Presse – Deren derzeitige Arbeitsweise

Preis Presse und ihre Arbeit
De Ridder (SPD) – Screenshot YT

Heute morgen flatterte mir der nachfolgende Artikel aus der französischen freien Presse, Boulevard Voltaire, ins E-Mail-Fach. Er prangert die offensichtliche Manipulation der Berichte der Presse, der Lei(d)tmedien, von Ereignissen an, die zum Ziel haben, die Leser populistisch und manipulativ, ja geradezu marktschreierisch, in eine Denkrichtung zu führen. Das beschriebene Drama spielte sich in Mailand, Italien, ab. Aber lesen Sie selbst:

Wie die Presse Lokalnachrichten behandelt

„Sehr geehrte Damen und Herren,

Dies ist eine schreckliche Geiselnahme: 51 Schüler wurden gefesselt und drohten, in ihrem Bus in Mailand lebendig verbrannt zu werden.

Gott sei Dank konnte das Drama vermieden werden. Und die Presse hat die Informationen weit verbreitet. Außer dass …

… mit sehr wenigen Ausnahmen achteten die Medien darauf, die Hauptinformation im Titel des Artikels nicht zu erwähnen: Der Busfahrer versuchte, 51 Kinder zur Unterstützung der Migranten zu töten.

Schauen Sie sich die Titel an:

# „Niemand wird hier lebend rauskommen“: In Italien wurden gerade 51 Schüler aus einer Geiselnahme in einem Bus gerettet

# Mailand: Ein Fahrer nimmt einen Schulbus als Geisel, bevor er ihn in Brand setzt

# Einundfünfzig italienische Schüler wurden gerettet, nachdem ihr Busfahrer sie als Geiseln genommen hatte

# Italien: Ein Busfahrer nimmt Schüler als Geisel und verbrennt sein Fahrzeug

# Italien: „Gemetzel“ mit knapp vermieden für 51 als Geisel in einem Bus genommene Schüler

Usw.

Es wäre notwendig, die Naivität eines ersten Kommunikanten zu haben, um in dieser langen Reihe von neutralen Titeln nicht den Willen zu erkennen, nicht besonders Informationen zu geben, die zum Nachdenken anregen!

Eine einfache Lokalnachricht, sagt man Ihnen …

Natürlich haben die Leser, die die Artikel bis zum Ende gelesen haben, die vollständigen Informationen:

Der Fahrer sagte zu seinen kleinen Geiseln: „Ich will, dass es endet, es müssen die Toten im Mittelmeer gestoppt werden, ich habe drei Kinder im Meer verloren“,

oder noch, laut Zeugenaussage eines der überlebenden Jungen:

 „Er drohte uns, sagte, wenn wir uns bewegen würden, würde er Benzin ausgießen und das Feuer anzünden (was er tat). Er sagte immer wieder, es gebe so viele Menschen in Afrika, die immer noch starben und dass es die Schuld von Di Maio und Salvini sei „(d.h. die beiden italienischen stellvertretenden Ministerpräsidenten)

Aber den Medien ist es gelungen, Millionen von Menschen die Hauptinformation zu verheimlichen, die nur den Titel der Artikel gelesen haben: Ein eingebürgerter Immigrant droht, 50 Kinder für die Unterstützung von Migranten zu opfern.

Ja, wir sind hier …

Selbstverständlich ist es eine Lokalnachricht. Die Nachricht über einen Mann, der durch die Tragödie seiner Überquerung auf See traumatisiert wurde, um Italien zu erreichen.

Es ist aber eigentlich empörend, dass die Medien alles tun, um die Motive der Rache gegen politische Führer zu verschweigen, die den massiven Zustrom von Migranten in ihr Land einzudämmen versuchen.

Es ist eine Fallstudie über die tausend und eine Weise, in der viele Medien die Informationen, die sie ihren Lesern geben, zensieren und manipulieren.

Dieses mediale Schweigen (Omertà) bekämpfen wir jeden Tag auf Boulevard Voltaire.

Und um diesen Kampf zu führen, können wir nur auf kluge Bürger zählen, die sich dieser sich wiederholenden Medienmanipulationen und der Verwüstungen bewusst sind, die sie in der öffentlichen Meinung und insbesondere in der Politik unseres Landes durchführen.

……..

Denken Sie (jedoch) daran, dass die Medien, die sich an dieser Zensur beteiligen, sehr lukrative Subventionen erhalten.

Mit IHREN Steuern zensieren sie die Informationen, die SIE in großem Maßstab verbreitet sehen möchten.

Im Vergleich zu diesem Manna (Brot) öffentlichen Geldes sind die Mittel unseres unabhängigen Mediums Boulevard Voltaire sehr eingeschränkt.

Wir brauchen Sie, Ihre Großzügigkeit, um weithin kostenlose Informationen zu verbreiten, nicht von der Dampfwalze der politischen Korrektness weitergegebene, und die mediale Omertà (Verschwiegenheit) effektiv zu bekämpfen.

Im Voraus danke!

Das Team von Boulevard Voltaire“

Es ist immer wieder verblüffend, wie raffiniert und einfallsreich Worte von der Presse gesetzt und auch umgedeutet werden.

Politiker interpretieren Fakten neu

Ebenfalls unsere Politiker sind sehr erfinderisch im Umgang mit offensichtlich „neu interpretierten“ Umständen und Begebenheiten. Das hat die Debatte am Freitag, dem 22.03.2019, in einer „Aktuellen Stunde“ um den Fall des Journalisten Billy Six, der in Venezuela inhaftiert war, wieder einmal deutlich vor Augen geführt.

Simone Barrientos, Die Linke, ging in ihrer Polemik sogar soweit, dass sie dem Journalisten jounalistische Fähigkeiten absprach.

Barbara Hendricks, SPD (Sozies Plündern Dich) ging in ihrer Diffamierung noch einen Schritte weiter: „Zwischen den Zeilen“ konnte der geneigte Zuhörer eine in der Person Billy Sixs von Hendricks vermutete Unredlichkeit heraushören.

De Ridder schießt den Vogel ab

Daniela De Ridder, SPD, hat dagegen, wahrscheinlich ungewollt, Dinge ausgesprochen, die nicht nur auf Venezuela passen, sondern auch auf Deutschland. Sie sagte: „Was eine fehlgeleitete Diktatur anrichten kann, sehen wir nämlich aktuell im Falle Venezuelas unter Nicolas Maduro…. Und ebenso wichtig ist es, dass Journalistinnen und Journalisten weltweit dafür kämpfen, Diktaturen, ganz gleich welcher politischen Couleur, zu entlarven. Ja, es ist Aufgabe kritischen Journalismus, diese Irrungen von Diktaturen aufzuzeigen, deren Menschenverletzungen anzuprangern und so, auf der Grundlage des Völkerrechte im übrigen, zu helfen, dass die Lebensbedingungen zum Besseren gewendet werden. Dafür gebührt all diesen Journalisten unser zutiefst empfundener Dank.“ Im weiteren Verlauf der Rede nannte die Schwaflerin Billy Six zunächst Journalist, verbesserte sich dann aber und nannte ihn einen „Reiseblogger“. Am Ende hielt sich die Empathie von De Ridder, wie bei allen anderen Rednern des Altparteienblocks, für die Leiden des Billy Six doch sehr in Genzen. Das wäre Denis Yücel nicht passiert.

Das Hurenverhalten der Presse gegenüber den politischen Sponsoren läuft eben wie geschmiert.

