Grüne Lüge und die Angst

Die grüne Lüge von der Nachhaltigkeit
Alle Gleiter sind vom Schreddern bedroht, Quelle: Screenshot YT

Vor fast 40 Jahren begann das Dilemma der Grünendoktrin und für den Eigennutz. Die grüne Lüge fand Einzug in die Politik. Genauer gesagt am 31.01.1980, als auf dem Gründungsparteitag der Grünen die Gründung dieser Partei beschlossen wurde. Seit dieser Zeit kennen wir das Credo: „Wer am lautesten schreit und fordert, wird gehört, koste es was es wolle.“ Im Laufe der Jahre schlossen sich andere, ähnlich ausgerichtete Gruppierungen der Partei an. Bis sich die „Damen“ und „Herren“ in den Parlamenten und schließlich im Bundestag assimiliert hatten, sind Jahre vergangen. Die geschichtliche Entwicklung kann man bei Wikipedia nachlesen.

Der anfängliche Aktivismus z.B. gegen die Atomkraft schien damals vernünftig. Was jedoch nicht zur Sprache kam, war der enorme Druck seitens der florierenden Wirtschaft, die viel Energie benötigte, um zu produzieren. Außerdem stand zwar auf der „Packung“ der Grünen Partei propagierter Umweltschutz, verschwieg aber die weiteren „Zutaten“ wie starken kommunistischen Einfluss, der ja vornehmlich seit der Verbreitung Anfang des 20sten Jahrhunderts nur auf einer Lüge zu Ungunsten des Proletariats und zu Gunsten der Funktionäre aufgebaut war. 

Mit Gerhard Schröder hatten es die Grünen vorübergehend in die Regierung geschafft. Seit 2005 sitzen sie wieder auf der Oppositionsbank und fordern und fordern und fordern, was auch immer. Hauptsache irgendeine Lobby wird bedient, die auch Geld in die Kassen der Partei spült.

Die grüne Lüge dient nur wenigen.

Und so zieht sich diese Devise des Kommunismus durch all die Jahre. Bis heute. Besonders gravierend ist die Forderung nach der Energiewende. Weg zunächst vom zuverlässigen Atomstrom, der ja, als sauber deklariert, in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts sogar staatlich aus dem Steuertopf großzügig gefördert worden war und die Energieunternehmen stützte. Es war nicht direkt eine Lüge, dass man dem Souverän zunächst die Problematik der Entsorgung der Brennstäbe bzw. deren Aufbereitung verschwieg. Es war jedoch perfide, wie die Politik diese Problematik, als die ganze Wahrheit darüber umfänglich bekannt wurde, herunterspielte. Die Suche nach einem zusätzlichen geeigneten Endlager ist bis heute nicht abgeschlossen. In den Medien findet man darüber immer weniger. Inzwischen gibt es Techniken, die es erlauben, den Atomstrom noch sauberer zu machen.

Die heutige Technologie erlaubt es, beide Urantypen (235U und 238U) vollständig unter Anwendung schneller Neutronen zu verbrennen, auch die problematischen Stoffe wie Plutonium und Americium. Es bleiben somit nur schwach strahlende Abfälle übrig. Außerdem kann eine Kernschmelze, wie wir sie aus der alten Technologie kennen, nicht mehr stattfinden; auch nicht bei Ausfall des Kühlwassers.

Doch der „Atomausstieg“ war aufgrund der grünen Lügen beschlossene Sache. Ich unterstelle in diesem Zusammenhang den Lobbyisten, dass sie natürlich alle bisherigen Herstellungsarten für Strom wie Kohle, Wasser, Gas und Atom beseitigen wollen, weil zu wenige zu wenig damit verdienen. Hofiert man jedoch die Windkraft- und Solarenergie sind die Einnahmen über Jahre und Jahrzehnte hinweg garantiert. Während ein Kraftwerk erbaut wird und seine Arbeit lange funktioniert, ist bei Windkraft die Haltbarkeit auf etwa 20 Jahre begrenzt und sehr wartungsintensiv. 

Um die benötigte Strommenge von etwa 80 Megawatt im Schnitt liefern zu können, braucht es zigtausend Windkrafträder in der Landschaft. Für die Erbauer erstmal lukrativ. Unterstützt wird dieses Projekt von den Herstellern der Solarmodule, die man auf bäuerliches Ödland setzt, das lange nicht reaktiviert werden kann, auch wenn es durch mehr Bevölkerung benötigt wird. Die vielen kleinen Investoren, die ihre Dächer damit zukleistern, seien hier nur minder erwähnt.

