Fiorina L. – Ein Opfer der Polizei in Frankreich

Fiorina L. nach der OP.
Die Studentin Fiorina L. nach der OP. Quelle: Boulevard Voltaire

Die Polizei in Frankreich geht, offenbar seit Beginn der Proteste, mit brutaler Gewalt gegen die Demonstration  der Gelben Westen vor. Inzwischen ist hinlänglich bekannt, dass die Provokateure nicht aus den Reihen der Gilets Jaunes stammen, sondern  denen der „Casseurs“, der französischen Antifa. Die Studentin Fiorina L. liefert mit der Öffentlichmachung ihrer Verletzung, die sie bereits am 08. Dezember 2018 durch die Polizei zugefügt bekommen hatte, den Beweis, dass Macron offensichtlich schon sehr zeitig die „Hosen gestrichen voll“ hatte und mit Brutalität antwortete.

Dem alternativen Medium „Boulevard Voltaire“ gab sie ein Interview, das ich aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt habe:

Fiorina L.: „Ich fühle mich immer noch  mehr „Gilet Jaune!

Ich kann mir nicht vorstellen, dass all diese Personen umsonst verletzt worden sein sollen…“

Fiorina L., 20, verlor am 8. Dezember bei einer Demonstration gelber Westen ein Auge, nachdem sie von einem Polizisten eine Tränengasgranate bekommen hatte.

Sie erzählt und analysiert die Fakten am Mikrofon des Boulevard Voltaire.

BV: Wie geht es Ihnen heute?

Fiorina: Es wird besser und besser. Die Müdigkeit ist immer noch da, aber ich erhole mich langsam.

BV: Können Sie die Leser von Boulevard Voltaire an die Umstände Ihrer Verletzung erinnern?

Fiorina: Wir waren gegen 14 Uhr an der Spitze der Champs-Elysees Es war ziemlich ruhig, bis die Antifa (Casseur – Anm.d. Red.) begann, ein Geschäft auf der anderen Straßenseite der Avenue zu zerstören. Die Polizei begann daraufhin anzugreifen, um die Feuerwehrleute passieren zu lassen, das Feuer auszulöschen, das von der Antifa gelegt worden war.

Wir waren hundert gelbe Westen zur Linken der Polizei. Es war sehr ruhig auf unserer Seite. Sie haben angefangen, Tränengas abzufeuern. Ich habe nicht mehr zu viele Erinnerungen, aber ich habe mir den Schuss einer Tränengasgranate im linken Auge eingefangen. In diesem Moment bin ich völlig zusammengebrochen.

BV: In welchem Gefühlszustand befinden Sie sich heute?

Fiorina:Ich bin nicht sauer auf die Polizisten, aber ein bisschen gegen den Polizisten, der freiwillig geschossen hat.

Sie bereiteten sich für fünf Minuten vor dem Laden vor bevor sie angriffen. Also war es kein Schuss im letzten Moment einer Gefahr. Ich schätze, es war freiwillig und wohl überlegt.

Andererseits bin ich gegen die Polizei im Allgemeinen nicht wütend. Während ein Polizeibeamter möglicherweise seine Arbeit schlecht erledigt hat, repräsentiert sein Handeln nicht die gesamte Polizei.

BV: Eine Gemeinschaftskasse wurde online eröffnet, um Ihre Pflege abzudecken und Ihnen zu ermöglichen, Ihr Leben fortzusetzen. Wie haben Sie diese Initiative begrüßt?

Fiorina: Zuerst habe ich nicht viel realisiert. Diese Initiative hat mich im Moment überrascht. Ich danke wirklich allen Teilnehmern. Es berührt mich zutiefst.

Diese Kasse hat mir vorerst geholfen, um die Kosten zu tragen, die anfielen, um mich mit dem Taxi und Krankenwagen ins Krankenhaus zu bringen. Die Gebühren müssen vor der Erstattung vorgestreckt werden.

Ich bin wirklich gerührt bei diesen Geschenken. Ich denke, ich werde das Geld aus dieser Kasse an die medizinische Forschung spenden.

BV: Fühlen Sie sich nach dem Erlebten noch immer als gelbe Weste? Läuft der Kampf immer noch?

Fiorina: Ich fühle mehr gelbe Weste als zuvor. Heute bin ich wirklich betroffen und empört, all diese Verwundeten zu sehen. Wir müssen den Kampf friedlich fortsetzen und nicht aufgeben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass all diese Leute umsonst verletzt werden. Wir müssen den Kampf wirklich gemeinsam fortsetzen.

BV: Sie haben leider durch diesen Tränengasschuss ein Auge verloren.War ihnen bewusst, dass ihnen durch die Teilnahme an dieser Demonstration solche Gewalt widerfahren könnte?

Es war meine allererste Demonstration. Ich hatte darüber nachgedacht, aber nicht in diesem Punkt. Ich war überrascht Ich wusste, dass es während der Demonstrationen immer Gefahren gab, aber ich dachte nicht so. Ich hatte nicht erwartet, ein Auge zu verlieren, besonders von der Polizei. Ich ging immer noch auf die Idee ein, dass es einen Kampf geben könnte. Ich war sehr überrascht von der Gewalt.

Ich war das allererste Mal bei einer solchen Veranstaltung. Ich hatte darüber nachgedacht, aber an diesem Punkt nicht. Ich war überrascht Ich wusste, dass es während der Demonstrationen immer Gefahren gab, aber ich dachte nicht so. Ich hatte nicht erwartet, ein Auge zu verlieren, besonders von der Polizei. Ich ging immer noch auf die Idee ein, dass es einen Kampf geben könnte. Ich war sehr überrascht von der Gewalt.

Quelle:

http://www.bvoltaire.fr/fiorina-l-je-me-sens-encore-plus-gilet-jaune-je-ne-peux-pas-imaginer-que-toutes-ces-personnes-soient-blessees-pour-rien/?mc_cid=e5c6e1ea80&mc_eid=1d1cd20c53

Der Einsatz von Flashballs auf die Köpfe der Demonstranten

Sputnik News hat in einem Beitrag zusammengefasst, was auf den Straßen Frankreichs geschehen ist:

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190118323634911-gewalt-gelbwesten-proteste-polizei/

Ein aktueller Artikel in der Daily Mail veranlasste Journalistenwatch, über die Brutalität der Macron’schen Schlägertrupps und Schützen anlässlich des neunten Samstages der landesweiten Proteste aus Bordeaux zu berichten, was ich ja auch schon mal erwähnte:

Gelbwesten-Demonstrant im Koma: „Wenn Macron seine Revolution haben will, dann kriegt er sie!“

Macron hat sich gemeldet – Endlich!

Macron und Merkel
Macron und Merkel – Zwei dicke Freunde

Aus gegebenem Anlass ist es wichtig, zu wissen, wie Macron mit den Protesten der Gelben Westen (Jilets Jaunes) künftig umgehen will, nach dem bereits etliche Todesopfer, Verletzte und Verstümmelte Teilnehmer zu beklagen sind. Die angewandte Gewalt seitens der Exekutive hat schwere Einschnitte in das Vertrauen in die Obrigkeit bewirkt.

Im Grunde kann man sagen, dass seine Einlassung eh 14 Jahre zu spät kommt, obwohl er erst gut eineinhalb Jahre im Amt ist. Was ihn jedoch ganz persönlich betrifft, so hat er hier massive Zeit verspielt.

Wie ein trotziger Bub hat sich Macron in seiner Ratlosigkeit verhalten, anstatt sofort bei Ausbruch der Proteste in die Öffentlichkeit zu treten und eine Ansage zu machen, die die Bevölkerung nicht nur beruhigt, sondern auch deren Belange nachhaltig regelt. Verschüchtert, aber arrogant ließ er im Élisée-Palast ver lauten: „Sollen sie mich doch holen!“ Denn er weiß sehr wohl, dass seit der Änderung der französischen Verfassung vor einigen Jahren ein französisches Oberhaupt für seine Verfehlungen nicht juristisch belangt werden kann.