Demokratie? Unsere „Oberen“ haben die Hosen voll

Demokratie macht wütend
IM Erika in Wut

Die Welt scheint sich immer schneller zu drehen. Die Ereignisse überschlagen sich förmlich. Während die einen noch über den Verlust von Demokratie sinnieren sind andere schon dabei, diesen Verlust zu leugnen. 

Aber das ist noch nicht alles. Da wird aus der bundespolitischen Ebene der Vorschlag unterbreitet, den schlecht funktionierenden öffentlichen Nahverkehr über Land statt mit modernen Bussen mit von Eseln gezogenen Karren zu bestücken, die dann auf Abruf die Menschen von A nach B transportieren; natürlich ohne Heizung im Winter. Es gibt ja warme Kleidung bei denen, die es sich leisten können. Interessant wird die Situation, wenn Kutscher und Passagiere im Fahrtwind plötzlich den Südwinden der Esel ausgesetzt sind und dadurch krankmachendes Gas einatmen müssen.

Der Kampf ums politische Überleben der Altparteien

Die Politiker der Altparteien sind zurzeit hauptsächlich mit dem Kampf gegen rechts im Allgemeinen und gegen die AfD im Besonderen beschäftigt, wobei sie nicht müde werden, bei jeder auch noch so unpassenden Gelegenheit, die AfD als Zerstörer der Demokratie zu verunglimpfen. Die Sozialisten kämpfen gegen den Abstieg bzw. Abschied und verteilen angesichts der im Mai bevorstehenden Europawahlen und Bürgerschaftswahl in Bremen und der Landtagswahlen im Herbst in Thüringen, Sachsen und Brandenburg, reichlich Wahlgeschenke, deren Finanzierung überhaupt nicht gesichert sind.

Die AfD positioniert sich immer wieder für das Einhalten der wirklichen Demokratie und der Rechte des Souverän. Immer wieder kämpft sie wie Don Qijote gegen die Windmühlen gegen die Ungebührlichkeiten, Frechheiten und Ignoranz der Altvorderen. Auch in geschönten Wahlprognosen haben sie allerdings keinen schlechten Stand.

Demokratie ist grünenfeindlich

Die Grünen würden am liebsten die Demokratie gleich abschaffen und suhlen sich euphorisch in den derzeitigen hohen Umfragewerten. Da ist noch genug Puffer drin, um weiterhin Verbote auszusprechen und die dann durch den Bundesrat zu prügeln. Sehr hilfreich steht da immer die DUH (Deutsche Umwelthilfe) mit Klagen vor irgendwelchen Gerichten den Grünen blindtreu zur Seite. Doch wird sich demnächst wohl der Spruch bewahrheiten: Hochmut kommt vor dem Fall. Sie werden mit dicken „Klüsen“ (Augen) aus den ach so wunderbaren Träumen erwachen. Es ist einfach unvorstellbar, dass die Wähler sich so dämlich verhalten und wie die Kälber ihre Schlächter selber wählen. Denn Sprüche wie die von Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag, dass (Tenor) es niemanden was anginge, wie sie die Umwelt verschmutzt, können nicht ungespeichert verhallen.

An den Finanzmärkten herrscht Unruhe. Die Gewinne sind größtenteils marginal. Sie sind fragil und „sensibeln“ vor sich hin, indem sie auf jede „Unebenheit“ im Tagesgeschäft sofort reagieren. Aus Frankfurt am Main wird berichtet, dass man schon heimlich Brandschutzübungen vorgenommen hat, weil man den ausufernden Zorn der Anleger befürchtet. Einige abkassierende Banker sollen schon Werte aus ihrem Vermögen ins Ausland nach Übersee geschafft haben. Es wird ihnen aber beim Umsturz nichts nützen. Sie werden die messerscharfen Argumente der Demokratie an ihren eigenen Leibern zu spüren bekommen. Die Misswirtschaft des Bankenwesens ist seit der Ära Ackermann und den Nachfolgern immer deutlicher zutage getreten. Herr Jain hat es dank seiner Unfähigkeit nicht geschafft die Deutsche Bank wie versprochen effektiv in den Gewinn zu bringen. Dafür hat er, wie alle anderen auch, seine Taschen übervollgemacht.

Deutsche Bank nicht mehr too Big to fail?

Unser fähiger Finanzminister Olaf Scholz hat inzwischen quasi in weiser Voraussicht schon mal seine Zustimmung zu einer Fusion der Deutschen mit der Commerzbank bekundet. Auf diese Weise hofft er wohl, die staatlichen Anteile der noch immer nicht auf Linie gebrachten Commerzbank vor dem drohenden Crash loszuwerden. Aber wahrscheinlich ist, dass der Deutschen Bank dasselbe Schicksal widerfährt wie damals der Dresdner Bank, nämlich dass die einst so milliardenschwere Deutsche Bank für’n Appel und ’n Ei an die Commerzbank geht und die Schulden vergemeinschaftet werden. Damit wäre der Steuerzahler gleich zweimal geprellt.

Repressalien grenzübergreifend

Dass wir und die Demokratie nicht am Scheidepunkt, sondern am ganz tiefen Abgrund stehen, ist besonders in jüngster Vergangenheit an den Aktionen des Geheimdienstes zu erkennen. Die Damen und Herren in unserer Heimat haben in Anbetracht der immer schneller aufeinanderfolgenden krachenden Ereignisse die Hosen so gestrichen voll, dass nicht einmal davor zurückschrecken, Überwachungsorgane wie die WEGA  in Österreich anzustacheln, bzw. denen zu befehlen, kritischen Journalisten maskiert auf die Bude zu rücken und alle Arbeitsunterlagen zu konfiszieren, um herauszufinden, wo die Informationen, die verwendet werden, herstammen und wer die Informanten sind.

Mischt sich Australien ein?

Die Angst ist so gewaltig, dass man uns immer öfter auf Nebenschauplätze leitet, kräftig von den Lei(d)tmedien unterstützt. Zuletzt vermutlich mit dem angeblichen Attentat des Australiers in Christchurch in Neu Seeland, wenige Tage bevor Trump die letzten 20 Seiten des FISA-Dokuments veröffentlichen wollte und ein Anruf aus Australien ihn veranlasst haben soll, dieses Ansinnen nicht durchzuziehen. Was immer das auch bedeuten mag….. 

Die Kommentare zu der Tat sind sehr unterschiedlich. Sie reichen von Inszenierung bis False Flag. Einige wollen bei der Auswertung des Films aus der Helmkamera gesehen haben, dass sich eine der erschossenen Personen noch schnell Strümpfe anziehen konnte und eine andere der erschossenen Personen einen Email-Check im Smartphone unternahm. Es könnte aber auch ganz anders sein und die Toten sind einfach nur Kollateralschaden. Auch der Mossad, der israelische Geheimdienst, floss bereits in die Überlegungen ein. Israel steht zurzeit vor einem so genannten Vierfrontenkrieg. Die häufigen Angriffe seitens Hisbollah und Co. sind schwer zu ertragen. Sollte also der Fall Christchurch eine Provokation an den Islam sein? Immerhin hat einmal ein FBI-ler behauptet, dass 95% der Anschläge und Amokläufe von denen stammen.

Selbstzerstörung als letztes Mittel

Nach durchgesickerten geheimen Informationen soll Israel Vorkehrungen getroffen haben für den Fall, dass Angriffe von den angrenzenden arabischen Staaten erfolgen und Israel zu unterliegen droht. Dann wird Israel dieses schöne Land selbst vernichten und für die Eindringlinge unbrauchbar machen.

