Der Begünstigte kann seine künftige Rente selbst bestimmen und weiß deshalb auch von vorn herein wieviel Geld er nach einer Mindestlaufzeit/Einzahlungszeit von 20 Jahren oder später erhalten wird
  • Der Staat und deren Regierungen haben keinen Zugriff auf das Kapital aus den personenbezogenen Versicherungsverträgen zur Rente
  • Es können deshalb auch keine Fremdfinanzierungen daraus vorgenommen werden

Diese Möglichkeit der Rentenfinanzierung hat nicht den Anspruch der Ausgereiftheit. Aber es ist ein erster Schritt weg von der Misswirtschaft in der Regierung/Rentenanstalt.

Eine wesentliche Voraussetzung für dieses neue Rentensystem ist jedoch, in der breiten Masse das Lohnniveau anzuheben. Von durchschnittlich rund 200 Euro monatlichen Beitrags kann man keine Rente aufbauen. Und mehr ist nicht drin, wenn man hier einen Durchschnittslohn von etwa 1200 Euro ansetzt; Ein Monatseinkommen, das leider viel zu häufig vorkommt. Das ist auch ein Grund, warum die betriebliche Altersvorsorge und sogar die Riesterrente nicht die gewollte Akzeptanz in der breiten Bevölkerung findet, was die Fettwänzte in den Ministerien in Erstaunen versetzt.

Möge das oben beschriebene oder ein anderes faireres Rentensystem die Einführung finden.

Claudia, jetzt übertreibst Du aber…

Claudia
Claudia

Liebe Claudia,

es ist mir ein persönliches Anliegen, Dir zu schreiben und der Öffentlichkeit kundzutun wie ich zu Dir stehe.

Seit vielen Jahren sauge ich zu meinem Vergnügen Deine hirnigen Ergüsse auf. Du bist für mich der Inbegriff eines unnützen Individuums, das die Politik zur Erquickung in ihren verstaubten Amtsstuben mit diesen trockenen Themen braucht.

Ich bewundere Deinen Mut, mit dem Du für Deine geistigen gequirlten Exkremente einstehst. Und, meine liebe Claudia, Du bist ehrlich und m.E. ungefährlicher als so manch einer Deiner Kollegen, wie z.B. die kollerische Hofreiterin. Du stehst ein für das, was Du sein willst, und Du glaubst auch noch diesen von Dir ausgestoßenen Unrat. Das macht Dich berechenbar und steigert Deine Beliebtheit bei mir. 

Claudia, Du bist in Amt und Würden

Manchmal denke ich bei mir, dass Deine Ernennung zur Vizepräsidentin im Bundestag ein Posten weit unter Deinem Level ist. Es ist der langjährigen Zugehörigkeit zum Bundestag und den folgenden Regierungen geschuldet, dass man Wolfgang Schäuble, die schwarze Null, nicht anders aus der Regierung entfernen konnte als ihn auf dem gerade freigewordenen Amt des Bundestagspräsidenten zu entsorgen. Jetzt musst Du leider warten bis dieser Platz, aus welchen Gründen auch immer, wieder frei wird und Du diesen alten Mann beerben kannst. In der Zwischenzeit werden wir Deine gewichtigen Worte leider nur aus der zweiten Reihe vernehmen dürfen.

Ach, Claudia, warum bist ausgerechnet Du die einzige in der Deutschen Politik, die sich so selbstlos und vehement für schuldlos Minderbemittelte und Ausgegrenzte einsetzt? Dass Du anlässlich der Fußball-WM die nationale Beweihräucherung unpassend findest, da ja die Deutsche Nationalmannschaft, Deiner Auffassung nach, das Spiegelbild unserer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft ist, ist eine politisch völlig korrekt Aussage. Folgerichtig ist dann auch Deine Einschätzung des allgemeinen IQ in der These, dass, im Hinblick auf die Handlungsweise von Özil und Gündogan in Richtung Erdogan während des Wahlkampfes in der Türkei, man (Tenor) an zwei Fußballer nicht höhere Ansprüche stellen sollte als an unsere Bundesregierung. Sehr scharf beobachtet!