Die zunächst halbherzig gemachten finanziellen Erleichterungen haben nicht des „Pudels Kern“ getroffen und sind zudem so teuer, dass der Haushalt mehr belastet werden wird als er vertragen kann. Außerdem sind sie nicht nachhaltig und somit eher wirkungslos.

Der Brief von Macron an die Franzosen 

Nun hat er einen Brief (Übersetzung von mir hier) an die Grands Nation losgelassen. Es ist ein Text, der für Politiker absolut typisch ist. Eben viel Text mit wenig Inhalt. Die unterschwellige Botschaft liegt m.E. in dem Versuch, mit viel Worten nun dem Volk den „schwarzen Peter“ zuschieben zu wollen. Es klingt, als wolle er sagen: „Macht doch mal selber“ mit dem Unterton, das Volk sei ja doch nicht in der Lage, sich mit den anstehenden Themen, und darüber hinaus mit ganz persönlichen, effektiv auseinanderzusetzen und entsprechende Vorschläge zu machen. In den Worten: „Ich wünsche mir, dass viele von Ihnen an der Befragung teilnehmen“ schwingt m.E. unverhohlen die Aberkennung der Intelligenz der Bürger mit.

Gewalt lehnt Macron ab

Macron bestätigt arrogant seine verfehlte Asylpolitik und behauptet, Gewalt abzulehnen. Wahrscheinlich nur, wenn es sich um Gewalt von der Gegenseite handelt. Denn die Gewalt von seiner Seite ist gegenüber den Gelben Westen völlig unangemessen, wie ich bereits berichtete.

Ich sage bewusst „Gelbe Westen“, weil sich unter die Demonstranten von Anfang an „falsche Fuffziger“ von den Crasseurs (französische Antifa) gemischt haben, die die Eskalation erst befeuerten.

Der Vater an seine Kinder

Macron fragt einerseits, welche Steuern den nach Meinung des Volkes gesenkt werden sollen, beharrt aber indirekt auf der Höhe, weil das Geld ja für die Gemeinschaft zur Verfügung stehen müsse wie z.B. Schulen, Infrastruktur u.v.m.. Außerdem sei der Erhalt der Biovielfalt (was immer er damit genau meint) sehr teuer. Bla bla bla…. Er gibt den Landesvater, der seinen Schäfchen mit einfachen Worten die Leviten lesen will. Unglaublich!

Doch wollen wir uns nicht zu sehr nur mit Frankreich alleine beschäftigen. Wir sollten neben Macron auch den Blick von oben auf das Ganze richten:

Inzwischen hat sich die Bewegung nach Osten bis Polen und Serbien ausgeweitet. Während unsere Qualitätspresse dazu nur spärlich bis gar nicht berichtet, tobt in Serbien das Volk, weil es mit der Korruption in der Regierung nicht einverstanden ist. 

Die Eliten dahinter

Es wird immer klarer, dass diese Bewegung nicht aus sich selbst heraus entstanden ist. Möglicherweise will man (wer auch immer) Macron weghaben, weil er sich angeblich mit der Äußerung, er wolle eine Europäische Armee unter der Führung Frankreichs gestalten/einrichten. Das hätte zur Folge, dass die Nato mit den Führern England/USA an Einfluss in Europa verlieren würde. Damit wären im Falle einer Auseinandersetzung mit dem russischen Bären die dann guten Beziehungen zwischen Europa und Russland ein Hindernis. Ein hegemonialer Krieg ließe sich nicht in Europa durchführen und müsste auf dem eigen Boden des Aggressors England/USA ausgetragen werden.

Den Globalen Eliten gefällt es nicht, dass sich Europa aus den westlichen Fängen begeben und souveräner werden möchte. 

Der Westen gegen den Ostblock

Als nach dem zweiten Weltkrieg die Ost-West-Spannungen erwuchsen, beförderte der Westen bewusst das sog. Wirtschaftswunder, vor allen Dingen in Deutschland, um den Sowjets zu zeigen wie Kapitalismus geht und das Leben versüßt. Nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ hat sich der Osten gemausert und die Vorzeigevölker des Westens werden so nicht mehr gebraucht. Sukzessive wurde der Lebensstandard über die Einführung des Niedriglohns gesenkt. Das war Anfang des Jahrhunderts der erste starke Einschnitt, den Schröder mit seiner Agenda vollzogen hat. Andere Länder in Europa, wie Frankreich, folgten. Schritt für Schritt gab es weitere Einschränkungen wie wir wissen.

Europa soll fallen?

Durch die Inszenierung der Bewegung der Gelben Westen will man also Macron und Frankreich zu Fall bringen, damit dadurch auch Europa fällt und das Fernziel, die „Umvolkung“ Europas, zu erreichen. Man spricht auch von der Errichtung eines Kalifats.

Ob letztendlich dieses Ziel erreicht wird, steht in den Sternen. Fakt ist, dass Massenbewegungen sehr schnell in sich zusammenfallen würden, wäre da nicht ein Einfluss von außen, wer immer das auch sein mag.

In dem folgenden Video spricht Wjatscheslaw Seewald von einer gewissen Franchisekopie der damaligen Ereignisse auf dem Maidan in der Ukraine, wo die Transatlantischen Eliten ihre Finger im Spiel hatten. Und für solche Ereignisse, auch für die des Arabischen Frühlings, gibt es zahlreiche Parallelen. Die Vermutung liegt also nahe, dass man auch mit dem trägen Deutschen Volk ein Exempel, wie mit Macron, statuieren will.

Lassen wir uns somit in keinster Weise für Ziele instrumentalisieren, die wir selber nicht verfolgen.

Schlussfolgerung

Oberflächlich gesehen mag dieses Video von Kräften berichten, die mit der Revolte bestimmte Ziele verfolgen, wie oben beschrieben. Nachdem ich mir aber das Video bis zum Schluss angesehen habe, beschleicht mich das Gefühl, dass damit eine verdeckte Warnung ausgesprochen wird, die aussenden soll, dass die Nachahmung der Handlungen des Französischen Volkes in anderen Teilen von Europa, speziell in Deutschland, überhaupt nicht erwünscht ist. 

Also, bleiben wir besonnen!

Nachtrag:

Das extraordinäre Verständnis von Demokratie demonstriert Macron sehr wirkungslos, wie in diesem Video auf YouTube belegt wird. (Zur Übersetzung bitte das Rad unten rechts anklicken).

Das Klima wird rauer – Eine Mordsstimmung

Prima Klima an Anwies Stiefeln
Angies Stiefellecker machen Klima – Quelle Bayern ist FREI

Dass wir schon sehr lange, gefühlt Jahrzehnte, unsere Meinung nicht mehr frei äußern dürfen und auch geschichts- und politikkritische Fragen nicht mehr stellen können, ohne dafür juristisch belangt zu werden, ist die eine Sache. Dass man bestenfalls nur niedergebrüllt wird und Schmähschriften erhält, wenn man linke Einstellungen nicht teilt, ist die andere Sache. Doch das Klima wird rauer.

Woran das wohl liegen mag? Zurückblickend stelle ich fest, dass im Laufe der etwa letzten dreißig Jahre das politische Klima eine Wandlung mitgemacht hat, die gerade während der vergangen 14 Jahre die moralische Abwärtsspirale in ihrer Geschwindigkeit geradezu befeuert hat.

Der wachsende Linksextremismus bleibt ungesühnt.

Um aus aktuellem Anlass bei Linksextremismus anzusetzen und auch geschichtlich zu beleuchten, muss kenntlich gemacht werden, dass sich hier in jüngerer Vergangenheit ein Verhalten aufgebaut hat (oder aufgebaut wurde), das den Blick dieser Klientel Mensch scheuklappenartig nur auf eines richtet: Den Kampf! 