Die grüne Lüge von der Machbarkeit, den Strom zu 100% aus Wind und Sonne erzeugen zu können, ist schon mehrfach widerlegt worden. In einem sehr lehrreichen Bericht auf dem Blog von Michael Mannheimer wird das erläutert. 

Pleiten, Pech und Pannen

Aber nun einmal weg von Zahlen und Technik. Denken wir doch einmal an die Natur, die wir angeblich mit den „erneuerbaren Energien“ so nachhaltig nutzen. Die grüne Lüge vom Klima und vieles mehr beschert uns nicht nur äußerliche Hässlichkeit mitten auf sanften Hügeln und Feldern. Die Spargelfelder (sehr schön umschrieben mit „Windparks“) bringen außer ihrer Hässlichkeit auch noch hässliche Eigenschaften mit sich: Sie senden Betriebsgeräusche der Rotorblätter aus, sie schreddern Vögel wie Greifvögel, Störche, Fledermäuse. Es sind hauptsächlich die Gleiter unter ihnen, die die Veränderung der Position des Hindernisses nicht in ihren Flug einbeziehen können.

So haben die Vögel  eben „Pech“ gehabt!

Aber es geht noch weiter mit der grünen Lüge. Für die „Windparks“ werden ganze Waldstücke gerodet und Schneisen geschlagen, damit der Wind möglichst viel Angriffsfläche hat. Das Ende des letzten Jahrhunderts beschworene „Waldsterben“ ist beim Einsacken von „Kohle“ für die Grünen nicht mehr relevant. Auch nicht, dass die Stromnetzbetreiber eine Trasse von der Nordsee über West-Thüringen bis nach Bayern bauen wollen, die breite Schneisen in die Landschaft gräbt, nur damit die Süddeutschen den Nordseestrom mit maritimem Flair genießen können. 

Und die Errichtung solcher ineffektiven Anlagen geht weiter. Bis heute sind es etwa 28.000 solcher Schreddermaschinen. Die Ausbeute aus jeder einzelnen Anlage liegt weit unter der Effektivität von einem konventionellen Wasserkraftwerk. Sie müssen teuer gewartet werden. Man muss sie bei Flaute abschalten. Bei Sturm schaltet man sie ebenfalls ab und muss sie aus dem Wind drehen. Um die „Mühle“ wieder in Gang zu setzen, benötigt man Diesel für den Generator für den Anwurf; also fossilen Brennstoff, den man zurzeit vehement bekämpft. Der Investor kann nur „überleben“, wenn die staatlichen Fördergelder aus dem Steuersäckl fließen. 

2021 werden nun die ersten Windräder aus der Förderung herausfallen. Dann müssen sie, auch aus Altersgründen, vollständig abgebaut werden. Mit diesem Wissen im Hinterkopf hat bereits Remondis, das Verwertungsunternehmen der Abfallwirtschaft, bekanntgegeben, dass aufgrund der Materialzusammensetzung, aus der die Rotorblätter fabriziert wurden, nicht nach dem derzeitig gültigen Gesetz recycelt werden können. Die Verbundstoffe und das verwendete Harz erlauben kein einwandfreies Recycling.

Schauen wir also voller Zuversicht in die grüne Zukunft, wenn es Pleiten bei den Investoren ohne Fördergelder regnet, die Vögel weiterhin Pech haben und geschreddert werden und die Pannen bei der Gewinnung von Strom ihr Ausmaß an Blackouts zur Regel werden lassen. Deutschland hat einst das sicherste Stromnetz weltweit gehabt. Aber die industrielle und wissenschaftliche Vorreiterrolle wurde durch eine Ideologie, die grüne Lüge, vernichtet.

Ich habe heute darauf verzichtet Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Da sind unsere noch wenigen verbliebenen Koryphäen gefordert. Doch bin ich eine Verfechterin der freien Energie, die all die Techniken überflüssig macht, die Flora, Fauna und Resourcen schont und vor allen Dingen nicht mehr notwendig macht, Nahrungsmittel in irgendwelchen Heizkraftwerken zu verfeuern.

Kommt doch endlich zur Vernunft, ihr grünen Ratten. Eure Oberratte Baerbock hat soviel Kompetenz, dass sie behauptet, der Strom würde in den Stromnetzen gespeichert. Halleluja! Und der Weihnachtsmann ist auch schon auf dem Weg. 

Die grüne Lüge wird Euch noch um die Ohren fliegen!

Nachsatz: Ich habe diesen Beitrag nur den Windrädern gewidmet. Auf die Solaranlagen komme ich später noch zu sprechen. Ich muss noch weiter recherchieren und mich kundig machen.

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