Claudia, Du waltest Deines Amtes

Und, liebe Claudia, Du hast völlig recht: Tote soll man ruhen lassen. Es gibt Wichtigeres, als eines Mordopfers in einer Schweigeminute zu gedenken; nämlich die Tagesordnung im Bundestag. Schließlich ist man ja an einen Zeitplan gebunden!

So sind sie nunmal, unsere Goldstücke: Sie brauchen kulturbedingt ihre Aktivitäten, sich ihre Rechte zu erkämpfen, sich Gehör zu verschaffen, wenn es darum geht, ihr Trauma gnädig behandelt zu wissen. So pflichte auch ich Dir bei, wenn Du scharfsinnig psychologisch analysierst, dass man die Vorfälle am Kölner Bahnhof als Hilferuf der Flüchtlinge werten kann, weil sie sich von Deutschen Frauen sexuell ausgegrenzt fühlen. Ganz sicher ist es das!

Jetzt geht mir auch ein Licht auf….. Das, was wie Gesetzlosigkeit der Flüchtlinge anmutet, ist nur ein Schrei nach Gerechtigkeit, die ihnen offensichtlich, wie Du sagst, von den fiesen Weibern der Deutschen verwehrt wird.

Claudia, eine Frage…

Aber halt! Jetzt habe ich an Dich, liebe Claudia, doch mal ’ne Frage. Ich würde diese Frage sonst nie stellen und als reine Privatsache abtun, würde sie mir nicht wie Feuer unter meinen etwas längeren Nägeln als denen der Kanzlerin brennen. Ich frage Dich also mal so hinter vorgehaltener Hand: Wie ist das eigentlich bei Dir? Entspringen Deine geistigen Ergüsse manchmal (oder auch öfter?) einem gewissen Verwehren Deiner Attraktivität und daraus ermangelnden sexuellen Befriedigung? Ein JA von Dir auf diese Frage würde mich in ein Loch (Jawohl, Loch!) fallen lassen. Bist Du doch mit Deinem Engagement für diese erbarmungswürdigen Kreaturen in erster Reihe und müsstest doch mehr als Befriedung erfahren. Verzeih bitte, wenn ich mich da eventuell zu weit vorgewagt habe, bin doch aber an Dir und Deinem Tun höchst interessiert. 

Oder hast Du vielleicht mit Deinem Engagement für die Kölner Spielgefährten übertrieben? Ich weiß es nicht. Sag’s mir einfach!

Eine deutsche Fan-in

Von Plünderung bis Preisverleihung

Preisverleihung
Preisverleihung – Reiterstatue Karls des Großen

Ehre, wem Ehre gebührt! Außerordentliche Anstrengungen gehören gebührend und öffentlich belohnt; mit einer Medaille, einem Pokal oder einem sonstwie gestalteten Preis. Eine Preisverleihung und andere Auszeichnungen waren früher zu deren Entstehungszeit eher selten und nur wirklich ehrenhaften Leuten zugedacht. In den letzten Jahrzehnten hat sich der Hang nach Ehrung und Preisverleihung als inflationär herausgestellt. Ganz besonders die neueren aus der Unterhaltungswelt.

Inzwischen hat sich nun auch herausgestellt, dass mit dem ursprünglich ehrenwerten Karlspreis im Laufe der Neuzeit Menschen des öffentlichen Lebens bedacht wurden, die allesamt eher Schaden verursacht als Schaden abgewendet und somit diesen Karlspreis ad absurdum geführt haben; also diese Preisverleihung nicht verdient haben. 

Der Karlspreis, Vollform seit 1988 Internationaler Karlspreis zu Aachen, wird in Aachen seit 1950 in der Regel jährlich an Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens verliehen, die sich um Europa und die europäische Einigung verdient gemacht haben.” Wikipedia

Es ist geradezu grotesk, dass 2008 unsere Fingernägel kauende Angie, von Parlaments Gnaden wieder Kanzlerin im hohen Hause, dem Reichstag, genau diesen Preis verliehen bekommen hat. Hat sie doch nicht nur vielfältig Recht gebeugt und gebrochen, sowie bis jetzt vier Meineide in aller Öffentlichkeit geleistet, sondern arbeitet auch mit Hochdruck an der Erfüllung ihres Parts am Coudenhove-Kalergi-Plan. 

