Claudia, jetzt übertreibst Du aber…

Claudia
Claudia

Liebe Claudia,

es ist mir ein persönliches Anliegen, Dir zu schreiben und der Öffentlichkeit kundzutun wie ich zu Dir stehe.

Seit vielen Jahren sauge ich zu meinem Vergnügen Deine hirnigen Ergüsse auf. Du bist für mich der Inbegriff eines unnützen Individuums, das die Politik zur Erquickung in ihren verstaubten Amtsstuben mit diesen trockenen Themen braucht.

Ich bewundere Deinen Mut, mit dem Du für Deine geistigen gequirlten Exkremente einstehst. Und, meine liebe Claudia, Du bist ehrlich und m.E. ungefährlicher als so manch einer Deiner Kollegen, wie z.B. die kollerische Hofreiterin. Du stehst ein für das, was Du sein willst, und Du glaubst auch noch diesen von Dir ausgestoßenen Unrat. Das macht Dich berechenbar und steigert Deine Beliebtheit bei mir. 

Claudia, Du bist in Amt und Würden

Manchmal denke ich bei mir, dass Deine Ernennung zur Vizepräsidentin im Bundestag ein Posten weit unter Deinem Level ist. Es ist der langjährigen Zugehörigkeit zum Bundestag und den folgenden Regierungen geschuldet, dass man Wolfgang Schäuble, die schwarze Null, nicht anders aus der Regierung entfernen konnte als ihn auf dem gerade freigewordenen Amt des Bundestagspräsidenten zu entsorgen. Jetzt musst Du leider warten bis dieser Platz, aus welchen Gründen auch immer, wieder frei wird und Du diesen alten Mann beerben kannst. In der Zwischenzeit werden wir Deine gewichtigen Worte leider nur aus der zweiten Reihe vernehmen dürfen.

Ach, Claudia, warum bist ausgerechnet Du die einzige in der Deutschen Politik, die sich so selbstlos und vehement für schuldlos Minderbemittelte und Ausgegrenzte einsetzt? Dass Du anlässlich der Fußball-WM die nationale Beweihräucherung unpassend findest, da ja die Deutsche Nationalmannschaft, Deiner Auffassung nach, das Spiegelbild unserer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft ist, ist eine politisch völlig korrekt Aussage. Folgerichtig ist dann auch Deine Einschätzung des allgemeinen IQ in der These, dass, im Hinblick auf die Handlungsweise von Özil und Gündogan in Richtung Erdogan während des Wahlkampfes in der Türkei, man (Tenor) an zwei Fußballer nicht höhere Ansprüche stellen sollte als an unsere Bundesregierung. Sehr scharf beobachtet!

Claudia, Du waltest Deines Amtes

Und, liebe Claudia, Du hast völlig recht: Tote soll man ruhen lassen. Es gibt Wichtigeres, als eines Mordopfers in einer Schweigeminute zu gedenken; nämlich die Tagesordnung im Bundestag. Schließlich ist man ja an einen Zeitplan gebunden!

So sind sie nunmal, unsere Goldstücke: Sie brauchen kulturbedingt ihre Aktivitäten, sich ihre Rechte zu erkämpfen, sich Gehör zu verschaffen, wenn es darum geht, ihr Trauma gnädig behandelt zu wissen. So pflichte auch ich Dir bei, wenn Du scharfsinnig psychologisch analysierst, dass man die Vorfälle am Kölner Bahnhof als Hilferuf der Flüchtlinge werten kann, weil sie sich von Deutschen Frauen sexuell ausgegrenzt fühlen. Ganz sicher ist es das!

Jetzt geht mir auch ein Licht auf….. Das, was wie Gesetzlosigkeit der Flüchtlinge anmutet, ist nur ein Schrei nach Gerechtigkeit, die ihnen offensichtlich, wie Du sagst, von den fiesen Weibern der Deutschen verwehrt wird.

Claudia, eine Frage…

Aber halt! Jetzt habe ich an Dich, liebe Claudia, doch mal ’ne Frage. Ich würde diese Frage sonst nie stellen und als reine Privatsache abtun, würde sie mir nicht wie Feuer unter meinen etwas längeren Nägeln als denen der Kanzlerin brennen. Ich frage Dich also mal so hinter vorgehaltener Hand: Wie ist das eigentlich bei Dir? Entspringen Deine geistigen Ergüsse manchmal (oder auch öfter?) einem gewissen Verwehren Deiner Attraktivität und daraus ermangelnden sexuellen Befriedigung? Ein JA von Dir auf diese Frage würde mich in ein Loch (Jawohl, Loch!) fallen lassen. Bist Du doch mit Deinem Engagement für diese erbarmungswürdigen Kreaturen in erster Reihe und müsstest doch mehr als Befriedung erfahren. Verzeih bitte, wenn ich mich da eventuell zu weit vorgewagt habe, bin doch aber an Dir und Deinem Tun höchst interessiert. 

Oder hast Du vielleicht mit Deinem Engagement für die Kölner Spielgefährten übertrieben? Ich weiß es nicht. Sag’s mir einfach!

Eine deutsche Fan-in

2 Gedanken zu „Claudia, jetzt übertreibst Du aber…“

  1. Die ungelernte Wanderwarze, die über Jahrzehnte hinweg tief im Terrorismus- und Drogensumpf sowie in anderen kriminellen Aktivitäten steckt und in einem anderen Kulturkreis gesteinigt wird, weil sie Kinder und Jugendliche sittlich gefährdet und sozial- und bildungsschwache Bürger für dumm verkauft. Steht die Frau unter Artenschutz oder warum wurde noch kein Strafantrag gegen diese Politikerin erstattet….

    1. Sehr richtig, Anonymous! Lass uns das angehen und Fakten sammeln. Da gibt’s noch andere, die dasselbe schon längst verdient haben. Das Strafmaß sollte ruhig mittelalterlich sein, denn da steuern diese Irren ja aktuell hin mit ihrem Willkommensgeklatsche und wirtschaftsschädigenden Verbotsanträgen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.