Keine Herausgabe von Kundeneigentum

Herausgabe
Keine Herausgabe von Kundeneigentum

Gestern kam wieder eine Meldung herein, wonach eine Bank ihrem Kunden die Herausgabe seiner dort eingelagerten Gold- und Silberbestände aus ”technischen Gründen” verweigerte und gleichzeitig auf eine Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen hingewiesen. Diese besagt, dass ab 01. Januar 2018 gar keine Auslieferungen mehr stattfinden und auch nur noch gegen Gebühr eingelagert wird.

Dann wollte der Kunde eine Abhebung in Höhe € 5000,00 durchführen, was man ihm auch verweigerte. Daraufhin veranlasste er eine Überweisung auf ein maltesisches Konto mit der   Weisung der Sofortausführung. Dies klappte nur, nachdem der Kunde erheblichen Druck auf die Bank ausübte.

Diese Vorgänge sind sehr suspekt und erinnern im Fall der Einlagerung der Edelmetalle an das deutsche Gold, was nach dem zweiten Weltkrieg in die USA verschleppt worden war und dem Verlangen der Bundesregierung auf Herausgabe und Rücktransport nach Europa man bis heute nur zögerlich nachgibt.

Seit der Loslösung des US$ von der Golddeckung zu Zeiten des Vietnamkrieges, um diesen nun mit Fiatgeld/Fiat$ (Geld ohne Wert und Rohstoffdeckung) zu finanzieren. Mit dem Aufkommen des Fiatgeldes, auch in anderen Ländern, darunter die Bundesrepublik Deutschland, entwickelte sich der Goldhandel schwunghaft. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Goldpreis über Jahrzehnte bis heute manipuliert wurde und wird. Ich spreche hier von der systematischen Goldpreisdrückung, die vor allem von England aus stattfindet. Um die Manipulationen effektiv gestalten zu können, leihen sich die Marktteilnehmer – in erster Linie die Banken – gegenseitig physisches Gold zu einem festgelegten Rückgabepreis an einem bestimmten Tag. Bis zu diesem Zeitpunkt wiederum wird dieses Gold weiterverliehen oder sogar verkauft und enorme Gewinne damit eingestrichen.

Es wird gemunkelt, dass die Herrschenden über das angeblich eingelagerte Gold in Fort Knox in den USA manipulierte Zahlen über die Menge schon länger veröffentlichen, weil die Regierungen die Verschuldungen des Staates mit dem Verkauf des Goldbestandes senken wollten. Es gibt zwar immer mal wieder Fotos aus Fort Knox, die einen Einblick in den Bestand geben sollen, aber aus dem Blickwinkel der Kamera unmöglich ist.

Und hier schließt sich der Kreis zu der zögerlichen Herausgabe des deutschen Goldes seitens der USA.

Zwar hat inzwischen die Deutsche Bundesbank laut Pressemeldung einiges Gold aus den USA zurückerhalten, aber eben noch nicht alles.

Diese Herausgabe in Etappen lässt mich ganz persönlich vermuten, dass nach der Anforderung aus Deutschland erst Gold gekauft werden muss, bevor man ausliefert. Und das darf nicht zu teuer werden. Schließlich hat man ja zu einem deutlich geringeren Preis verkauft. Also wird manipuliert.

Wann werden die Verbrecher endlich dingfest gemacht.

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