Dafür gab es dann auch eine Preisverleihung, nämlich den Kalergi-Preis 2010.

ca. 5 Min.

Für dieses Jahr ist Emmanuel Macron, der jugendliche Ödipussy, für die Preisverleihung ”Karlspreis” vorgesehen. Ein Mann, der wie unsere Neubürger, das Recht für sich beansprucht, seine Haushaltsdefizite andere, insbesondere Deutschland, bezahlen zu lassen. 

Weitere Namen von Karlspreis-Trägern wie z.B. Kriegstreiber Winston Churchill (1955), Tony Blair (1999) und Wolfgang Schäuble (2012) kann man bei Journalistenwatch de nachlesen.

Viele andere Spalter und Kriegstreiber wurden ebenfalls unverdient bei einer Preisverleihung wie der des Friedensnobelpreises bedacht. Eine Auswahl:

Obama (verdienter Spitzname Obomba) 2011

Woodrow Wilson 1919

Henry Kissinger 1973

Nelson Mandela 1993

Jassir Arafat, Jitzchak Rabin und Schimon Peres 1994

Der Coudenhove-Kalergi-Plan fußt auf der Idee des Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi von einem PAN-EUROPA, die er im Jahre 1922, gerade mal 28jährig, entwickelte und viele Anhänger fand, auch in der Prominenz. Grob umrissen wollte Coudenhove-Kalergi das untereinander verfeindete Europa befrieden, indem die europäischen Nationalstaaten sich zu einer Europäischen Union zusammenschlossen. So, wie sie heute fast vollendet ist und nun auch schon wieder beginnt, auseinanderzufallen. Diese von Coudenhove-Kalergie nicht gewollte Entwicklung hängt allerdings damit zusammen, dass das Ziel der gleichberechtigten Zusammenarbeit bei der Bearbeitung von Politikfeldern durch die Autokratie der heutigen EU und Entmündigung der Nationalstaaten durch eben diese weit verfehlt wurde. Die Machtgier der Ungewählten hat den gewünschten Planeffekt zerstört. Nur der gute Klang des Namens dieser Preisverleihung ist geblieben. Denn zum Wohle der nationalen Völker wird in dieser Organisation nicht gehandelt. Organisationen sind eben immer nur so gut oder schlecht wie ihre Akteure.

Dieser Satz kann bis auf Deutschland heruntergebrochen werden:

Der Coudenhove-Kalergi-Plan bzw. diese Idee wird seit Jahrzehnten, ja, bald seit 100 Jahren beackert und wurde bis zur Unkenntnis im Heute verstümmelt. Die ursprünglich edle Idee Coudenhove-Kalergis wurde parallel durch den sogenannten Kaufman-Plan 1941 konterkariert. Er schlug demnach vor, die Deutschen zu sterilisieren, um ihnen ihre Kriegslust auszumerzen, die man ihnen seit den Germanen vorhielt.  Da Kaufman Jude war, nahm die NS-Propaganda die Veröffentlichung dieser Idee zum Anlass die Juden ihrerseits pauschal zu verunglimpfen.

Earnest Albert Hooten (Hooten-Plan) stieß 1943 in dasselbe Horn, ging in seinen Vorschlägen jedoch noch radikaler vor. Er plädierte für die Ansiedlung nicht-deutscher Menschen, um u.a. den Nationalismus und Aggressivität zu zerstören.

Die SPD ihrerseits hat sich offensichtlich mit diesen Plänen von Hooton und Kaufman angefreundet und war bislang mit ihren Ideen zur Plünderung bis hin zur Ermordung des Deutschen Volkes fleißig. So wie man den Deutschen eben Fleiß nachsagt. Das zeigt sich im Text des SPD-lastigen Koalitionsvertrags und auch der Ruf nach noch mehr Steuern, die nicht nur den Mittelstand strangulieren, sondern auch den Spaß des Arbeitnehmers an der Produktivität erlahmen lässt.