  • Der Kampf gegen Faschismus 
  • Der Kampf gegen rechts 
  • Der Kampf gegen das Kapital 
  • Der Kampf gegen die eigene Rasse 
  • Der Kampf gegen Rassismus 
  • Der Kampf gegen ein „mieses Stück Scheiße“
  • Der Kampf gegen Nazis

usw. usf.

Die konsequente Verfolgung von allem und jedem, der sich ihrer Doktrin widersetzt hat schon ein gewisses Gschmäckle. Vor allen Dingen dann, wenn sich das Klima draußen auf der Straße auf das im Bundestag abfärbt. Oder muss man das umgekehrt sehen?

Die Altparteien kämpfen und vergiften das politische Klima

Während der Block der Altparteien vor der Bundestagswahl 2017 geschlossen hinter den Machenschaften der Regierung stand und eine Opposition als Kontrollorgan seit der rot-grünen Bundesregierung unter Schröder gar nicht mehr existierte, war der Boden nach und nach für eine echte Opposition allmählich bereitet worden.

Seitdem die AfD seit 2013 eine unglaubliche Kariere hingelegt hat und quasi blitzartig die Kreis- und Landtage per legale Wahl gestürmt hat, war sie nun auch in den Bundestag eingezogen. Das Entsetzen der Altparteien mündete in offener Feindschaft, die auch in einem Ausspruch unserer ehrenwerten Kanzlerin der linken Herzen zum Ausdruck kam. Tenor: Sie werde die AfD aus dem Bundestag drängen. Aus dem Lager der SPD tönte, dass man die AfD mit allen Mitteln bekämpfen müsse und dafür auch die Antifa benötige bzw. mit ihr zusammenarbeiten müsse.

Ausübung einer Macht, die das Strafgesetzbuch bemüht

Zusammenrottungen finden nicht mehr, wie sonst, nur an Feiertagen wie dem 1. Mai statt. Es werden Gegendemonstrationen lauthals veranstaltet, wenn Menschen mit berechtigter Kritik sich versammeln und diese friedlich zum Ausdruck bringen. Die Bedrohungen gegen Teilnehmer von Tagungen der AfD nehmen schon skurrile Ausmaße an.

Doch damit nicht genug. Man ist inzwischen dazu übergegangen, Einzelaktionen zu zweit oder zu dritt zu unternehmen. Was zunächst mit Farbbeutelattacken begann, setzte sich fort in Brandanschlägen gegen Fahrzeuge von Afdlern bis hin zu Manipulationen an den Rädern derer  Autos, die einem versuchten Totschlag gleichkommt. Verleumdungen von AfD-Mitgliedern, vornehmlich solchen, die selbständig tätig sind, in deren Nachbarschaft und bei deren Kundschaft sollen diese Menschen in den Ruin bringen. Die Bedrohung gegen Gastgeber von AfD-Veranstaltungen haben deutlich das Klima in der Öffentlichkeit verschlechtert. Und die Regierung schaut genüsslich zu. Sie will mit aller Macht, auch der der Antifa, den weiterhin stattfindenden Aufstieg der AfD verhindern und verstrickt sich immer tiefer in illegale Machenschaften bis hin zur Unterstützung eines „Tiefen Staates“, der auch in Deutschland existiert. Warten wir ab, was geschieht, wenn die AfD in Riesa vom 11. – 14.01.2019 ihren Bundesparteitag abhält…

Die Antifa entwickelt sich zu einer Kopie der SA

Neben Bombenanschlägen, wie neulich in Döbeln, hat nun am vergangenen Montag der Mordanschlag an Frank Magnitz, dem Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten, eine ganz neue Dimension der Aktionen der Antifa erfahren. Die Berichterstattung darüber in den Lei(d)tmedien ist schon etwas ganz Besonderes.

Während sich einige Politiker der Altparteien mit hohlen Mitleidsbekundungen und der Distanzierung von Gewalt in die Öffentlichkeit stellten, haben andere schon gleich wieder eine angebliche Instrumentalisierung dieses „Vorfalls“ seitens der AfD lautstark kritisiert. 

Und die Polizei verschärft noch das Klima und trägt zur veröffentlichten Bagatellisierung dieses feigen Anschlags bei, indem sie angibt, die Auswertung des Überwachungsvideos hätte ergeben, dass Magnitz durch den Sprung eines der Angreifer auf dessen Rücken zu Fall gekommen sei und sich dadurch an der Stirn verletzt hätte.

Frank Magnitz fiel dem schlechten politischen Klima zum Opfer
Frank Magnitz – Wahrscheinlich während der ersten Versorgung, Quelle Freie Welt

Mit einem Blick auf das geschundene Gesicht des Opfers ist selbst jemand, der keine medizinische Erfahrung hat, imstande, die multiplen Verletzungen als Attacke von außen zu erkennen. 

 

 

 

 

 

Epochtimes schreibt dazu:

„Der Zeitung „Die Welt“ (Donnerstagsausgabe) sagte der Politiker: „Der Anschlag trägt die Handschrift von Linksextremisten.“ Um einen Raubüberfall handele es sich „definitiv nicht“. Entgegen den bisherigen polizeilichen Erkenntnissen sprach Magnitz, der das Krankenhaus am Mittwoch verließ, weiterhin von einem Mordanschlag.“

Die Polizei sucht nun den guten Mann, der das Opfer aufgenommen und an die Seite gesetzt und die Rettung gerufen hat. Es soll ein Bauarbeiter gewesen sein. Der soll nämlich gegenüber Magnitz angegeben haben, es sei eine Latte oder Ähnliches mit im Spiel gewesen sein. Niemand hat ihn gesehen, außer dem Opfer und vielleicht noch die Rettungssanitäter. Bis heute, Tage nach dem Ereignis, hat sich dieser Bauarbeiter immer noch nicht als Zeuge gemeldet. Der Zeuge war den Angaben der Polizei nicht alleine, sondern in Begleitung eines Kollegen, mit dem er gemeinsam zur Tatzeit einen Wagen beladen haben soll. Aber offensichtlich hat sich auch dieser Kollege noch nicht gemeldet.

Die Suche der Polizei nach den Tätern verlief bisher auch ergebnislos. 

Vermutungen drängen sich auf

Zunächst einmal könnte man pauschal von Vertuschung sprechen. Doch kommt die Frage nach den Gründen, wenn es tatsächlich so ist. Oder wer steckt dahinter. Obwohl die Antifa sich bereits zu dem Überfall bekannt hat, muss man trotzdem fragen:

  • War das eine Attacke, die von der Antifa selbst inszeniert wurde?
  • War die Antifa, wenn sie es war, beauftragt worden?
  • Wenn sie beauftragt wurde, dann von wem?
  • Oder war es eine Tat unter falscher Flagge, die sich die Antifa gegen Honorar auf ihre Fahne geschrieben hat?
  • Waren die beiden Bauarbeiter echt oder ein Fake?
  • Wenn sie echt waren, sind sie dann „eingeschüchtert“ worden und können sich deshalb nicht melden?
  • Haben die Rettungssanitäter den Bauarbeiter am Tatort noch angetroffen oder haben sie das Opfer allein vorgefunden?
  • Ist das ausgewertete Überwachungsvideo evtl. „gekürzt“ worden an den entscheidenden Stellen, damit die veröffentlichte Version, das Opfer sei auf die Steine gestürzt, Bestand hat?
  • Wie einsam war es tatsächlich am Tatort, dass es keine weiteren Zeugen gegeben hat?
  • Letztlich sollte man fragen wie das veröffentlichte Foto zustande kam.

Es wirkt alles irgendwie stirnrunzelnd.

Fakt ist, dass die Altparteien in Regierungen und Parlamenten offensichtlich Angst vor einer echten Opposition haben; sowohl im Parlament als auch von der Straße her. Jede Kritik und eigenständiges Denken wird als störend empfunden bei der Verwirklichung ihrer kruden Pläne.