Medien und Kirche werden von den Verantwortlichen in den Landesregierungen und der Bundesregierung hofiert. Es wird vertuscht und verschwiegen auf Teufel komm raus. Bei den Politikern wird unisono von der Gefahr von rechts geplappert und die Kirche bricht ungestraft Recht, indem sie Illegalen Asyl gewährt. Alles gute Taten, um dem Stimmvieh zu suggerieren, dass der derzeitige Umbau des Volkes nur Positives hat. Ein Aufbegehren des Volkes für die Wiederherstellung von Recht, Ordnung und wahrer Demokratie können sich die Schmierfinken und Verbrecher nicht leisten. Sie würden es vermutlich nicht überleben.

…und nun noch dieses Buch…

Und ist es nicht merkwürdig, dass in Frankreich gerade frisch ein Buch herausgekommen ist, verfasst von anonymen Autoren, die nicht nur die Verantwortlichen für die Lage der Nationen in Europa und auch in der Welt schockiert, sondern auch diejenigen, die in vorauseilendem Gehorsam diesen ganzen Irrsinn auch noch aktiv unterstützen. Die Gelben Westen wird das Buch eher freuen.

Hier die Buchbesprechung aus der Redaktion von „La Lettre Patriote“

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Aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt von mir:

Quelle: La lettre patriote https://lalettrepatriote.com/islamisation-le-livre-choc/ 

Islamisierung – das schockierende Buch

Ein anonymes Kollektiv gibt in dieser Woche ein Buch heraus, das notwendig ist, um die Veränderungen in der französischen Gesellschaft, deren Zeugen wir sind, zu verstehen: Geschichte der französischen Islamisierung 1979 – 2019.

Es ist eine Arbeit von Historikern, die einfach alle Ereignisse, große und kleine, bekannte und weniger bekannte oder geradezu unbemerkt, aufnimmt, was einen spektakulären Vormarsch des Islam in Frankreich ermöglichte.

In vierzig Kapiteln, die jeweils ein Jahr erforschen/darstellen, von der Faszination der Intellektuellen für die iranische Revolution von Khomeini im Jahr 1979 bis zur Demografie der Einwanderer im Jahr 2018, fegt diese Geschichte der Islamisierung vier Jahrzehnte lange Debatten oder Ungesagtes aus Dokumenten und Archiv.

Die französische Presse beginnt bereits einige Kapitel und die damit verbundenen Entdeckungen zu erzählen. Dieses Buch hat seinen Platz in unseren Bibliotheken. Nur um zu vermeiden, einen Tag vor den radikalen Veränderungen in der französischen Gesellschaft zu sagen: „Ich wusste nicht“ …

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Nachsatz von mir:

Wenn die o.g. Ereignisse und Situationen kein Grund zum Aufstand sind, dann haben es die Leute an der Basis eben nicht besser verdient und die so genannte Elite kann mit ihrem Suizid am eigenen Volk so weitermachen wie bisher.

Wir sollten aus dem Chaos von Venezuela lernen und vorbereitet sein.

Wir stehen nur noch mit den Fersen am Abgrund!

Wie hältst du’s mit der Religion?

Für die neue Religion badet Greta in der Menge
Gretas Bad in der Menge

Oder die Götter sind verrückt geworden.  Eine Gretchen-Frage der besonderen Art. Der Unterricht in Religion zu meiner Zeit hat bei vielen Schülern damals regelmäßig einen Gähnreflex ausgelöst. Da wurde über Psalmen und Verse aus der Bibel philosophiert. Natürlich war das Verständnis der Kinder für den „alten Kram“ aus der Bibel eher marginal, zumal die Bibel ein Buch mit sieben Siegeln zu sein schien. Zum einen erforderte der Schreibstil der Bibel ein Verständnis für alte Ausdrucksweisen und Satzbau und zum anderen wurde der Bezug bzw. die Parallele zu den Ereignissen in der Antike nicht gelehrt. Ganz zu schweigen von der stringenten Vorgehensweise der Organisation Kirche und des Gebotes „Du sollst keine Götter haben neben mir“.

Die neue Religion

Dieses Gebot im Besonderen scheint von der Gesellschaft der „Guten“ gerne in ihre moderne/neue Religion übernommen worden zu sein. Nur ist die Profession nicht Evangelisch oder Katholisch und auch nicht in einer Kirche organisiert, sondern in einer bekennenden Gemeinde von Menschen, die keine anderen Meinungen (also Götter) neben der ihrigen dulden und mit aller Härte wie zu Zeiten der Inquisition gegen diese vorgehen.

Die politische und gesellschaftliche Ideologie ist zu einer Art Religion mutiert. Sie ist wie ein künstlich herbeigerufenes Krebsgeschwür, das ansteckungsgleich sich viral in die Köpfe der Missionierten eingebrannt hat. Am leichtesten sind natürlich Kinder und Jugendliche zu missionieren, die ihre eigene Lebenserfahrung im Grunde erst noch machen müssten. Doch mit schönen Worten und Aufwertungen des Egos der Kinder und Jugendlichen spielen die Missionare sehr gewandt mit der Sprache und greifen in den Findungsprozess der Jugendlichen brutal ein.

Grüne und Linke instrumentalisieren Jugendliche für ihre Ideologie

Diese Kinder und Jugendlichen spannen sich Grüne und Linke nun vor den Karren, um die Religion vom Klimawandel und anderen Unsinnigkeiten gegen wissenschaftlich erwiesenes Wissen am Leben zu halten. Es wird sogar als publikumswirksam und zweckmäßig angesehen, wenn dazu auch noch Gesetze gebrochen werden wie die Verletzung der Schulpflicht zum xten Male. Da schämt sich noch nicht einmal unser Bundesgrüßaugust, Frank Walter, den blinden Aktionismus der Schulpflichtigen lobend zu erwähnen. Er meint sogar, dass es gut sei, sich für eine bessere Zukunft zu engagieren. Die Tragweite der Forderungen, die den jugendlichen Demonstranten in deren Münder gelegt wurden, wird dabei völlig ausgeblendet.

„Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!“

Die Greta Thunberg-Lobby schiebt ihr Schild aus ahnungslosen Kindern vor sich her, weil es immer gut ankommt, eine Religion mit Vorzeigekindern zu bekräftigen.

Die Geißelung der Kohle

Wenn Greta inzwischen vor aller Welt den Kohleausstieg SOFORT fordert, wurde ihr wahrscheinlich beim gemeinsamen Verfassen der Rede von Eltern und Lehrern bewusst verheimlicht, dass ein unsicheres Stromnetz aus „erneuerbarer Energie“ nicht nur die für Deutschland so wichtige Industrie zerstört bzw. zum Umzug ins billige Ausland genötigt wird, sondern damit auch Abertausende Arbeitsplätze begraben werden und somit keine Zukunft für die jetzt Demonstrierenden besteht.

Über andere Widrigkeiten im Zusammenhang mit den „erneuerbaren Energien“ habe ich bereits hier und hier referiert und geschrieben.

Nun ist die Sorge um den Klimawandel nicht die einzige. Da gibt es noch ganz andere Umweltbelastungen, die die Gesundheit gefährden und zum grauslichen Todeskampf führen können. Ja, das stimmt, die gibt es. Es werden aber nur die genannt, die in Wirklichkeit in der heutigen Dosis gar keine sind. Die sogenannte CO2-Gefahr ist nur eine davon wie Verena Brunschweiger in Bezug auf Kinder bekommen herausgefunden hat. 

Eine Lobby hat die neue Religion für sich entdeckt

Was die neue Religion uns verschweigt, ist die allgemeine Vergiftung unseres Körpers, ein in sich geschlossenes Universum, ein Mikrokosmos, der in der Lage ist, seine Heilung und den Ausgleich innerhalb des Systems zu bearbeiten. Diese neue Religion hat aber Anhänger aus den verschiedensten Motiven. Doch alle Motive sind irgendwie mit Geld verbunden. Allen voran die Pharmaindustrie, die sich keine gesunden Kunden leisten kann.