Bezüglich Plünderung und neue Zusammensetzung der Menschen, die ”hier gerne leben”, hat sich Dr. Alice Weidel (AfD) letztens im Bundestag in einer brillanten Rede anlässlich der Debatte um den Haushaltsentwurf von Olaf Scholz geäußert. Sie nennt ganz ohne Scheu und -klappen das ”Kind beim Namen”:

ca. 10 Min.

Text der Rede hier: 

Dazu die persönliche Ansprache von Kay Gottschalk, adressiert an die GroKo und deren Mitläufer: knapp 4,5 Min.

Update 15.08.2018: Dieses Video wurde vom Netz genommen. Vermutlich von YouTube

Die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung hat sich nun neuerdings mit einem Papier hervorgetan, in dem der Kampf der Sozis gegen das Volk eindeutig manifestiert ist. Es wird nicht mehr herumgeeiert, sondern klar deklariert wie man heutzutage Kultur und Tradition definiert bzw. wem man Kultur und tradierte Bräuche zugesteht. Unsere hochverehrte vormalige SPD-Staatsministerin Aydan Özoguz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, war federführend bei der Erstellung dieses Machwerkes. Mit von der Partie sind 13 ”Experten” mit Migrationshintergrund, die einschlägigen Islam-Organisationen wie DITIP und andere sowie neun Professoren und Dozenten von Hochschulen. Geolitico schreib dazu in Bezug auf die Professoren und Dozenten:

”Wissenschaftler, die sich für so etwas hergeben, haben sich als Prostituierte der Politik gründlich disqualifiziert.”

Jede Preisverleihung an eine der o.g. Figuren, von Altparteien bis  EU und die weiteren Unwürdigen ist der Hohn auf Socken und ein Schlag ins Gesicht der Völker, die man auszutauschen wünscht!

Die Grünen werden immer dreister

Die frühen Grünen
Die Grünen bei einer 68er Demo (Screenshot aus „Joschka und Herr Fischer)

Zunächst hat die gute erzogene konservative Gesellschaft die 68er-Reveluzzer nur für beknackt und bekifft gehalten. Doch das war ein Trugschluss, der es verhinderte, dass man den Anfängen wehrte. Sie entwickelten sich aus verschiedenen Strömungen, vor allem der APO (außerparlamentarische Opposition), späterhin zu den politischen Grünen. Unter dem Deckmantel, für die Umwelt zu sein, spielten nach und nach gesellschaftspolitische Themen eine große Rolle. Es wurden plötzlich Forderungen gestellt und Respektlosigkeit gegenüber Institutionen wie dem Parlament gezollt, die man bis dato nicht kannte. Das Stricken im Parlament und Mitbringen von Kindern zu den öffentlichen Sitzungen, sowie das Tragen von Lotterkleidung war eine von den harmloseren Demonstrationen.

Mit der Entwicklung der Grünen in der politischen Szene, auch auf der Straße, begann auch die indoktrinierte linke Einflussnahme in Deutschland. Neben Umwelt- und Gesellschaftsthemen entdeckten die Grünen nun die alles Übel über die Welt bringende Wirtschaft, die es galt mit Verboten und Sanktionen zu überschütten.

Und so ganz nebenbei bereitete man der Pädophilie den Weg in die grüne Gesellschaft. Daniel Cohn-Bendit tat sich einmal bei der Justiz damit hervor, dass die Kinder es geliebt hätten, sein Gemächt zu streicheln. Der Fall wurde, soweit ich mich erinnere, dann heruntergespielt und aus der Presse genommen. Das Leben dieses Politikers war schon von Kindes Beinen an äußerst turbulent. An der Forderung nach der Freigabe von Cannabis und Marihuana halten die Grünen seit Cohn-Bendit immer noch fest. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob die Politiker der Altparteien im Reichstag nicht doch insgeheim für sich den straffreien Konsum von Drogen beschlossen haben?! Der Grünen Beck versorgt sich offensichtlich ja auch ohne wirkliche juristische Folgen in Berlin in aller Öffentlichkeit mit Christal Meth.