Dieses Klima muss entgiftet werden!

Neues Jahr – neue Gesetze – neue Scheine

In Stuttgart gilt seit dem 01. Januar das Fahrverbot für Dieselfahrzeuge der Norm Euro4 für PKW und ab dem 01. April auch für Fahrzeuge des Handwerks.

Gesetze und Anwendung
Neue Gesetze 2019

Das Jahr ist jung, doch leider nicht jungfräulich. Man macht quasi da weiter, wo man am 31.12.2018 um 24:00 h aufgehört hat. Gesetze werden weiterhin missachtet oder verbogen.

Die angeblichen Entscheider, die eigentlich nichts zu entscheiden haben, aber von den Nichtgewählten Entscheidungen vorgeschrieben bekommen, sind, wie schon so lange, immer noch mit sich selbst und der Partei beschäftigt. 

Die Justiz, und ganz speziell die Strafjustiz, ist immer offensichtlicher von der politischen Richtung der Bundesregierung abhängig. Die Finanzierung aus Steuergeldern macht die karrierebewussten Richter willfährig. Und trotzdem verkünden die Richter Urteile im Namen des Volkes. Ich gehöre zu dem nämlichen Volk. Doch bin ich schon einige Jahre der Meinung, dass die Interpretation der Gesetze viel zu politisch korrekt erfolgt. Folglich dürfen die Urteile nicht mehr in meinem Namen verkündet werden, weil sie m.E. an meinem Rechtsempfinden vorbei gefällt werden. Sie fallen einerseits zu milde und andererseits zu stringent aus – je nach Lebenshintergrund des Angeklagten. Recht hat etwas mit Gerechtigkeit zu tun. Diese beiden Substantive scheinen aber aus dem Wortschatz der gegenwärtigen Justiz herausgefallen zu sein und manche sind eben gleicher als andere.

Nun hat man es auch diesmal wieder geschafft, wie jedes Jahr zu Neujahr, neue Gesetze zu erfinden. Folgende Neuerungen will ich hier kurz behandeln:

Dieselfahrverbot

In Stuttgart gilt seit dem 01. Januar das Fahrverbot für Dieselfahrzeuge der Norm Euro4 für PKW und ab dem 01. April auch für Fahrzeuge des Handwerks.

In Frankfurt darf man ab dem 01. Februar nicht mehr mit Euronorm 4 in der Umweltzone der Innenstadt fahren.

In Köln gilt das Verbot ab dem 01. April für die gesamte Innenstadt, die als Umweltzone ausgewiesen ist.

Berlin geht noch einen Schritt weiter und damit als Vorbild voran. Ab dem 01. Juni gilt nicht nur das Fahrverbot für in entsprechenden Zone für Euronorm 4, sondern teils auch schon für Euronorm 5.

Das wird also noch sehr lustig. Da fragt man sich, wann die nächsten Insolvenzfälle gemeldet werden. Die Innenstädte sterben aus, weil die Kunden andere Wege finden werden, ihren Bedarf zu decken. Und sei es nur, dass sie ihre Käufe im Internet drastisch erhöhen, und damit das ehemals so beliebte Bummeln in der Stadt aufgeben, was ja auch das Abspecken des sozialen Lebens bedeutet. Die Einkaufsmöglichkeiten auf der grünen Wiese werden ihre Renaissance erfahren.

Das Verpackungsesetz

Gesetze zugunsten der Umwelt hat es ja inzwischen reichlich. Als Umweltweltmeister sollen wir uns nun noch mehr mit Verpackungen beschäftigen. Die Produkthersteller und -anbieter sind ab diesem Jahr verpflichtet, mehr Bürokratie zu erledigen. Möglicherweise sind auch Investitionen vonnöten, um gesetzkonform Verpackungen zu kennzeichnen. Der Verbraucher muss nun explizit darauf hingewiesen werden, dass er der Letzte in der Kette der Anwendung einer Verpackung ist und somit die ordnungsgemäße Entsorgung vorzunehmen hat. Damit einher geht auch die Ausweitung der Pfandpflicht. Wie in so vielen Fällen wird dieses Gesetz von der Androhung drastischer Strafen begleitet.

Deckelung der Mobil- und Roamingpreise in der EU

Erfreulich ist, dass ab diesem Jahr das mobile Telefonieren beim Roaming und ins Ausland günstiger wird: Die Telefonie ins EU-Ausland ist mit 19 ct. pro Minute gedeckelt. Das Versenden einer SMS innerhalb der EU soll künftig nur noch 6 ct. kosten. Die Roaminggebühren sollen in der EU ganz entfallen.

Neue Scheine

Noch vor kurzem hat Jens Weidman, der Chef unserer Bundesbank mit stolz geschwellter Brust behauptet, die Bundesbank sorge immer dafür, dass genügend Bargeld für die Deutschen verfügbar sei und der Deutsche individuell entscheiden kann, wann er Bargeld einsetzen möchte und wann nicht. 

Aktuell jedoch wird massiv der bargeldlose Einkauf propagiert. Die Bundesregierung würde am liebsten Gesetze zur Abschaffung von Bargeld schaffen. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich:

Einerseits haben die Banken und Kreditkartengesellschaften natürlich ein gesteigertes Interesse, Karten zu vergeben, weil sie nicht nur an den Einkäufen ihrer Kunden mitverdienen, sondern auch in den meisten Fällen die Jahresgebühren von den Karteninhabern einstreichen. Die Kreditkarte lohnt sich aber generell über die Umsatzbeteiligung, die die Kreditkartengesellschaften bei den Einkaufsquellen erheben. Um die Umsätze also hochzutreiben, wird in der Werbung mit Gebührenfreiheit bei den potenziellen Kreditkarteninhabern, also den Kunden, gewährt, wenn der Kunde einen bestimmten Mindestumsatz über die Kreditkarte generiert.

Andererseits ist die Bundesregierung an einem bargeldlosen Leben der Bürger interessiert, weil sie und ihre ganzen Überwachungsvereine sowie das Finanzamt dann nahezu unbegrenzt Einsicht in das Finanzverhalten der Bürger hat. Hier geht es nicht nur ums tägliche Einkaufen, sondern auch darum, dass z.B. Einnahmen aus Verkäufen – und seien sie auch noch so privat – in Zukunft Erklärungspflichtig sein werden. 

Der Datenfischerkrake wird dann ebenfalls deutlich besser profitieren als heute unter der Knute der Gesetze über den Datenschutz. Man analysiert ja heute schon anhand verschiedener Techniken das Kaufverhalten der Bürger; wie wann kauft wer wo und wie oft welche Produkte und welchen Alters ist er? Wie sind seine Wege, wenn er auf Einkaufstour ist? All diese Dinge könnten künftig mit einfachen Mitteln über die Umsätze auf dem jeweiligen Konto abgefragt werden. Für die Werbebranche und Produktanbieter ein Paradies. Und in Zeiten der 0-Zinsen kann der Handel, selbst, wenn er illegal ist, eine weitere Einnahmequelle sein.

Diesem ganzen Bargeldgequatsche steht nun in diesem Jahr die Ausgabe von neuen Euroscheinen in der Stückelung 100er und 200er Scheine fälschungssicherer. Damit ist dann auch diese Serie der neuen Geldscheine abgearbeitet.

Geschlecht Divers

Von Januar 2019 an kann sich ein Mensch in die Papiere als Geschlecht die dritte Variante „Divers“ eintragen lassen. Damit trägt der Gesetzgeber einem Entscheid des Bundesgerichtshofes vom Herbst 2017 Rechnung.

Die Voraussetzung, diesen Eintrag zu bekommen, ist ein Gutachten, das eine eindeutige Zuordnung über Geschlechtsmerkmale nicht möglich ist, es sich also um einen intersexuellen Menschen handelt.Transsexuelle sind demnach ausgeschlossen.