Die als gut und nützlich bekannten Giftschleudern sind in erster Linie Amalgam und Fluor. Weiter die ganzen „E’s“ in unserer industriell gefertigten Nahrung. Dann Aspertam, der Zuckerersatz in der leckeren Cola z.B., und die Zitronensäure, die der Mahlzeit das gewisse Etwas verleihen soll; sie wird aus Schimmelpilzen gewonnen. Eine äußerst preiswerte Variante von Zitronengeschmack.

Weitere Giftquellen sind: 

  • Chemtrails, die u.a. Nanopartikel von Alumium und Anderes enthalten
  • Aluminium und Glyphosat in Impfstoffen
  • Glutamat, der Geschmacksverstärker, vielfach in chinesischer Fertignahrung

u.v.m.

Eine gute Idee für meine Begriffe wäre mal ein Schuleschwänzen, um gegen all diese Gifte und für ein besseres Rentnerleben und höhere Löhne und Anreize für Deutsche, eine Familie mit mehr als einem Kind zu gründen, Kinder in Ruhe aufwachsen zu lassen, ohne sie zu instrumentalieren (für was auch immer), ins Feld zu ziehen!

Fazit: Die Gesellschaft ist bis ins Mark gespalten. Die einen giften gegen die „alten“ Umweltsünder. Die anderen giften gegen die Rechten und die linken Ratten giften gegen die „Rechten“ und ihre eigene Existenz.

Mein Gott Walter, was müssen wir noch alles ertragen bis die Grundreinigung erfolgt?

P.S. Greta trägt übrigens Zöpfe. Nach Ansicht der Amadeu Antonio Stiftung ein klares Erkennungsmerkmal für rechte Eltern.

Grüne Lüge und die Angst

Die grüne Lüge von der Nachhaltigkeit
Alle Gleiter sind vom Schreddern bedroht, Quelle: Screenshot YT

Vor fast 40 Jahren begann das Dilemma der Grünendoktrin und für den Eigennutz. Die grüne Lüge fand Einzug in die Politik. Genauer gesagt am 31.01.1980, als auf dem Gründungsparteitag der Grünen die Gründung dieser Partei beschlossen wurde. Seit dieser Zeit kennen wir das Credo: „Wer am lautesten schreit und fordert, wird gehört, koste es was es wolle.“ Im Laufe der Jahre schlossen sich andere, ähnlich ausgerichtete Gruppierungen der Partei an. Bis sich die „Damen“ und „Herren“ in den Parlamenten und schließlich im Bundestag assimiliert hatten, sind Jahre vergangen. Die geschichtliche Entwicklung kann man bei Wikipedia nachlesen.

Der anfängliche Aktivismus z.B. gegen die Atomkraft schien damals vernünftig. Was jedoch nicht zur Sprache kam, war der enorme Druck seitens der florierenden Wirtschaft, die viel Energie benötigte, um zu produzieren. Außerdem stand zwar auf der „Packung“ der Grünen Partei propagierter Umweltschutz, verschwieg aber die weiteren „Zutaten“ wie starken kommunistischen Einfluss, der ja vornehmlich seit der Verbreitung Anfang des 20sten Jahrhunderts nur auf einer Lüge zu Ungunsten des Proletariats und zu Gunsten der Funktionäre aufgebaut war. 

Mit Gerhard Schröder hatten es die Grünen vorübergehend in die Regierung geschafft. Seit 2005 sitzen sie wieder auf der Oppositionsbank und fordern und fordern und fordern, was auch immer. Hauptsache irgendeine Lobby wird bedient, die auch Geld in die Kassen der Partei spült.

Die grüne Lüge dient nur wenigen.

Und so zieht sich diese Devise des Kommunismus durch all die Jahre. Bis heute. Besonders gravierend ist die Forderung nach der Energiewende. Weg zunächst vom zuverlässigen Atomstrom, der ja, als sauber deklariert, in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts sogar staatlich aus dem Steuertopf großzügig gefördert worden war und die Energieunternehmen stützte. Es war nicht direkt eine Lüge, dass man dem Souverän zunächst die Problematik der Entsorgung der Brennstäbe bzw. deren Aufbereitung verschwieg. Es war jedoch perfide, wie die Politik diese Problematik, als die ganze Wahrheit darüber umfänglich bekannt wurde, herunterspielte. Die Suche nach einem zusätzlichen geeigneten Endlager ist bis heute nicht abgeschlossen. In den Medien findet man darüber immer weniger. Inzwischen gibt es Techniken, die es erlauben, den Atomstrom noch sauberer zu machen.

Die heutige Technologie erlaubt es, beide Urantypen (235U und 238U) vollständig unter Anwendung schneller Neutronen zu verbrennen, auch die problematischen Stoffe wie Plutonium und Americium. Es bleiben somit nur schwach strahlende Abfälle übrig. Außerdem kann eine Kernschmelze, wie wir sie aus der alten Technologie kennen, nicht mehr stattfinden; auch nicht bei Ausfall des Kühlwassers.

Doch der „Atomausstieg“ war aufgrund der grünen Lügen beschlossene Sache. Ich unterstelle in diesem Zusammenhang den Lobbyisten, dass sie natürlich alle bisherigen Herstellungsarten für Strom wie Kohle, Wasser, Gas und Atom beseitigen wollen, weil zu wenige zu wenig damit verdienen. Hofiert man jedoch die Windkraft- und Solarenergie sind die Einnahmen über Jahre und Jahrzehnte hinweg garantiert. Während ein Kraftwerk erbaut wird und seine Arbeit lange funktioniert, ist bei Windkraft die Haltbarkeit auf etwa 20 Jahre begrenzt und sehr wartungsintensiv. 

Um die benötigte Strommenge von etwa 80 Megawatt im Schnitt liefern zu können, braucht es zigtausend Windkrafträder in der Landschaft. Für die Erbauer erstmal lukrativ. Unterstützt wird dieses Projekt von den Herstellern der Solarmodule, die man auf bäuerliches Ödland setzt, das lange nicht reaktiviert werden kann, auch wenn es durch mehr Bevölkerung benötigt wird. Die vielen kleinen Investoren, die ihre Dächer damit zukleistern, seien hier nur minder erwähnt.

Die grüne Lüge von der Machbarkeit, den Strom zu 100% aus Wind und Sonne erzeugen zu können, ist schon mehrfach widerlegt worden. In einem sehr lehrreichen Bericht auf dem Blog von Michael Mannheimer wird das erläutert. 

Pleiten, Pech und Pannen

Aber nun einmal weg von Zahlen und Technik. Denken wir doch einmal an die Natur, die wir angeblich mit den „erneuerbaren Energien“ so nachhaltig nutzen. Die grüne Lüge vom Klima und vieles mehr beschert uns nicht nur äußerliche Hässlichkeit mitten auf sanften Hügeln und Feldern. Die Spargelfelder (sehr schön umschrieben mit „Windparks“) bringen außer ihrer Hässlichkeit auch noch hässliche Eigenschaften mit sich: Sie senden Betriebsgeräusche der Rotorblätter aus, sie schreddern Vögel wie Greifvögel, Störche, Fledermäuse. Es sind hauptsächlich die Gleiter unter ihnen, die die Veränderung der Position des Hindernisses nicht in ihren Flug einbeziehen können.

So haben die Vögel  eben „Pech“ gehabt!