Die Spirale der Forderungen und Verbote vonseiten der Grünen dreht sich immer schneller und entwickelt sich zusehends nicht zum Wohle, sondern zur Geißel der Umwelt. Zwei Dinge seien hier  nur erwähnt: Die Spargel (Windräder) in der Landschaft shreddern erfolgreich unsere Vögel und andere Flugtiere, der Diesel wird ebenso erfolgreich als Waffe gegen die Wirtschaft benutzt wie der Feldhamster in einem künftigen Industriegebiet und mit Ökostrom aus Windkraft und Solaranlagen den Zwangsbeteiligten an der Stromabnahme das Geld aus der ohnehin schon fast leeren Tasche gezogen.

Die Grünen haben einen Leugner in Schleswig-Holstein

Mit dem Genderwahn und der Verdrehung von Begriffen haben sich die Grünen in den letzten Jahren besonders hervorgetan. Da kommt ein gewisser Habeck jetzt aus Schleswig-Holstein, der eine von den beiden neuen Vorsitzenden, aus dem Knick und behauptet mal eben so, dass es kein Volk gäbe und somit auch keinen Volksverrat. Der Nihilierung verdanken wir also den Schluss, dass es ergo auch keinen Völkermord gab/gibt, alle angeprangerte Schandtaten gegen Volk und Völker eben keine sind und alle Verurteilungen null und nichtig sind. Großartig!

Und hier noch der Schenkelklopfer der Woche:

Claudia Roth, unsere Bundestagsvizepräsidentin, war ja lange seit einer Teilnahme an einer mit Antifa-Leuten ausgestatteten Demo nicht mehr im Gespräch. Ich hatte ihre versprühten Weisheiten schon vermisst. Doch nun sah sie sich bemüßigt, anlässlich des Rummels um die beiden Fußballer Özil und Gündogan in Verbindung mit Erdowahn, dem türkischen Sultan, ihren Senf dazuzugeben. 

”Wir sollten nicht höhere Ansprüche an zwei Fußballer stellen als an unsere Regierung.“

Sehr richtig. Wahrscheinlich ist ihr die Richtigkeit dieser Aussage noch nicht einmal bewusst. Großartige Claudia, Du rettest meinen Tag!

Da kann sich Antonia Hofreiterin nur ein Beispiel nehmen.

Die Dekadenz in ihrer Vollendung

Während gegen einen Kriegseinsatz appelliert wird ist die Dekadenz auf weiterem Vormarsch. Da machen sich ”angesagte” Wissenschaftler um unseren Körper und vieles Andere Gedanken…..

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, zanzu.de, hat gemeinschaftlich mit dem flämischen Expertenzentrum für sexuelle Gesundheit, sensoa.be, ins Leben gerufen.

In dem Abschnitt ”über uns” ist zu lesen:

Zanzu ist ein Projekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und Sensoa, dem Flämischen Expertenzentrum für Sexuelle Gesundheit.”

AHA!

Sexuelle Aufklärung im Namen der Regierung. Man hat sich auf dieser Seite befleißigt, die Aufklärung in Wort und Bild zu betreiben. Man kann sich auch Texte vorlesen lassen, sollte man des Lesens nicht mächtig sein. Da werden z.B. unterschiedliche Körperformen und Sexualmerkmale bildlich dargestellt, damit man nicht völlig unvorbereitet und schier ohnmächtig sein Gegenüber splitterfasernackt erlebt.

Sach ma, geht’s noch?

Während ich mich noch über diese Form der ”Aufklärung” echauffierte, ereilte mich eine weitere Dekadenz. Ich fand einen Artikel der Huffington Post, die schon am 08.10.2015 stolz verkündete, dass man im Rahmen eines Kunstkurses an der University of Sheffield in England die Kunst des Masturbierens studieren kann. 

Diese Dekadenz hat uns nun auch auf dem alten Kontinent erreicht. An der Uni Bielefeld kann man, laut „Welt„, nun auch dieses ”Fach” studieren. Es wird sogar empfohlen, Gleitgel und einen Handspiegel mitzubringen.