Nun mag es vielleicht richtig sein, dass jetzt Fehlbildungen in diesem Rahmen der Gesetze eine verdiente Akzeptanz finden. Doch die rein sprachliche Tradition gibt in der Terminologie keine Antwort auf die Frage wie denn diese Menschen künftig angesprochen werden sollen. Oder wie überbrückt man die Zeit beim Kennenlernen bis man weiß wie der/die/divers Gegenüber angesprochen werden möchte. 

Darüber hinaus ist es angesichts der Gesetze über den Datenschutz noch zu klären, wer denn überhaupt diese Gutachten einsehen darf. Und und und… Aber auch da gibt es genügend Vereine, die sich um so etwas lukrativ kümmern.

Nach dem Gleichbehandlungsgesetz haben jetzt die Arbeitgeber, die Arbeit zu vergeben haben, die Pflicht, nicht nur m/w hinter die ausgeschriebene Arbeitsstelle zu setzen, sondern auch d für divers. Naaa ja! 

Mietpreisbremse

Künftig muss der Vermieter dem Nachmieter mitteilen, wie hoch die Miete beim Vormieter war. Luxussanierungen, über die Altmieter ‘rausgeeklt werden sollen, sollen dem Vermieter Bußgeldbescheide bescheren.

Mindestlohn

Der Mindestlohn wird ab Januar 2019 auf € 9,19/Std. angehoben und muss vom Arbeitgeber

angepasst werden. Da fragt man sich allen Ernstes, wann wohl der Mindestlohn kein Hungerlohn mehr ist.

Sozialversicherung

Der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung wird von 3% auf 2,6% gesenkt. Bei viele gesetzlichen Krankenkassen gibt es auch Beitragssenkungen. Die Zusatzbeiträge werden ab jetzt zu gleichen Teilen auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer verteilt. Der Mindestbeitrag für Selbständige wird auf 117,00 € abgesenkt.

Familienentlastungsgesetz

Die Familien profitieren ab 2019 von einem höheren Steuerfreibetrag und das Kindergeld wird pro Monat um 10,00 € erhöht.

Fristen

Ab diesem Jahr hat der Steuerzahler zwei Monate mehr Zeit, die Steuererklärung abzugeben. Der neue Termin ist nun 31. Juli.

Die oben beschriebenen Neuerungen der Gesetze haben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Deshalb ist es wichtig, sich in bestimmten Fällen doch noch einmal kompetent informieren und beraten zu lassen. Denn die Flut der Gesetze macht es mit den Änderungen dem Anwender nicht unbedingt immer leichter, sie zu durchdringen.

Dekadenz und Hochmut sind aktuell

Dekans der Künste
Künstlerinnengarderobe in den 20ern

Die zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts waren gesellschaftlich in erster Linie von Dekadenz geprägt. Die noch nach dem Krieg wie eine Monstranz hochgehaltene und vorweg getragene Moral zerbröselte nach und nach in ihre Einzelteile. In der Gesellschaft machte sich außer der Armut auch eine gewisse Gleichgültigkeit breit. Man lebte schlicht von der Hand in den Mund. Die Inflation füllte ganze Waschkörbe und Schubkarren mit dem Geld eines Tageslohnes. Wer nicht schnell genug diese wertlosen Fetzen, die sich Geldscheine schimpften, in Essbares oder andere werthaltigere Dinge umsetzte, hatte schon auf halber Strecke verloren. Was blieb also? Der für diese Zeit bezeichnende Galgenhumor. So entwickelte sich sehr schnell eine Künstlerkultur, die rauschende Erfolge feierte. Die so geheimnisvoll erscheinende Subkultur in Künstlerkreisen hatte viele Anhänger. Die, die nicht morgens früh in die Fabrik ans Band oder in die Schreibstube oder sonstwohin mussten, schlugen sich die Nächte mit Kabarett, Tanz in schlüpfrigen Etablissements oder Orgien in nicht gesellschaftsfähigen Spelunken um die Ohren. Und davon gab es aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit nicht wenige. Die Musik- und Tanzszene erlebte, wie selten damals, geradezu goldene Zeiten.

Wer, wie mein Großvater, bei der Polizei war, hatte Glück, wenigstens halbwegs die Familie ernähren zu können. Das Zubrot durch die Näherei meiner Großmutter war aber trotzdem sehr willkommen. Das Einkommen reichte für vier Personen. Die Kinder mussten wenigsten keinen „Kohldampf schieben“ wie so viele in dieser Zeit. 

Das öffentliche bzw. gesellschaftliche Leben fand zu einem großen Teil eben nicht öffentlich statt. Die Weimarer Republik war rechtswidrig nach dem ersten Weltkrieg ausgerufen worden. Das bunt zusammengewürfelte Parlament verlor sich in endlosen Debatten und war parteilich zersplittert. Die SPD in ihrer Dekadenz versuchte nach außen hin vehement das Wort für den Arbeiter zu führen, vergaß aber in ihrer Selbstverliebtheit, den Arbeiter mitzunehmen. Wie leicht es damals für eine neue Kraft war, die Wähler auf sich zu vereinigen, wissen wir aus den Geschichtsbüchern, die allerdings unsere Besatzer nach dem zweiten Weltkrieg neu geschrieben haben. 

Ich will auf dieses spezielle Thema zu einem späteren Zeitpunkt noch detailliert eingehen. Heute möchte ich einen Vergleich ziehen wie sich Dekadenz mit Hochmut gepaart durch die Epochen der Geschichte ziehen.

Das ausschweifende Leben der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts unterschied sich in einem Punkt deutlich von der Vorzeit der französischen Revolution. Zu der Zeit hatte die Dekadenz im Grunde nur den Adel und die Gewinnler mit ihrem Opportunismus und miesen Geschäften mit dem Adel erfasst. Das gemeine Volk schuftete nach wie vor unter der Knute der Herrschaften.

Dass nun in den beschriebenen Zwanzigern alle Schichten an diesem „Lotterleben“ teilhaben konnten, war ein Novum. Aber auch in dieser Periode der Geschichte endete, wie jedesmal, eine solche Epoche in einer Revolution oder einer Kehrtwende der Politik, sei es auf der Basis des Hochadels von oben oder durch Ausschreitungen von „unten“ aus dem Volk. 

Gerade jetzt erleben wir wieder Ähnliches wie unsere Vorfahren in der Geschichte. Heute spielt der Hochmut, besonders in Frankreich, eine größere Rolle als die Dekadenz. Die Franzosen haben schneller begriffen als wir hier in Deutschland, dass dem Hochmut der Politik und auch der unglaublichen Arroganz der Regierenden ein Ende gesetzt werden muss. Wie immer auch die Parolen lauten, das Volk will endlich nicht mehr geknechtet werden. 

Die Angst geht um

Das, was gerade in Frankreich flächendeckend und vereinzelt in Nachbarländern passiert, ist eine Situation, vor der die „Obrigkeit“ eine unglaubliche Angst hat. In Frankreich äußert sich das im Verwenden von Schockgranaten seitens der Polizei gegen die Demonstranten und dem Aussenden von brutal zuschlagenden Söldnern und Angehörigen der Fremdenlegion. Es ist anzunehmen, dass die Franzosen erst die Straßen räumen werden, wenn Macron endlich die Biege gemacht hat und der Weg frei ist für Marine Le Pen und ähnlich gesinnte Politiker. 

Die Lenker des Herrn Macron müssen sich inzwischen in ihrer Dekadenz eingestehen, dass dieser Rothschild-Zögling Schwachstellen hat, die deren Plan, wie immer der auch aussehen mag, konterkarieren.