Aber es geht noch weiter mit der grünen Lüge. Für die „Windparks“ werden ganze Waldstücke gerodet und Schneisen geschlagen, damit der Wind möglichst viel Angriffsfläche hat. Das Ende des letzten Jahrhunderts beschworene „Waldsterben“ ist beim Einsacken von „Kohle“ für die Grünen nicht mehr relevant. Auch nicht, dass die Stromnetzbetreiber eine Trasse von der Nordsee über West-Thüringen bis nach Bayern bauen wollen, die breite Schneisen in die Landschaft gräbt, nur damit die Süddeutschen den Nordseestrom mit maritimem Flair genießen können. 

Und die Errichtung solcher ineffektiven Anlagen geht weiter. Bis heute sind es etwa 28.000 solcher Schreddermaschinen. Die Ausbeute aus jeder einzelnen Anlage liegt weit unter der Effektivität von einem konventionellen Wasserkraftwerk. Sie müssen teuer gewartet werden. Man muss sie bei Flaute abschalten. Bei Sturm schaltet man sie ebenfalls ab und muss sie aus dem Wind drehen. Um die „Mühle“ wieder in Gang zu setzen, benötigt man Diesel für den Generator für den Anwurf; also fossilen Brennstoff, den man zurzeit vehement bekämpft. Der Investor kann nur „überleben“, wenn die staatlichen Fördergelder aus dem Steuersäckl fließen. 

2021 werden nun die ersten Windräder aus der Förderung herausfallen. Dann müssen sie, auch aus Altersgründen, vollständig abgebaut werden. Mit diesem Wissen im Hinterkopf hat bereits Remondis, das Verwertungsunternehmen der Abfallwirtschaft, bekanntgegeben, dass aufgrund der Materialzusammensetzung, aus der die Rotorblätter fabriziert wurden, nicht nach dem derzeitig gültigen Gesetz recycelt werden können. Die Verbundstoffe und das verwendete Harz erlauben kein einwandfreies Recycling.

Schauen wir also voller Zuversicht in die grüne Zukunft, wenn es Pleiten bei den Investoren ohne Fördergelder regnet, die Vögel weiterhin Pech haben und geschreddert werden und die Pannen bei der Gewinnung von Strom ihr Ausmaß an Blackouts zur Regel werden lassen. Deutschland hat einst das sicherste Stromnetz weltweit gehabt. Aber die industrielle und wissenschaftliche Vorreiterrolle wurde durch eine Ideologie, die grüne Lüge, vernichtet.

Ich habe heute darauf verzichtet Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Da sind unsere noch wenigen verbliebenen Koryphäen gefordert. Doch bin ich eine Verfechterin der freien Energie, die all die Techniken überflüssig macht, die Flora, Fauna und Resourcen schont und vor allen Dingen nicht mehr notwendig macht, Nahrungsmittel in irgendwelchen Heizkraftwerken zu verfeuern.

Kommt doch endlich zur Vernunft, ihr grünen Ratten. Eure Oberratte Baerbock hat soviel Kompetenz, dass sie behauptet, der Strom würde in den Stromnetzen gespeichert. Halleluja! Und der Weihnachtsmann ist auch schon auf dem Weg. 

Die grüne Lüge wird Euch noch um die Ohren fliegen!

Nachsatz: Ich habe diesen Beitrag nur den Windrädern gewidmet. Auf die Solaranlagen komme ich später noch zu sprechen. Ich muss noch weiter recherchieren und mich kundig machen.

Industrie in Deutschland

Deutschland Standort der Industrie
Industrie Deutschland

Die Industrie in Deutschland hat eine fast so lange Tradition wie die Englands. Nach englischem Vorbild begann man Mitte der 1830er Jahre hier auf dem Kontinent u.a. mit dem Eisenbahnbau. Aus anfänglich 6 km Schienenstrecke zwischen Nürnberg und Fürth wuchs der Ausbau bis 1840 auf 500 km an.1870 konnten Industrie und Personenverkehr schon auf stolze 20.000 km zurückgreifen. Die handwerklichen Gewerke, die in Heimarbeit z.B. Tuch an manuellen Webstühlen herstellten, wurden nach und nach zentralisiert und in Fabriken verlegt, wo man mechanische Webstühle betrieb und günstiger bessere Ware herstellte. Die vielen Weber bekamen für ihre in Handarbeit hergestellten Tücher immer weniger Geld, mussten aber für Lebensmittel wegen der großen Missernten in den 1840er Jahren immer höhere Preise bezahlen. Das galt natürlich auch für andere Gewerke, die der Industrialisierung zum Opfer fielen. 

Der Weberaufstand

1844 war es dann soweit. Die Weber in Schlesien standen auf. Dieser Aufstand war so heftig, dass der Dichter Gerhart Hauptmann diesen Menschen ein Drama gewidmet hat, das bis heute zur traditionellen Literatur und zum Theaterrepertoire gehört. Die geschichtlichen Fakten können hier nachgelesen werden.

Die Industrie in Deutschland brachte aber nicht nur Elend, sondern auch Vorteile. Da das Deutschland damals nicht die politische Struktur hatte wie wir es heute kennen, hatten sich zu dieser Zeit die einzelnen Staaten zu einer Zollunion zusammengeschlossen. Der von Preussen dominierte Norden war bei diesem Akt nicht unwesentlich beteiligt. 

Die Entwicklung der Industrie

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erweiterte die Industrie ihre Betätigungsfelder. Es folgten die Montan-, chemische und Elektroindustrie. Das ganze 19. Jahrhundert war quasi eine Periode, in der die Menschen ständig Neuerungen erlebten, die ihr Leben prägten wie sonst in keiner der vorangegangen Epochen.

Trotz der Widrigkeiten durch die beiden Weltkriege hat die Industrie in Deutschland nie an Bedeutung verloren. In der DDR im Osten und der BRD im Westen. Die zum Teil von England geplante Zerstörung Deutschlands, weil durch die Innovationen ihnen dieses Land auf dem hart umkämpften Weltmarkt zu dominant geworden war, hat bis heute nicht funktioniert.

Die planmäßige Zerstörung der Industrie

Eben bis heute. Die Industrie in Deutschland hat nun Probleme. Diese Probleme sind hausgemacht. Die Planer der Zerstörung von damals müssen sich noch nicht einmal die Hände schmutzig machen. Die Zersetzung dieser Industrienation funktioniert augenscheinlich von innen ziemlich gut. Denn dieses kleine überbevölkerte Land Deutschland hat sich auf die Fahne geschrieben, in Sachen Umwelt und Alternativenergie den Vorreiter für den ganzen Globus zu geben. Diese Knechtschaft des deutschen Volkes erinnert an die Zeiten der Leibeigenschaft. Wenige leben in Saus und Braus und diktieren anderen Beschränkungen auf, die für sie selbst natürlich nicht gelten.

Klimawandel

Das ganze Gefasel vom menschengemachten Klimawandel, der angeblichen Erderwärmung und was man sonst noch so alles aus dem Ärmel schüttelt dient in erster Linie Profiteuren, die mit den Subventionen für die alternative Stromerzeugung sich seit fast zwanzig Jahren die Taschen vollstopfen. Die einstige Aussage von Jürgen Trittin, die Energiewende koste den Verbraucher nicht mehr als eine Kugel Eis, hat sich als Fake herausgestellt. Er hat nämlich den Zeitraum für diese „Preisangabe“ nicht genannt. Immer mehr Haushalte können sich den Strom nicht mehr leisten und sitzen im Dunkeln.