Ich schmeiß mich wech! Siegmund Freud war ja wohl nichts dagegen, oder?

Gemäß dem Willen und der im Koalitionsvertrag niedergeschiebene Absicht, die Bildung in Deutschland zu verbessern, hat man auch gleich diesen Absatz in die Tat umgesetzt und den Studiengang ”Flüchtlingshelfer” kreiert.

Somit werden demnächst unsere Neubürger, offiziell als ”Flüchtlinge” bezeichnet, nur noch von Akademikern ”begleitet”, die ihnen auch in juristischen Angelegenheiten den richtigen Weg weisen, um zum eigenen Recht zu gelangen. Denn Rechte haben die ”Flüchtlinge” ja nun mal. Und die gilt es, ”begleitet” durchzusetzen.

Die Dekadenz der Politiker (hier sind alle gemeint, die ihre eigenen Lügen glauben) zeigt sich deutlich in den den Lei(d)tmedien gegenüber geäußerten ”wichtigen” Statements. Eines wurde letztens von Jens Stoltenberg, seines Zeichens NATO-Generalsekretär, gewichtig abgegeben:

„Damit sich unsere Beziehungen verbessern, muss Russland internationales Recht respektieren“, sagte Stoltenberg der „Welt am Sonntag“ wenige Tage vor dem Treffen der NATO-Außenminister in Brüssel….”

Und da muss ich dem Autor des Artikels auf Anderwelt online Recht geben: Dieser Mann ist in der Tat reif für die Klapse. Denn wer hat denn den Angriff von Trump und Macron auf Syrien ungerügt passieren lassen?

Unser Außenminister in seinem Konfirmationsanzug gehört in dieselbe Kategorie. Er stolzierte wie ein farbloser Hahn mit geschwellter Brust (Vorsicht! Der Knopf springt ab!) auf der letzten Syrien/Geberkonferenz einher. Hat er doch mit seinen Zusagen an Hilfsgeldern Deutschland mal wieder auf Platz eins gebracht. 

Zitat aus dem Artikel zum Thema auf EpochTimes:

”Bei den Vereinten Nationen blickt man mit Sorge auf das schwache Ergebnis der Brüsseler Syrien-Konferenz. Kein anderes Land wollte auch nur annähernd so viel Geld für die Leidtragenden des Konfliktes zusagen wie Deutschland.”

Dazu ein knapper Kommentar auf ”Hartgeld” vom Redakteur:

”Wenn ein Land solche Diplomaten hat, ist es wirklich vom Wahnsinn gebissen.WE”

GENAU!

Die Verleihung von Medienpreisen, wie der Echo etwa, ist immer wieder ein Lehrstück an Dekadenz. Die förmliche Prostitution der Verleihungsdarsteller an die Blitzgewitter der Kameras ist schon speziell. Da werden von den Gazetten Vermutungen angestellt, die dann von denen, die es angeht auch noch befeuert werden. Wirklich kluge und abgeklärte Köpfe muss man mit der Lupe suchen. Nun haben ja auch ob der vielen Kritik an der Verleihung des Echo an die Rapper die Organisatoren den sprichwörtlichen Schwanz eingezogen. Damit haben sie m.E. völlig überreagiert und blinden Aktionismus betrieben. Ein anderer Echo mit anderen Kriterien hätte völlig genügt.

Na, wenigstens haben nun die Proteste gegen diese Verleihung an die beiden Rapper die Aufmerksamkeit der Justiz AUF SICH GEZOGEN. Den Rappern droht ein Verfahren wegen Volksverhetzung aufgrund Antisemitischer Texte in deren, ja, wie soll ich es nennen?, Liedern/Brüllereien. 

Doch noch ist der ”Drops nicht gelutscht”. Sollte unsere Obrigkeit von dem Drohen dieses Verfahrens ”Wind bekommen”, könnte es sein, dass das Verfahren garnicht stattfindet, weil es sich bei den Beschuldigten nicht um autochthone Volksmitglieder handelt.

