Migration – Der Pakt in anderem Licht

Migration in der UNO
Flaggen vor dem UNO-Gebäude

Ich habe schon mehr als einmal mich dem Thema Migration gewidmet.

Hier und hier.

Was die Menschen in Europa erwartet, hat Eva Herman in diesem Video plausibel erklärt:

Bei aller Aufregung zum Thema geordnete Migration wird Vielen der Blick auf die Mitglieder der Vereinten Nationen verstellt. Es sind in der Mehrzahl Länder, in denen Menschenrechte und Flüchtlingsaufnahme wenig Beachtung finden. Ganz vorne weg Saudi Arabien, das zurzeit den Vorsitz dieser Organisation innehat. Wir alle wissen, wie dieses Land die Sharia korangetreu umsetzt und wie es im Jemen kriegerisch wütet.

Die Migration und der Pakt dazu kommt sehr vielen Ländern gut zupass, da sie ihren Abschaum nun sogar legal an Europa abgeben können. Die Gefängnisse und Psychiatrien werden leerer und die Kosten für die Insassen reduzieren sich. Ich sage ausdrücklich, dass das nicht für alle generell gilt. Der Nutzen, den diese Länder aber von der geregelten Migration haben, ist für sie äußerst attraktiv. Umgekehrt muss man sich in diesem Zusammenhang allerdings fragen wie attraktiv eine Migration von Europäern in Drittländer wohl sein könnte und ob es für sie dort ein Sozialsystem gibt, das die Rundumversorgung der europäischen Migranten und die freie Ausübung ihrer Religion garantiert? 

Das Problem dieses Paktes für geregelte Migration wird hier von Dushan Wegner noch einmal angesprochen.

Im Rahmen der Globalisierung haben die UN bereits nach dem G7-Gipfel 2015 ein weiteres Papier ersonnen, das die Menschenrechte in der globalisierten Wirtschaft schützen soll.

In der Abschlusserklärung des G7-Gipfels heißt es u.a.:

„Aufgrund unseres herausragenden Anteils am Globalisierungsprozess kommt den G7-Staaten eine wichtige Rolle bei der Förderung von Arbeitnehmerrechten, guten Arbeitsbedingungen und des Umweltschutzes in globalen Lieferketten zu. Wir streben eine bessere Anwendung international anerkannter Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards, -grundsätze und -verpflichtungen (insbesondere von Übereinkünften der VN, der OECD und der IAO sowie anwendbarer Umweltabkommen) in globalen Lieferketten an. Wir werden hierzu auch andere Staaten, zum Beispiel innerhalb der G20, einbeziehen. Wir unterstützen nachdrücklich die VN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte und begrüßen die Bestrebungen zur Erstellung substanzieller Nationaler Aktionspläne. In Übereinstimmung mit den VN-Leitprinzipien rufen wir die Privatwirtschaft dringend auf, ihrer Sorgfaltspflicht auf dem Gebiet der Menschenrechte nachzukommen. Wir werden Maßnahmen zur Förderung besserer Arbeitsbedingungen ergreifen, indem wir die Transparenz erhöhen, das Erkennen und die Prävention von Risiken fördern und Beschwerdemechanismen stärken. Wir erkennen die gemeinsame Verantwortung von Regierungen und Wirtschaft an, nachhaltige Lieferketten zu fördern und gute Beispiele zu unterstützen. (…) Um sichere und nachhaltige Lieferketten zu fördern, werden wir kleine und mittlere Unternehmen bei der Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses von Sorgfaltspflicht und eines verantwortungsvollen Lieferkettenmanagements verstärkt unterstützen.“

(Auszug aus der G7-Abschlusserklärung 2015, Weltwirtschaft: Verantwortung in globalen Lieferketten)“

Der so genannte NAP (Nationale Aktionsplan) der Bundesregierung 2016 – 2020 ist ein weiteres Korsett, das den Unternehmen angelegt wird und dessen Standards jährlich ab 2018 überprüft werden sollen.

Nationaler Aktionsplan – Umsetzung der VN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte.

Es reicht also nicht, dass Unternehmen sich nach irgendwelchen Normen zertifizieren lassen müssen, jetzt muss sich auch noch die UNO regulativ einmischen.

Die globale Vision liest sich auf dem Info-Portal zunächst gut und verleitet, die Thesen eins zu eins zu übernehmen.

In Deutschland haben bereits 463 Unternehmen dieses Papier unterzeichnet. Die Unternehmen auf dieser Liste sollte man sich ganz genau anschauen und dann entscheiden, ob man diese Unternehmen wirklich weiterhin wirtschaftlich unterstützen möchte.

Hier ist die Liste der Unternehmen nachzulesen:

https://freie-presse.net/global-compact-diese-deutschen-unternehmen-haben-bereits-unterschrieben/ 

Was die UNO, und ganz speziell der im vergangenen August verstorbene ehemalige UNO-Generalsekretär Kofi Annan, jedoch von Menschenrechten hält, hat sie in der Vergangenheit mehr als einmal negativ auffallen lassen.

Auf dieser Seite wirbt die UNO sogar für den Beitritt zu diesem Papier:

Und so selbstlos wie sich das alles anhört agiert die UNO denn auch nicht. Für den Beitritt zu diesem Papier fallen für die Unternehmen ab einem Jahresumsatz von 50 Mio. US$ Gebühren an. Die Unternehmen mit weniger als 50 Mio. US$ Jahresumsatz sind mit einer entsprechenden Spende dabei.

Im Hintergrund dieser Kampagne läuft auch hier das Regulativ der Migration ab. Es geht nämlich nicht ausschließlich um die Wahrung der als heilig erklärten Menschenrechte, sondern darum, die farbigen Völker mit den weißen Völkern zu vermischen, um eine, wie schon öfter erwähnt, braune Einheits….. in Zukunft zu erreichen. Die Folgen für Wirtschaft, Innovation, Bildung etc. müssen hier nicht noch einmal aufgeführt werden. Die Beeinflussung reicht bis in die Kinderzimmer durch gender- und rassengerechtes Spielzeug, das die UN verlangt, dass es entsprechend produziert werden soll. 

Bis zum 10.Dezember 2018 ist es nicht mehr lange hin. Es müssen alle, aber auch wirklich alle, Register gezogen werden, um die Unterzeichnung des Global Compact of Migration in Marrakesch  zu verhindern und die Unternehmen auf den Unsinn aufmerksam machen, den sie mit der Unterzeichnung des „Visionspapiers“ verzapfen.

Im Übrigen hier noch einmal zur Erinnerung: USA, Australien, Österreich, Kroatien und Ungarn sind bereits ausgestiegen. Polen und Dänemark überlegen noch. Russland hält sich bedeckt. Hoffen wir, dass noch mehr „weiße“ Länder zur Vernunft kommen, auch Deutschland.

Denn: Wenn ein Positionspapier vorn weg eine nicht bindende Absichtserklärung ist, weiter im Text jedoch die veröffentlichte Meinung zu diesem Thema in Presse, Rundfunk und Fernsehen geregelt und überwacht wissen will, sich also in Widersprüche verliert und das englische „we commit“ mit „wir verpflichten uns“ und nicht mit „wir engagieren uns“ übersetzt, ist das Papier, nicht wert, auf dem es geschrieben ist und bedarf auch keiner Unterschrift.

Letzte Nachricht hierzu: Die EU, ich meine, es sei Suff-Juncker gewesen, hat schon in vorauseilendem Gehorsam verlauten lassen, man wolle diesen Pakt für geregelte Migration in EU-Regel „gießen“. 

Darauf ein Prosit auf den Untergang!

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