Jetzt kommt, befeuert von den Grünen, die DUH (Deutsche Umwelthilfe) auf den Plan und klagt Fahrverbote für Dieselfahrzeuge ein. 

Das ganze Thema um den den Diesel hat inzwischen fatale Folgen für die Industrie. Ich schrieb bereits darüber.

Autozulieferer in Thüringen unter Druck

Der mdr kommt nun mit der Hammernachricht, dass die Autozulieferer in Thüringen zunehmend unter Druck geraten. Geschuldet sei das der Transformation in die E-Mobilität. Man spricht davon, dass eventuell Arbeitsplätze nach Asien verlegt werden sollen, um über günstigere Preise im Geschäft bleiben zu können.

Für mich ist das alles nur ein perfides Ablenkungsmanöver, weg von den Politikern, den eigentlichen Schuldigen, hin zum Arbeitgeber, der nun der Buhmann ist und aus Sicht der Arbeiter abgestraft werden muss. Das Gegenteil muss bedacht werden: Die Politik hat es innerhalb kürzester Zeit, in noch nicht einmal einer Epoche, die meistens 50 Jahre +/- umfasst, geschafft eine blühende Industrie zu zerstören, nur um einer irrwitzigen, überspitzten grünen Ideologie nachzuhecheln. 

Dabei wird gerne verschwiegen, dass die Herstellung der für die E-Mobilität benötigten Batterien sehr viel schmutziger ist als der Diesel. 

Es wird auch nicht gesagt, dass der Abbau von Kobalt in Afrika Kinderarbeit fördert und die Gesundheit ganzer Generationen zerstört.

Gut, dass wir den Schmutz nicht in Deutschland bei uns vor der Tür haben! (Satire aus)

Impfung befürworten oder nicht?

Impfung ja oder nein?
Medizinische Symbole

Ob eine Impfung sinnvoll ist oder nicht, darüber werden seit einiger Zeit verstärkt Diskussionen geführt. Seit der gesetzlichen Einführung der Pockenschutzimpfung 1874 kam es immer wieder zur Verweigerung.

In Deutschland sind Impfungen heute keine Pflicht, werden aber dringend empfohlen. Es geht hierbei hauptsächlich um die wichtigsten, wie Masern, Poliomyelitis (Kinderlähmung), Diphterie, Tetanus, Keuchhusten usw.

Das Robert-Koch-Institut in Hamburg gibt auf seiner Webseite zu den häufigsten Einwänden gegen die Impfung verschiedentlich Auskunft.

Nebenwirkungen

Richtig ist auch die Aussage, dass bei Impfungen äußerste Sorgfalt herrschen muss. Zudem darf eine Impfung nur einem gesunden Menschen verabreicht werden. Richtig ist sicherlich auch, dass Impfungen präventiv gerade bei den so genannten Kinderkrankheiten allgemein für wichtig erachtet werden. Was jedoch bedenklich klingt ist die Aussage der DAK auf deren Webseite, dass natürlich Impfungen Nebenwirkungen haben und diese auch ausdrücklich gewünscht sind. Wenn diese beschriebenen Nebenwirkungen das kurze Spiegeln eines möglichen herbeigeführten und gewünschten Krankheitsverlauf bedeutet, bin ich einverstanden. Dann aber finde ich, dass diese Symptome nicht „Nebenwirkungen“ genannt werden dürfen. 

Nebenwirkungen sind für mich Reaktionen des Körpers auf bestimmte Inhaltsstoffe des Serums, die möglicherweise mit dem geimpften Erreger nicht im Zusammenhang stehen. Einfach übersetzt will ich hier ein Beispiel geben: Medikamente haben eine Hülle, eine Kapsel, um die Einnahme bequem zu machen. Diese Hülle kann Stoffe enthalten, die z.B. die Kapsel stabil machen. Oft ist da so etwas wie Gelatine mit im Spiel, also ein tierisches Produkt. Und andere Stoffe, die die Auflösung im Magen/Darmtrakt beschleunigen oder abbremsen sollen. Bei empfindlichen Menschen kann deshalb dasselbe Medikament von unterschiedlichen Herstellern auch unterschiedliche Reaktionen des Körpers hervorrufen, weil möglicherweise die Hülle, also die Kapsel andere Inhaltsstoffe hat.

Die meisten Impfstoffe werden intramuskulär gespritzt. Zur Haltbarmachung verwenden die Hersteller u.a. Quecksilber. Das ist aber nur ein, wenn auch nicht unwesentlicher, Punkt, der mir zu denken gibt. Ein anderer Punkt sind die Ergebnisse von weltweiten Studien, die besagen, dass der Ausbruch von Seuchen, gegen die in Massen eine Impfung stattgefunden hatte, in der Folge immens angestiegen sei.

Speziell im Fall von Keuchhusten sagt man, dass der Schutz bei wiederholter Impfung exorbitant absingt.

Die Seite Zentrum der Gesundheit führt in einigen Punkten historische Ereignisse anhand von Studien auf, die die skeptische Haltung der Menschen gegenüber einer Impfung noch unterstreichen. Die Skeptiker vertreten auch die These, dass z.B. der Ausbruch der typischen Kinderkrankheiten eine enorme Steigerung der Entwicklung der Immunität bei ungeimpften Kindern bewirkt. Hingegen würde die Verabreichung einer Impfung in das unfertige Immunsystem eines kleinen Menschen diese Entwicklung möglicherweise unterbinden und die generelle Anfälligkeit erhöhen.

Nun kann man eine Impfung befürworten oder ablehnen. Das gilt für alle Impfstoffe, auch für die häufig empfohlene und praktizierte jährliche Impfung gegen Grippeviren mit immer neuen Wirkstoffen, die die Virenresistenz mit einbeziehen. Meines Wissens nach jedoch ist ein nicht außer Acht zu lassender Punkt, die Kenntnis über die Stoffe, die dem eigentlichen Impfstoff beigemischt werden. Also ist es demzufolge absolut ratsam, sich den Beipackzettel zu Gemüte zu führen und mit dem Arzt vor der Impfung durchzugehen und sich erklären zu lassen. Wir wissen von den Medikamenten, die wir oral einnehmen, dass auch diese Nebenwirkungen haben und sogar in Wechselwirkung mit anderen Medikamenten und Seren gefährlich werden können. Der Mix macht es eben.

Was mir außerdem zu denken gibt, ist die Praxis, dass den Kindern im Vorschulalter die dreifache Impfung DTP (Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten (Pertussis)) in einem Mal verabreicht wird. Ich meine, dass dem Körper damit eine enorme Belastung zugemutet wird. Das zu erlauben oder nicht liegt in der Verantwortung der Eltern.

Am besten, man wird gar nicht erst krank!

Weitere Quellen:

https://www.naturheilmagazin.de/natuerlich-wachsen/kinderzeit/impfen/umstritten-impfnebenwirkungen.html

https://www.impfen-nein-danke.de/keuchhusten/

Deutschland ist noch nicht ganz tot

Deutschland
Deutschland

aber schon am verwesen. jeden Tag stirbt alles ein bisschen mehr. in diesem Video behandele ich aus gesellschaftlichem Aspekt, was uns in den letzten paar Jahren verloren ging. Die Politik hat am Volk den Spaltpilz punktgenau gesetzt. Alles schreit nach Demokratie, aber sie ist einfach weg. Die Missstände in Justiz, Verfassungsschutz, Medien, Bildung, Rente Erziehung  und Kinderschutz schreien zum Himmel. Das ganze System ist einfach nur krank und bringt uns an den Abgrund. Nur einen Schritt weiter und wir haben’s hinter uns.