Dass aber die Bundesregierung ihrerseits mit Zahlung von Geldern an Palästina den Antisemitismus fördert und finanziert, darüber schweigt sich die Lückenpresse lieber aus. Doch Beatrix von Storch (AfD) hat das jetzt zur Sprache gebracht.

Noch ’ne Dekadenz

Der letzte ARD-Talk ”Hart aber Fair” hat sich einmal mehr darum bemüht, Spannungen und Polemik zu fördern. Die Auswahl der Gäste hatte durchaus Potenzial, einzelne Gäste ausrasten zu lassen. Man hatte die alternde 68er-Ikone Rainer Langhans als Gegenpart zur CSU-Staatsministerin Dorothee Bär geladen. 

Langhans’ noch heute vertretene Meinung, die Familie sei der ”Hort der Faschisten” hat Dorothee Bär aus der Fassung gebracht, spiegelte sie doch die ganze infame Dekadenz der 68er wider. Die ganz persönlichen Fragen an Langhans, die nun von Bär folgten, heizten die Stimmung auf.

Tja, da hat es mal wieder einer aus der Gruft in die Öffentlichkeit geschafft.

Hier ein Kommentar eines Lesers dazu auf Hartgeld:

Viel interessanter ist das, was aus Langhans heraus geeitert ist! Jetzt müssen es alle kapiert haben: Die 68-iger hatten einen ganz großen Plan, nämlich die (weiße) Familie als “Hort der Faschisten” VOLLSTÄNDIG zu VERNICHTEN! Ihren Hass auf alles, wo Familie drin steht, können sie nicht verbergen. Und das, was sie wollten, haben sie über UMWEGE auch erreicht! Durch überbordende, überdimensionale, mit der Gehirnwäsche stetig gesteigerte und NACH ALLEN REGELN DER KUNST und LÜGE intensivierte Zuwanderung! Sie stören sich aber EXPLIZIT NUR an der deutschen Familie, die “Anderen” (Migranten) dürfen sich vermehren wie sie wollen und sind MITTEL zum ZWECK genau für dieses VORHABEN!!! Die Linken entpuppen sich so gesehen als die ganz rabiaten Genetiker, die Menschen(misch)- und Replacement-Experimente im größten Stil durchführen gegen alle Widerstände. Uns dargestellt als Kampf gegen Faschisten. Unter diesem Label richten sie nun fürchterliche Dinge an: Explosion der Kriminalität und des Drogenhandels, “Aufbau” von NoGo und Gegengesellschaften, Bildung von Clans und Aggressivgruppen, Erhöhung des Männeranteils in der Gesellschaft, “Replacement” vor allem an Verkehrsknotenpunkten!!!”

Kommentar des Redakteurs von Hartgeld

”Damals wurde mit der Implementation des Systemwechsel-Drehbuchs begonnen. Zuerst wurden die Studenten nach links gedreht und mit der Gehirnwäsche von allem, was heute die Linken charakterisiert wurde begonnen. Das wissen die aber nicht, von wo es kommt.WE.”

Dekadenz usw. usf. Bitte tief durchatmen und den ”Wandervogel” zeigen!

Schrang TV – Interview mit Vera Lengsfeld

Vera Lengsfeld im Gespräch bei Schrang-TV
Screenshot Vera Lengsfeld im Interview bei Schrang-TV

Vera Lengsfeld ist heute 66 Jahre alt. Sie wurde in Thüringen geboren und genoss eine exzellente Ausbildung. Sie publiziert, außer auf ihrem eigen Blogg, auch auf achgut.com und verschiedenen alternativen online-Medien wie Preußische Allgemeine und Freie Welt. Sie ist eine außergewöhnlich gute Beobachterin der derzeitigen Geschehnisse in Deutschland mit scharfem analytischen Verstand. Sie beschreibt Zusammenhänge in verständlicher Form. In ihren Veröffentlichungen bringt sie die Dinge und Fakten auf den Punkt. Sie hat inzwischen in der alternativen Medienwelt ihren gewichtigen Platz, von dem sie nicht mehr wegzudenken ist. Sie ist eine Kritikerin, die außer Kritik auch durchaus plausible Lösungen hervorbringt.

