Kandel – Freier Bustranport zur Demo

Kandel - Kirchplatz
Kirche in Kandel

Kandel war bisher ein Ort des sanften Tourismus in der Südpfalz. Doch seit dem Mord an der 15jährigen Mia in diesem Ort hat sich alles verändert. Ein Bündnis aus ortsansässigen Frauen hat sich gebildet, das regelmäßig gegen Gewalt von Frauen auf die Straße geht.

Heute, am Samstag, dem 24.03.2018 ist von dem Frauenbündnis ”Kandel ist überall” zu einer weiteren Demonstration aufgerufen worden gegen die Asylpolitik und wachsende Gewalt wie sie mittlerweile in Deutschland flächendeckend passiert seit Merkels Politik der offenen Grenzen. Die Beteiligung der Demonstranten daran ist inzwischen zahlenmäßig weit über das hinausgewachsen, was man wohl erwartet hat.

Nun wird dieses Phänomen zusehends zum Problem der Politiker. Die offensichtliche Angst geht um, dass diese ”Rechten” zur Überzahl in der Demonstationslandschaft Kandels werden könnten und damit die Rekrutierung der Teilnehmer an der Gegendemonstration ”Wir sind Kandel” schwierig werden könnte.

Also haben sich SPD und Deutscher Gewerkschaftsbund für solidarisch erklärt und sind dem Gegenbündnis ”Wir sind Kandel” zur Seite gesprungen. Man hat kurzerhand Busse organisiert, bezahlt aus dem Topf der Beiträge der Mitglieder des DGB, und in den angrenzenden Regionen dazu aufgerufen, sich dem ”bösen” Bündnis ”Kandel ist überall” entgegenzustellen. Mit dem Aufruf einhergegangen ist die Inaussichtstellung auf eine (Propaganda)Veranstaltung im Anschluss an die Gegendemonstration. So zu sagen nach getaner Arbeit.

Auch die Antifa wird vermutlich wieder mit von der Partie sein. Schließlich hat man sich ja dem ”Kampf gegen räächts” verschrieben, der von der Politik durchaus gewollt ist und auch finanziert wird; zumindest nachweislich in Thüringen.

Nun darf man gespannt sein, welche Mittel die Linke heute oder künftig anwenden wird, um die ”Rechten” endlich zum Schweigen zu bringen.

Daher wünsche ich mir für die Akteure ”Kandel ist überall” ganz viel Kraft dafür, dass sie als redliche Demonstranten den unseligen Gegenwind aus linker Politik aushalten mögen und, wie Cottbus, zum Symbol des friedlichen politischen Widerstandes werden. Mancherorts hat das auch schon Schule gemacht, wie man in Hamburg an der Bewegung ”Merkel muss weg” sehen kann. Aber auch hier ist die Antifa nicht untätig gewesen und hat die Urheberin dieser Bewegung mit Drohungen gegen sie und ihre Familie zum Rückzug aus der politischen Szene gezwungen.

Möge diese Gesinnungsdiktatur den Linken und der Antifa einmal kräftig ”auf die Füße fallen”!

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