Der Deutsch-Französische Freundschaftsvertrag 1963 – 2019

Der Deutsch-Französische Freundschaftsvertrag von 1963 wurde am 22.01.2019 in Aachen durch einen neuen Vertrag mit Unterschriften von Merkel und Macron erneuert. Der Wandel der Zeit wird hier mehr als deutlich. Waren die Schwerpunkte damals eher der gesellschaftliche Austausch und die Zusammenarbeit im außenpolitischen Bereich so ist der neue Vertrag eher eine Ansage an die beiden Souveräne, dass im Falle des Ungehorsams die ganze Macht des Staates zu spüren sein wird. Quasi ein Schulterschluss gegen die eigene Bevölkerung. Und das alles, um die Globalisten in ihrem irrwitzigen Plan der Umgestaltung der Völker der Welt zu unterstützen. Aber die Völker machen da nicht wirklich mit…..

Fiorina L. – Ein Opfer der Polizei in Frankreich

Fiorina L. nach der OP.
Die Studentin Fiorina L. nach der OP. Quelle: Boulevard Voltaire

Die Polizei in Frankreich geht, offenbar seit Beginn der Proteste, mit brutaler Gewalt gegen die Demonstration  der Gelben Westen vor. Inzwischen ist hinlänglich bekannt, dass die Provokateure nicht aus den Reihen der Gilets Jaunes stammen, sondern  denen der „Casseurs“, der französischen Antifa. Die Studentin Fiorina L. liefert mit der Öffentlichmachung ihrer Verletzung, die sie bereits am 08. Dezember 2018 durch die Polizei zugefügt bekommen hatte, den Beweis, dass Macron offensichtlich schon sehr zeitig die „Hosen gestrichen voll“ hatte und mit Brutalität antwortete.

Dem alternativen Medium „Boulevard Voltaire“ gab sie ein Interview, das ich aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt habe:

Fiorina L.: „Ich fühle mich immer noch  mehr „Gilet Jaune!

Ich kann mir nicht vorstellen, dass all diese Personen umsonst verletzt worden sein sollen…“

Fiorina L., 20, verlor am 8. Dezember bei einer Demonstration gelber Westen ein Auge, nachdem sie von einem Polizisten eine Tränengasgranate bekommen hatte.

Sie erzählt und analysiert die Fakten am Mikrofon des Boulevard Voltaire.

BV: Wie geht es Ihnen heute?

Fiorina: Es wird besser und besser. Die Müdigkeit ist immer noch da, aber ich erhole mich langsam.

BV: Können Sie die Leser von Boulevard Voltaire an die Umstände Ihrer Verletzung erinnern?

Fiorina: Wir waren gegen 14 Uhr an der Spitze der Champs-Elysees Es war ziemlich ruhig, bis die Antifa (Casseur – Anm.d. Red.) begann, ein Geschäft auf der anderen Straßenseite der Avenue zu zerstören. Die Polizei begann daraufhin anzugreifen, um die Feuerwehrleute passieren zu lassen, das Feuer auszulöschen, das von der Antifa gelegt worden war.

Wir waren hundert gelbe Westen zur Linken der Polizei. Es war sehr ruhig auf unserer Seite. Sie haben angefangen, Tränengas abzufeuern. Ich habe nicht mehr zu viele Erinnerungen, aber ich habe mir den Schuss einer Tränengasgranate im linken Auge eingefangen. In diesem Moment bin ich völlig zusammengebrochen.

BV: In welchem Gefühlszustand befinden Sie sich heute?

Fiorina:Ich bin nicht sauer auf die Polizisten, aber ein bisschen gegen den Polizisten, der freiwillig geschossen hat.

Sie bereiteten sich für fünf Minuten vor dem Laden vor bevor sie angriffen. Also war es kein Schuss im letzten Moment einer Gefahr. Ich schätze, es war freiwillig und wohl überlegt.

Andererseits bin ich gegen die Polizei im Allgemeinen nicht wütend. Während ein Polizeibeamter möglicherweise seine Arbeit schlecht erledigt hat, repräsentiert sein Handeln nicht die gesamte Polizei.

BV: Eine Gemeinschaftskasse wurde online eröffnet, um Ihre Pflege abzudecken und Ihnen zu ermöglichen, Ihr Leben fortzusetzen. Wie haben Sie diese Initiative begrüßt?

Fiorina: Zuerst habe ich nicht viel realisiert. Diese Initiative hat mich im Moment überrascht. Ich danke wirklich allen Teilnehmern. Es berührt mich zutiefst.

Diese Kasse hat mir vorerst geholfen, um die Kosten zu tragen, die anfielen, um mich mit dem Taxi und Krankenwagen ins Krankenhaus zu bringen. Die Gebühren müssen vor der Erstattung vorgestreckt werden.

Ich bin wirklich gerührt bei diesen Geschenken. Ich denke, ich werde das Geld aus dieser Kasse an die medizinische Forschung spenden.

BV: Fühlen Sie sich nach dem Erlebten noch immer als gelbe Weste? Läuft der Kampf immer noch?

Fiorina: Ich fühle mehr gelbe Weste als zuvor. Heute bin ich wirklich betroffen und empört, all diese Verwundeten zu sehen. Wir müssen den Kampf friedlich fortsetzen und nicht aufgeben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass all diese Leute umsonst verletzt werden. Wir müssen den Kampf wirklich gemeinsam fortsetzen.

BV: Sie haben leider durch diesen Tränengasschuss ein Auge verloren.War ihnen bewusst, dass ihnen durch die Teilnahme an dieser Demonstration solche Gewalt widerfahren könnte?

Es war meine allererste Demonstration. Ich hatte darüber nachgedacht, aber nicht in diesem Punkt. Ich war überrascht Ich wusste, dass es während der Demonstrationen immer Gefahren gab, aber ich dachte nicht so. Ich hatte nicht erwartet, ein Auge zu verlieren, besonders von der Polizei. Ich ging immer noch auf die Idee ein, dass es einen Kampf geben könnte. Ich war sehr überrascht von der Gewalt.

Ich war das allererste Mal bei einer solchen Veranstaltung. Ich hatte darüber nachgedacht, aber an diesem Punkt nicht. Ich war überrascht Ich wusste, dass es während der Demonstrationen immer Gefahren gab, aber ich dachte nicht so. Ich hatte nicht erwartet, ein Auge zu verlieren, besonders von der Polizei. Ich ging immer noch auf die Idee ein, dass es einen Kampf geben könnte. Ich war sehr überrascht von der Gewalt.

Quelle:

http://www.bvoltaire.fr/fiorina-l-je-me-sens-encore-plus-gilet-jaune-je-ne-peux-pas-imaginer-que-toutes-ces-personnes-soient-blessees-pour-rien/?mc_cid=e5c6e1ea80&mc_eid=1d1cd20c53

Der Einsatz von Flashballs auf die Köpfe der Demonstranten

Sputnik News hat in einem Beitrag zusammengefasst, was auf den Straßen Frankreichs geschehen ist:

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190118323634911-gewalt-gelbwesten-proteste-polizei/

Ein aktueller Artikel in der Daily Mail veranlasste Journalistenwatch, über die Brutalität der Macron’schen Schlägertrupps und Schützen anlässlich des neunten Samstages der landesweiten Proteste aus Bordeaux zu berichten, was ich ja auch schon mal erwähnte:

Gelbwesten-Demonstrant im Koma: „Wenn Macron seine Revolution haben will, dann kriegt er sie!“

Macron hat sich gemeldet – Endlich!

