Chemie, die wir vermeiden wollen

Chemie und Nieren
Chemie schädigt u.a. auch Nieren

Seit wir Industrie haben, haben wir auch Abfälle aus der Produktion, die wir anderweitig verwenden können, anstatt sie teuer zu entsorgen. In der Chemie ist das besonders auffällig. Es entstehen neue Produkte, die uns die Produzenten, wenn immer möglich, als gesund oder zumindest als gut verkauft werden. 

Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts schwappte aus den USA die Mähr herüber, dass Fluor/Fluorid für den gesunden Zahnschmelz ungeheuer wichtig sei. Es helfe Löcher in den Zähnen zu vermeiden und somit auch Schmerzen verursachendes Bohren des Zahnarztes darin. 

Von der Chemieindustrie bekamen die Hersteller von Zahnpasta die „Empfehlung“, Fluor/Fluorid den Zahnpflegeprodukten beizumengen. Die Versorgungsbetriebe für Wasser hingegen sahen kein Bedarf diese Chemie zu verwenden, wie es bereits umfangreich in den USA seinerzeit praktiziert wurde.

Dieser Hype um das Fluorid hält bis heute an und findet sich in zahlreichen Produkten wieder. Eine groß angelegte Studie in den 80er Jahren mit Fluorid an Probanden belegte jedoch, dass diese Chemikalie keinen signifikanten positiven Einfluss auf die Gesundheit der Zähne hätte. Diese Erkenntnis jedoch hatte ihrerseits keinen Einfluss auf die Reduzierung oder gar die Beendigung der Verwendung in Zahnpflegeprodukten.

Chemie im Recycling

Doch was ist Fluor oder Fluorid eigentlich?

Wo gehobelt wird, fallen auch Späne, sagt man. Und das stimmt auch. Die Späne sind Abfall, der getrost anderen Zwecken problemlos zugeführt werden kann und auch wird.

In der Chemie ist das anders. Bei der Herstellung von z.B. Aluminium und Düngemitteln fällt das starke Gift Fluorid an. Die legale Entsorgung ist für die Industrie sehr teuer. Da ist es besser und gewinnträchtig, das Recycling in den Markt zu betreiben. 

Dass mit der stark verdünnten Substanz die permanente Vergiftung der Verbraucher stattfindet ist dergestalt perfide, dass die Gesundheit der Menschen schleichend irreparabel geschädigt wird. Doch das ist für die Industrie uninteressant. Allerdings ist es für die Pharmaindustrie, die ja auch diesen Abfall produziert, insofern interessant, zieht sie sich doch auf diese Weise reichlich Kundschaft für ihre Medikamente heran.

Auch George Soros, der in seiner Bosheit wohl unübertroffene Globalplayer, nennt vermutlich relevante Aktien sein eigen, dass er mit seiner Stiftung Open Society jetzt verlangt, man möge das Wasser an Schulen in den USA mit Fluorid anreichern, unter dem fadenscheinigen Argument, dass Fluorid Karies verhindere. Er ignoriert einfach die wissenschaftlichen Erkenntnisse und maximiert seine Gewinne auf Kosten der Menschen und deren Nachfolgegenerationen.

Lange Rede – kurzer Sinn! Fluorid habe ich, soweit ich das steuern kann, aus meinem Dunstkreis verbannt. Die übliche fluoride Zahnpolitur nach der professionellen Zahnreinigung verweigere ich regelmäßig. Den anfänglichen ungläubigen und fragenden Blicken ist Akzeptanz gefolgt.

Der folgende Film hat meine These einmal mehr bestätigt:

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