Was passiert denn sonst noch anderswo, in Europa und in der Welt. Die Welt schickt sich gerade an, sich neu zu verteilen. Durch den Brexit und die vielen damit verbundenen Unwägbarkeiten wird sich Groß Britannien möglicherweise in die Bedeutungslosigkeit verabschieden. Das Großkapital, darunter der Vatikan, hat bereits sein Kapital aus London, dereinst Metropole des Kapitals, abgezogen und sucht sein Heil in Shanghai und Hong Kong. Das Commonwealth wird von der wachsenden Eigenständigkeit der ehemals angeschlossenen Länder überholt. Die nationalen Teile von Groß Britannien wie Wales, Scotland und Irland stehen bereits Gewehr bei Fuß, um die Selbstverwaltung einzusetzen. Der Einfluss Groß Britanniens auf Deutschland und die EU durch die Nato schwindet quasi stündlich. Die verzweifelten Versuche, den russischen Bären durch Manöver an der europäischen Ostgrenze bis aufs Blut zu reizen, sind beim Adressaten abgeprallt und verpufft.

Das Monopolispiel der Welt wird längst durch Russland, USA und nun auch China als Neuer im Bunde bestimmt. Mit dem Abzug der US-amerikanischen Truppen aus Syrien ist die Rolle Russlands als Befreier im Nahostkrieg besiegelt. Die Türkei als bedeutender Bündnispartner der Nato wird in den gerade aufkochenden Querelen mit Griechenland um ein paar kleine Inseln im östlichen Mittelmeer auf Russland hören und das Kurdenproblem endgültig friedlich regeln müssen.

Deutschland und die Gelben Westen

Was aber passiert derweil in Deutschland? Nichts wäre gelogen. Als das zarte Pflänzchen der Gelbe Westen-Bewegung nach Kehl herüberschwappte, ging ein hoffnungsvolles Raunen durch Teile des Volkes. Nur Teile des Volkes deshalb, weil die Lei(d)tmedien natürlich nicht berichteten, um die, die hier schon länger leben, nicht zu beunruhigen.

Inzwischen haben sich regionale Gruppen über Messenger gebildet. Doch hier ist die Obrigkeit ganz und gar nicht untätig. Denn auch hierzulande geht die Angst um, man könnte den schlafenden Michel abrupt wecken. Und so macht man, was man immer tut: Man setzt die Antifa und Leute vom Verfassungsschutz, BND usw. ein, um die Gruppen erfolgreich zu zerschlagen. Nur wenige, gerade um Berlin herum, haben überlebt. Dennoch ist  der Aktionswille in den noch bestehenden Gruppen ungebrochen. Interne Berichte mit Dokumentation darüber treffen immer wieder ein.

Die ehemals gut strukturierte Parteienlandschaft in Deutschland hat seit den neunziger Jahren und dem Aufkreuzen von Merkel, Grünen und SED-Spross Linken immer mehr Federn lassen müssen. Die Dekadenz und der Hochmut der Beteiligten hat den Altvorderen CDU/CSU und SPD bis heute aktuell weiter sinkenden Rückhalt in der Bevölkerung eingebracht.

Politische Dekadenz

Siegmar Gabriel erdreistete sich dereinst, das Volk, seine Wähler, als „Pack“ zu bezeichnen. Ex Bundespräsident Joachim Gauck mit Stasivergangenheit behauptete in seiner Amtszeit, dass nicht die Politik das Problem sei sondern das Volk. Außerdem sprach er 2015 anlässlich der drohenden Flüchtlingskrise von einem hellen und einem dunklen Deutschland, wobei er mit dunklem Deutschland Ostdeutschland meinte. Stasimitarbeiterin IM Viktoria, Anetta Kahane – Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung – behauptete 2015, dass Ostdeutschland noch zu weiß sei! Frank-Walter Steinmeier lud im Brustton der Überzeugung zu dem Rockkonzert „Wir sind mehr“ im Rahmen der Ereignisse in Chemnitz dieses Jahr ein, auf dem klassen- und obrigkeitsfeindlich gesinnte Bands wie „Feine Sahne Fischfilet“ auftraten und ihre unseligen Texte zum besten gaben. Als Animateurin hatte man für dieses Konzert eine Negerin angeheuert, die mit ihrem Veitstanz die Zuschauer aufforderte, ebenso zu hüpfen wie sie, wenn sie nicht „nazi“ sein wollten. Mehr Dekadenz, gepaart mit Unverschämtheit, geht wirklich nicht. 

Da ja nun die SPD wohl an ihrer Talfahrt in die Bedeutungslosigkeit offensichtlich Gefallen gefunden hat, hat die Fraktion im Bundestag eine Forderung der Jusos zu ihrem Manifest gemacht. Sie fordert Frau bätschi-bätschi Nahles auf, bei dem Koalitionspartner, der Union, die Abschaffung der §§ 218 und 219 durchzusetzen, um der Koalition wieder einmal einen linken Stempel aufzudrücken. Dieser Aufruf zu Föten- und Babymord ist gesellschaftlich und moralisch untragbar.

In der Rede von Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) anlässlich ihrer Wahl zur Parteivorsitzenden der CDU beschäftigte sie sich ausschließlich mit der Partei ohne auch nur ein Wort über die Verantwortung gegenüber den Wählern zu verlieren; so wie sich alle anderen Blockparteien mehr mit sich selbst und ihren Befindlichkeiten beschäftigen als mit den politischen Aufgaben des Tages. 

So fügt sich heute wie damals Dekadenz an Dekadenz. Es braucht wahrscheinlich nicht viel, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Da ist Obacht von Oberen gefordert!

Gnade Gott den Systemlingen und denen, die all dieser Verbrechen schuldig sind. 

Weihnachten 2018

Weihnachten 2018

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Wie schnell das Jahr vergeht! Unglaublich! Da ist es dann auch kein Wunder, wenn der Weihnachtsmann in Hektik gerät. Das Christkind liegt in der Krippe bei Mutter und Vater in Bethlehems Stall und kann nicht helfen. Der Pakete sind es viele und schwere. Selbst Rudi, der Rotnäsige, wartet mit hilfloser Mine auf seinen Einsatz.

Jetzt ist es endlich soweit. Die Pakete sind alle aufgeladen und mit hohem Tempo zieht der Schlitten seine Spur am Horizont.

Derweil sind die Erdenmenschen in froher Ungeduld, dass die Bescherung endlich beginne:

Das Feuer lodert im Kamin.

Die Kinder warten schon herin.

Der Weihnachtsmann war noch nicht da.

Drum höret, was geschah.

Es klopft und hämmert an der Tür.

Wie? Der Osterhase hier?

Er zittert so, der arme Wicht.

Der Eiszapf glänzt im fahlen Licht.

Drum bittet man ihn schnell ins Haus.

Dann kommt er mit der Wahrheit ‚raus:

„Ich komme für den Weihnachtsmann,

weil der heut‘ nicht mehr kommen kann.

Er hat den Bogen nicht gekriegt

und alle Päckchen ausgekippt.

Er sammelt sie grad alle ein.

Bis er sie hat wird’s Weihnacht wieder sein.“

Die Kinder schau’n erst traurig drein.

Kann man das ihm je verzeih’n?

Ja, man kann, beschließen sie.

Lassen spiel’n die Fantasie.

Packen aus des Hasen Kiepe

während Vatern raucht die Piepe.

Das Feuer im Kamin wirkt wohlig angenehm.

Auch Muttern macht’s sich nun bequem.

Der Kinder Spiel macht heiße Wangen.

Weihnacht hat nun angefangen!

Wir wünschen allen ein gesegnetes Fest.

Jessica und Heidrun

Randnotiz Kirmes 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

den Beitrag über die diesjährige Kirmes habe ich aus dem Lesebereich entfernt.

Der Beitrag enthält Ablichtungen der Tochter einer Leserin. Sie verlangte die Entfernung aus dem Beitrag. Da das Konzept des Beitrages mit der lediglichen Entfernung dieser Ablichtungen erheblich verfälscht würde, habe ich den gesamten Beitrag herausgenommen.