Macron und Merkel
Macron und Merkel – Zwei dicke Freunde

Aus gegebenem Anlass ist es wichtig, zu wissen, wie Macron mit den Protesten der Gelben Westen (Jilets Jaunes) künftig umgehen will, nach dem bereits etliche Todesopfer, Verletzte und Verstümmelte Teilnehmer zu beklagen sind. Die angewandte Gewalt seitens der Exekutive hat schwere Einschnitte in das Vertrauen in die Obrigkeit bewirkt.

Im Grunde kann man sagen, dass seine Einlassung eh 14 Jahre zu spät kommt, obwohl er erst gut eineinhalb Jahre im Amt ist. Was ihn jedoch ganz persönlich betrifft, so hat er hier massive Zeit verspielt.

Wie ein trotziger Bub hat sich Macron in seiner Ratlosigkeit verhalten, anstatt sofort bei Ausbruch der Proteste in die Öffentlichkeit zu treten und eine Ansage zu machen, die die Bevölkerung nicht nur beruhigt, sondern auch deren Belange nachhaltig regelt. Verschüchtert, aber arrogant ließ er im Élisée-Palast ver lauten: „Sollen sie mich doch holen!“ Denn er weiß sehr wohl, dass seit der Änderung der französischen Verfassung vor einigen Jahren ein französisches Oberhaupt für seine Verfehlungen nicht juristisch belangt werden kann.

Die zunächst halbherzig gemachten finanziellen Erleichterungen haben nicht des „Pudels Kern“ getroffen und sind zudem so teuer, dass der Haushalt mehr belastet werden wird als er vertragen kann. Außerdem sind sie nicht nachhaltig und somit eher wirkungslos.

Der Brief von Macron an die Franzosen 

Nun hat er einen Brief (Übersetzung von mir hier) an die Grands Nation losgelassen. Es ist ein Text, der für Politiker absolut typisch ist. Eben viel Text mit wenig Inhalt. Die unterschwellige Botschaft liegt m.E. in dem Versuch, mit viel Worten nun dem Volk den „schwarzen Peter“ zuschieben zu wollen. Es klingt, als wolle er sagen: „Macht doch mal selber“ mit dem Unterton, das Volk sei ja doch nicht in der Lage, sich mit den anstehenden Themen, und darüber hinaus mit ganz persönlichen, effektiv auseinanderzusetzen und entsprechende Vorschläge zu machen. In den Worten: „Ich wünsche mir, dass viele von Ihnen an der Befragung teilnehmen“ schwingt m.E. unverhohlen die Aberkennung der Intelligenz der Bürger mit.

Gewalt lehnt Macron ab

Macron bestätigt arrogant seine verfehlte Asylpolitik und behauptet, Gewalt abzulehnen. Wahrscheinlich nur, wenn es sich um Gewalt von der Gegenseite handelt. Denn die Gewalt von seiner Seite ist gegenüber den Gelben Westen völlig unangemessen, wie ich bereits berichtete.

Ich sage bewusst „Gelbe Westen“, weil sich unter die Demonstranten von Anfang an „falsche Fuffziger“ von den Crasseurs (französische Antifa) gemischt haben, die die Eskalation erst befeuerten.

Der Vater an seine Kinder

Macron fragt einerseits, welche Steuern den nach Meinung des Volkes gesenkt werden sollen, beharrt aber indirekt auf der Höhe, weil das Geld ja für die Gemeinschaft zur Verfügung stehen müsse wie z.B. Schulen, Infrastruktur u.v.m.. Außerdem sei der Erhalt der Biovielfalt (was immer er damit genau meint) sehr teuer. Bla bla bla…. Er gibt den Landesvater, der seinen Schäfchen mit einfachen Worten die Leviten lesen will. Unglaublich!

Doch wollen wir uns nicht zu sehr nur mit Frankreich alleine beschäftigen. Wir sollten neben Macron auch den Blick von oben auf das Ganze richten:

Inzwischen hat sich die Bewegung nach Osten bis Polen und Serbien ausgeweitet. Während unsere Qualitätspresse dazu nur spärlich bis gar nicht berichtet, tobt in Serbien das Volk, weil es mit der Korruption in der Regierung nicht einverstanden ist. 

Die Eliten dahinter

Es wird immer klarer, dass diese Bewegung nicht aus sich selbst heraus entstanden ist. Möglicherweise will man (wer auch immer) Macron weghaben, weil er sich angeblich mit der Äußerung, er wolle eine Europäische Armee unter der Führung Frankreichs gestalten/einrichten. Das hätte zur Folge, dass die Nato mit den Führern England/USA an Einfluss in Europa verlieren würde. Damit wären im Falle einer Auseinandersetzung mit dem russischen Bären die dann guten Beziehungen zwischen Europa und Russland ein Hindernis. Ein hegemonialer Krieg ließe sich nicht in Europa durchführen und müsste auf dem eigen Boden des Aggressors England/USA ausgetragen werden.

Den Globalen Eliten gefällt es nicht, dass sich Europa aus den westlichen Fängen begeben und souveräner werden möchte. 

Der Westen gegen den Ostblock

Als nach dem zweiten Weltkrieg die Ost-West-Spannungen erwuchsen, beförderte der Westen bewusst das sog. Wirtschaftswunder, vor allen Dingen in Deutschland, um den Sowjets zu zeigen wie Kapitalismus geht und das Leben versüßt. Nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ hat sich der Osten gemausert und die Vorzeigevölker des Westens werden so nicht mehr gebraucht. Sukzessive wurde der Lebensstandard über die Einführung des Niedriglohns gesenkt. Das war Anfang des Jahrhunderts der erste starke Einschnitt, den Schröder mit seiner Agenda vollzogen hat. Andere Länder in Europa, wie Frankreich, folgten. Schritt für Schritt gab es weitere Einschränkungen wie wir wissen.

Europa soll fallen?

Durch die Inszenierung der Bewegung der Gelben Westen will man also Macron und Frankreich zu Fall bringen, damit dadurch auch Europa fällt und das Fernziel, die „Umvolkung“ Europas, zu erreichen. Man spricht auch von der Errichtung eines Kalifats.

Ob letztendlich dieses Ziel erreicht wird, steht in den Sternen. Fakt ist, dass Massenbewegungen sehr schnell in sich zusammenfallen würden, wäre da nicht ein Einfluss von außen, wer immer das auch sein mag.

In dem folgenden Video spricht Wjatscheslaw Seewald von einer gewissen Franchisekopie der damaligen Ereignisse auf dem Maidan in der Ukraine, wo die Transatlantischen Eliten ihre Finger im Spiel hatten. Und für solche Ereignisse, auch für die des Arabischen Frühlings, gibt es zahlreiche Parallelen. Die Vermutung liegt also nahe, dass man auch mit dem trägen Deutschen Volk ein Exempel, wie mit Macron, statuieren will.

Lassen wir uns somit in keinster Weise für Ziele instrumentalisieren, die wir selber nicht verfolgen.

Schlussfolgerung

Oberflächlich gesehen mag dieses Video von Kräften berichten, die mit der Revolte bestimmte Ziele verfolgen, wie oben beschrieben. Nachdem ich mir aber das Video bis zum Schluss angesehen habe, beschleicht mich das Gefühl, dass damit eine verdeckte Warnung ausgesprochen wird, die aussenden soll, dass die Nachahmung der Handlungen des Französischen Volkes in anderen Teilen von Europa, speziell in Deutschland, überhaupt nicht erwünscht ist. 

Also, bleiben wir besonnen!

Nachtrag:

Das extraordinäre Verständnis von Demokratie demonstriert Macron sehr wirkungslos, wie in diesem Video auf YouTube belegt wird. (Zur Übersetzung bitte das Rad unten rechts anklicken).