Die politische Bildung und auch die Arbeit in Partei und Bundestag haben Vera Lengsfeld geprägt.

Ihre interessante Vita kann hier und hier eingesehen werden.

Vera Lengsfeld im Interview bei Schrang-TV

Bei Schrang-TV hat sie nun ein weiteres Interview gegeben, in dem es auch um die Demonstration letztens in Köln geht, zu der sie als Rednerin eingeladen war, und die von ihr mitinitiierte ”Gemeinsame Erklärung” vom 15.03.2018, bei der Sie zu den ersten Unterzeichnern gehört.

Dieses Interview ist absolut sehenswert und informativ. Ich bitte daher die geneigten Leser, das Video wirklich bis zum Schluss anzusehen, da hier eine sehr wichtige Botschaft von Vera Lengsfeld verbreitet wird. Es dauert etwa 35 Minuten. 35 Minuten, die sich lohnen investiert zu werden.

Kandel – Freier Bustranport zur Demo

Kandel - Kirchplatz
Kirche in Kandel

Kandel war bisher ein Ort des sanften Tourismus in der Südpfalz. Doch seit dem Mord an der 15jährigen Mia in diesem Ort hat sich alles verändert. Ein Bündnis aus ortsansässigen Frauen hat sich gebildet, das regelmäßig gegen Gewalt von Frauen auf die Straße geht.

Heute, am Samstag, dem 24.03.2018 ist von dem Frauenbündnis ”Kandel ist überall” zu einer weiteren Demonstration aufgerufen worden gegen die Asylpolitik und wachsende Gewalt wie sie mittlerweile in Deutschland flächendeckend passiert seit Merkels Politik der offenen Grenzen. Die Beteiligung der Demonstranten daran ist inzwischen zahlenmäßig weit über das hinausgewachsen, was man wohl erwartet hat.

Nun wird dieses Phänomen zusehends zum Problem der Politiker. Die offensichtliche Angst geht um, dass diese ”Rechten” zur Überzahl in der Demonstationslandschaft Kandels werden könnten und damit die Rekrutierung der Teilnehmer an der Gegendemonstration ”Wir sind Kandel” schwierig werden könnte.

Also haben sich SPD und Deutscher Gewerkschaftsbund für solidarisch erklärt und sind dem Gegenbündnis ”Wir sind Kandel” zur Seite gesprungen. Man hat kurzerhand Busse organisiert, bezahlt aus dem Topf der Beiträge der Mitglieder des DGB, und in den angrenzenden Regionen dazu aufgerufen, sich dem ”bösen” Bündnis ”Kandel ist überall” entgegenzustellen. Mit dem Aufruf einhergegangen ist die Inaussichtstellung auf eine (Propaganda)Veranstaltung im Anschluss an die Gegendemonstration. So zu sagen nach getaner Arbeit.

Auch die Antifa wird vermutlich wieder mit von der Partie sein. Schließlich hat man sich ja dem ”Kampf gegen räächts” verschrieben, der von der Politik durchaus gewollt ist und auch finanziert wird; zumindest nachweislich in Thüringen.

Nun darf man gespannt sein, welche Mittel die Linke heute oder künftig anwenden wird, um die ”Rechten” endlich zum Schweigen zu bringen.

Daher wünsche ich mir für die Akteure ”Kandel ist überall” ganz viel Kraft dafür, dass sie als redliche Demonstranten den unseligen Gegenwind aus linker Politik aushalten mögen und, wie Cottbus, zum Symbol des friedlichen politischen Widerstandes werden. Mancherorts hat das auch schon Schule gemacht, wie man in Hamburg an der Bewegung ”Merkel muss weg” sehen kann. Aber auch hier ist die Antifa nicht untätig gewesen und hat die Urheberin dieser Bewegung mit Drohungen gegen sie und ihre Familie zum Rückzug aus der politischen Szene gezwungen.

Möge diese Gesinnungsdiktatur den Linken und der Antifa einmal kräftig ”auf die Füße fallen”!