Ich teile Ihnen allen das mit, damit Sie sich in Zukunft nicht darüber wundern, dass Ihre Suche nach diesem Beitrag ergebnislos sein wird.

Liebe Grüße an alle

Heidrun

Wandel von illegal über legal nach sch…egal

Wandel im Kabarett
Screenshot Kabarett Brennnnesseln aus dem Programm Sender II

Horch, was kommt von draußen rein, möchte man künftig denken, wenn Anspruchsdenken in die Köpfe der Beanspruchenden gelangt ist und der Wandel in Legalität mit Besitzergreifen gepaart bzw. verwechselt  wird. 

Was sich so herausstellt

Alles, was ein unredlicher Wandel schließlich doch an die Oberfläche befördert, veranlasst schon lange die verantwortlichen Politiker, das Volk des Unverständnisses mit formschönen Wortbeiträgen zu belügen bis die Balken sich nicht nur biegen, sondern inzwischen angesichts solcher Infamie zu bersten drohen. Sie benutzen ein Vokabular, das es sogar einem Schriftsteller in jüngster Vergangenheit wert war, eine Art Lexikon für politisches Vokabular herauszugeben. Die Redenschreiber scheinen Experten in dessen Verwendung zu sein. Das ist wohl auch der Grund, warum Frau Dr. Merkel gerne vom „Zettel“ abliest und ihre (deren) Worte gelassen und emotionslos in die Menge schleudert. So auch gestern in Marrakesch. Ihre Mimik war haargenau dieselbe satanische Grimasse wie die, als sie ihre Freude über die Wahl von Kramp(f)-K(n)arrenbauer zur Chefin der CDU auszudrücken versuchte.

Der Wandel hat nicht nur die Politik und unser gesellschaftliches Leben ergriffen, sondern drückt sich auch in der Berichterstattung der Lei(d)tmedien aus. So berichtete die „Aktuelle Kamera“ gestern Abend zur Prime Time, dass ja nun der Migrationspakt von mehr als 150 Mitgliedsstaaten der UN genehmigt worden sei. Man ließ den Zuhörer mit einer lückenhaften Information allein zurück. Nämlich dergestalt, dass 1. Diese Genehmigung auch eine Unterzeichnung beinhaltete und 2. die UN Vollversammlung aus stolzen 193 Staaten besteht und somit rein rechnerisch sehr deutlich mehr Staaten als nur die paar in der nahen Vergangenheit erwähnten von der Zustimmung und der Unterzeichnung des Paktes zurückgetreten sind. Des Weiteren klang es wie Satire, dass dieses Medium ganz sachlich das Publikum darauf hinwies, doch bitte auf deren Webseite das Vertragswerk aufzurufen. Der Wortlaut stünde jetzt zur Verfügung. Und genau das war gestern mein „Schenkelklopfer“ der Woche – oder meint jemand, die Woche sei noch nicht zu Ende und da käme noch mehr? Denn seit Wochen steht der Vertragstext im Netz zur freien Verfügung – sowohl in Englisch als auch in Deutsch, wobei die Übersetzung ins Deutsche gewisse Auslegungen zulässt, wie ich bereits schon hier beschrieb. In ihrer Rede in Marrakesch sendete Merkel die üblichen Worthülsen aus und betrieb übelste Propaganda i.S. Migrationsideologie. Sie diffamierte sogar die Gegner des Paktes, indem sie behauptete, diese würden die Ängste der Gegner dazu benutzen, „Falschmeldungen in Umlauf zu bringen“.

Die Stammelei ist wahrscheinlich der Tatsache geschuldet, dass unsere götzengleiche Kanzlerin sich ihre Reden schreiben läßt und deshalb bei Zeilenverlust beim Ablesen ins Schleudern gerät, weil sie gar nicht weiß, wovon sie redet (was sie da abliest).

Doch ich will nicht nur über Merkel meckern. Die Grünen bezeichnen diesen Pakt als „ein historisches Signal der Weltgemeinschaft“. Recht haben sie! Der Pakt ist so historisch und bislang einmalig, dass er in naher Zukunft, sollte er nicht gekippt werden, jedem im Einwanderungsland schwer auf die Füße fallen und im Gedächtnis bleiben wird. Denn in diesem Fall müssen auch die „büßen“, die das vorprogrammierte Chaos als „Teufel an die Wand gemalt“ haben, und nicht nur die Verursacher und Befürworter sowie Bücklinge.

In diesem Artikel wird einmal beschrieben, welche Auswirkungen Migration auf Herkunfts- und Zielländer aus Sicht der Population haben kann.

Eines aber wird m. E. viel zu wenig ins Blickfeld gerückt: Wenn der Westen tatsächlich in Zukunft nur die wirklichen Fachkräfte aus den Drittländern anwirbt, fehlen in deren Heimatländern wiederum deren Arbeits- und Aufbaukraft.

Doch zurück zu Wandel und Propaganda

Wer glaubt, dass auf YouTube sich nur „Freie“ tummeln, ist bei ca. 60 Kanälen dem Schmierentheater von ARD und ZDF regelrecht auf den Leim gegangen. Diese Kanäle mit den modernen Namen wie z.B. „Y-Kollektiv“ oder „Guten Morgen Internet“ werden zu 100% vom 100%igen Tochterunternehmen von ARD und ZDF „FUNK“ finanziert. Jährlich erhält „FUNK“ von ARD und ZDF 45 Mio. EURO dafür bereitgestellt. Der Wandel liegt darin, dass früher offene Propaganda betrieben wurde, heute jedoch unterschwellig. Es ist wie bei Photo Shop: Glaube nicht, was Du siehst oder nicht selber manipuliert hast.

Als kurz nach dem zweiten Weltkrieg der Verein „Schutzgemeinschaft Deutscher Wald“ ins Leben gerufen wurde, diente dieser ausschließlich der Aufklärung über Flora und Fauna, sowie der Aufforstung, nachdem die Bevölkerung in den Jahren des Darbens und der Armut in den kalten Wintern Teile von Wald und Alleen kahlgeschlagen hatte, um mit dem Holz zu heizen. Auch die Siegermächte haben sich mit Holz als Reparationszahlung großzügig aus dem deutschen Wald bedienen lassen. Heute ist dieser Verein aus dem Fokus geraten, während sich neue Organisationen gebildet haben wie z.B. „NABU“, „BUND“, „GREENPEACE“ und DUH (Deutsche Umwelthilfe), die, und vor allem die DUH, nur auf der Welle Umwelt reiten, um sich und den industriellen Mitstreitern Vorteile zu verschaffen und das gemeine Volk zu knechten. 

Der Wandel ist damit aber noch lange nicht zu Ende. Auch die Ethik unterliegt diesen Wandlungen. Während in früheren Zeiten das ungeborene Leben einen erheblichen Schutz genoss, den auch die Kirche in vollem Umfang mittrug, hat man in der jüngsten Vergangenheit diesem Lebewesen den Schutz sukzessive entzogen. Die SPD (Sozis Plündern Dich) schreckt sogar nicht vor Anstiftung zum Mord zurück. Sie will die Abtreibung als strafbare Handlung gänzlich abschaffen und sie bis zum Zeitpunkt der Geburt erlauben.

HALLO?

Ein weiterführender Gedanke könnte logischerweise der sein, dass künftig die Eltern entscheiden können ob sie dieses „grässliche ungehorsame Kind nicht entsorgen sollten statt es weiterhin durchzufüttern. (Ironie aus!)

Ob das die Koalition mit der CDU/CSU aushält, werden wir möglicherweise noch in dieser Woche erleben.

Früher hat die Regierung ihre Berater aus eigenen Kompetenzen rekrutiert. Heute hat man die Beratung „outgesourcet“ (sprich: autgesorst). Die Regierung gibt jährlich 716 Mio. EURO für externe Berater aus. Ein Zugeständnis an die eigene Inkompetenz der Söldner in den eigenen Reihen.

Der Wandel hat auch in die Bildung Einzug gehalten: Das Bildungsniveau wird seit geraumer Zeit im Zuge der „Chancengleichheit“ immer weiter an das Niveau der „Zurückgebliebenen“ nach unten angepasst. Die Krake Staat hat sich bis in die Schlafzimmer und Kinderstuben vorgeschlichen. Um die frühkindliche Pädagogik bis in Kleinste durchzustilisieren, hat jetzt die Amadeu-Antonio-Stiftung eine Broschüre namens „Ene, mene, muh – und raus bist du!“ herausgebracht, die genau erklärt wie man u.a. Nazis erkennt. Kein Scherz!

Ich könnte stundenlang so weitermachen. Doch will ich die Geduld der Leser nicht aufs Äußerste strapazieren. Nur noch eines zum Schluss als Beweis wie wenige Menschen ein ganzes Volk in Misskredit bringen können:

Die Deutsche Bank zahlt aus in bar! (aus Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz: Marius Müller-W.)

Die Deutsche Bank galt einmal als der Inbegriff Deutscher Tugenden, die uns weltweit viele Vorteile gebracht hat. Inzwischen ist sie ein Moloch, in dem Geld gewaschen wird, unseriöse Geschäfte gemacht und auch den Kunden angeboten werden. Seit der Ära Ackermann ist der Abstieg in den Kapitalsumpf unaufhaltsam fortgeschritten. In absehbarer Zeit wird sie vermutlich den immer wieder verschoben Absturz erleiden. Die Verursacher haben ihre „Schäfchen im Trockenen“, aber die Sparerwelt wird erhebliche Verluste erleiden. Die Deutsche Bank wird im Abwärtsstrudel auch Geschäftspartner und andere Banken mit sich reißen, weil die Geschäfte bis zur Unkenntlichkeit von außen verzweigt und partitiert sind. Dann ist das ein weiterer Erfolg für die Fädenzieher, Deutschland auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit und den Dritte-Welt-Status.

Genießen Sie also Ihr Leben, solange Sie noch können. Denn mit diesem Video kann ich Ihnen vielleicht ein Lächeln auf Ihr Gesicht zaubern.

Der Wandel in der Gesellschaft und dessen Folgen. Der Genderwahn karikativ:

Gendergerechte Begrüßung von  Steffen Königer im Brandenburger Parlament

Gelbe Westen – jetzt auch deutschlandweit

Gelbe Westen auch bei den Kleinen
Auch die Kleinen sind dabei

Es ist schon faszinierend, was sich so rund um Gelbe Westen ereignen kann.

Seit dem 24.11.2018, als ich das erste Mal über die Gelben Westen berichtete, hat sich viel getan.

In Frankreich hat am Wochenende zum vierten Mal in Folge wieder eine Demo landesweit gegen die hohen Abgaben und Benzinpreise stattgefunden, wobei Paris diesmal so richtig litt. Die Demo ist auch bis heute nicht vorbei. Inzwischen ist die Lage in Paris dergestalt eskaliert, dass auf privaten Balkonen Scharfschützen verteilt wurden. Die „Casseurs“ (Frankreichs SAntifa, deutsch – Zerstörer) haben sich vermummt und mit gelben Westen getarnt unter die Demonstranten gemischt und erhebliche Schäden unter den Augen der Polizei an fremdem Eigentum wie Kraftfahrzeugen, Einsatzwagen Geschäften und Gebäuden verursacht.

Gelbe Westen gegen gelbe Westen

Die Polizei war sich außerdem nicht zu schade dazu, ihre Zivilbeamten ebenfalls in gelbe Westen zu stecken und echte Gelbe Westen zu hunderten aus dem friedlichen Teil der Demo herauszufischen und ins Verhör zu bringen. 

Der unvorstellbaren Wut der Franzosen wird hier in Deutschland natürlich geflissentlich von der Hauptpresse keine Zeile gewidmet. Nach dem Motto wovon wir nicht berichten, das ist auch nicht geschehen. Die Reporter, die vor Ort waren, waren aus dem Ausland oder von der deutschen alternativen Presse.

Willkür mit Genehmigung von ganz oben

Deutsche Gelbe Westen waren privat ebenfalls vor Ort und haben nach ihrer Heimkehr davon berichtet wie die Polizei mit dem Ordnunghalten bei den ganzen Chaoten völlig überfordert war. Demo-Teilnehmer, die sich der Hauptdemo anschließen wollten, wurden erst gar nich durchgelassen, sondern sofort in Nebenstraßen abgedrängt. Damit hat die Polizei wissentlich diese friedlichenTeilnehmer in höchste Gefahr gebracht, weil nämlich auf diesen Nebenstraßen kein Polizeischutz mehr vorhanden war und somit die SAntifa freies Feld für Angriffe auf Andersdenkende hatte.

Inzwischen gibt es auch unter den Polizisten echte Gelbe Westen. Die Zunft „Polizei“ nämlich leidet dort wie hier unter den Budgetkürzungen. Und letztendlich auch darunter, dass im gegenwärtigen Fall die „Obrigkeit“ die SAnitfa dafür benutzt wird, die friedlichen Demonstranten aufzumischen und mundtot zu machen. Auch Frankreich plant ein Gesetz gegen „Hatespeech“.

Deutschlands Gelbe Westen wachsen

Doch nun zu Deutschlands Gelbe Westen. Nach dem ersten Bekanntwerden der Gruppe in Kehl haben sich mehr regionale Gruppen gebildet als erwartet. Es sind auch schon einige Aktionen, außer der am Wochenende in Berlin, gelaufen. Zwar noch klein, aber stetig wird am Wachstum gearbeitet. Die Franzosen haben zwar dieselben Probleme in etwa wie wir, doch haben sie sich offensichtlich erst einmal für die Themen Abgabenhöhe und Benzinpreise entschieden.

In Deutschland sind wir ein wenig weiter: Auf Flyern haben deutsche Gelbe Westen den Migrationspakt, den Flüchtlingspakt, Niedriglohn, Altersarmut, Öffentliche Sicherheit, Zensur, Frühsexualisierung unserer Kinder und politische Beeinflussung, Klimalüge, Infrastruktur usw. thematisiert. Die Flyer werden fleißig von den Teilnehmern verbreitet und immer wieder Aktionen gestartet, bis auch der letzte Michel begriffen hat, dass er seinen Allerwertesten aus der Komfortzone heben muss. 

Denn eines Tage wird auch hier Land unter sein, worunter die Schwächsten unter uns am meisten leiden werden! 

Vielen Dank, Frau Dr. Merkel und Entourage.

Ein Dankeschön von Timm Kellner:

Unsere Senioren hatten wieder ihren Spaß

Senioren Weihnachtsfeier 2018
Volkschor Harmonie Eigenrode

Gestern waren der Einladung des Ortsteilrats wieder, wie jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit, die Senioren zum Kaffeekränzchen und gemeinsamen Abendbrot in unser Gasthaus „Zur Erholung“ gefolgt.

Die handgefertigten leckeren Torten und Kuchen fanden reißenden Absatz und eine Kanne Kaffee nach der anderen wurde geleert.

Unser Eigenröder Volkschor Harmonie brachte eine Auswahl an Weihnachtsliedern zum besten. Einige sangen wir alle gemeinsam. Am Schluss hörten wir noch eine lustige Weihnachtsgeschichte, die von Andreas Frey vorgetragen wurde.

Je mehr der Tag zur Neige ging wurde die Runde immer aufgeweckter. Das war vielleicht auch dem ein oder anderen geistigen Getränk geschuldet.

SSenioren lauschen dem Chor
Das Publikum lauscht dem Chor

Auf jeden Fall war es mal wieder ein gelungener Nachmittag und Abend, an den sich die Senioren gerne noch lange erinnert.